Schluss mit Pferdefuhrwerken auf dem #Oktoberfest in München!

Das Problem

Traditionen aufrecht zu erhalten ist nur dann sinnvoll, insofern sie weder Menschen noch Tiere gefährden. "Tradition" - dieses Wort fungiert hier als Deckmantel für eine anachronistische Tierqual und eine nicht artgerechte Tierhaltung.  

Das Münchner Oktoberfest wird von Menschen besucht, die den lauten Trubel, die Geselligkeit und den Umtrunk bewusst suchen. Für die Münchner Brauereipferde gilt dies allerdings nicht. Im Gegenteil - zusätzlich werden Sie mit lauten, schrillen Glöckchen behangen, müssen stundenlang, bei jeder Wetterlage ausharren, damit die Besucher von Ihnen Fotos mitten auf dem Volksfest machen können. Brauereipferde werden hier im größten Tumult zur Ruhe gezwungen. Mittlerweile müssen sie sogar aus Metall gefertigte Maulkörbe tragen, damit die betrunkenen Teilnehmer Ihnen keine ungeeigneten Fressalien zuführen oder wie von einem Kutscher 2015 in der Süddeutschen Zeitung berichtet: "... Ein Betrunkener die Nüstern zuhält".

Auch für die vermeintlich gelassenen Kaltblüter ist das Oktoberfest und der damit verbundene Umzug durch die Innenstadt purer Stress ( wie Sie dem beigefügten Video hervorragend entnehmen können.)

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter:

Ich bitte Sie hiermit inständig, diese äußerst sensiblen Fluchttiere aus dieser unzeitgemäßen Tradition endlich zu entbinden und damit auch andere Verkehrsteilnehmer, Touristen und uns Bürger vor der Gefahr eines unkontrollierbaren Gespannes zu schützen. Alleine der schreckliche Unfall vom letzten Jahr, als ein betrunkener Wiesnbesucher von einem Gespann überrollt wurde, sollte genügend Anstoss sein zu handeln.                                   

Bayern bietet so vielfältige, wunderschöne Traditionen die ohne Tierleid auskommen. Zeigen Sie Empathie und dass unser Motto " Weltstadt mit Herz" auch für unsere Münchner Tiere       gilt!                                                                                     http://youtu.be/p_q8S8m6L0o

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Julia MaierPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 40.913 Unterschriften erreicht

Das Problem

Traditionen aufrecht zu erhalten ist nur dann sinnvoll, insofern sie weder Menschen noch Tiere gefährden. "Tradition" - dieses Wort fungiert hier als Deckmantel für eine anachronistische Tierqual und eine nicht artgerechte Tierhaltung.  

Das Münchner Oktoberfest wird von Menschen besucht, die den lauten Trubel, die Geselligkeit und den Umtrunk bewusst suchen. Für die Münchner Brauereipferde gilt dies allerdings nicht. Im Gegenteil - zusätzlich werden Sie mit lauten, schrillen Glöckchen behangen, müssen stundenlang, bei jeder Wetterlage ausharren, damit die Besucher von Ihnen Fotos mitten auf dem Volksfest machen können. Brauereipferde werden hier im größten Tumult zur Ruhe gezwungen. Mittlerweile müssen sie sogar aus Metall gefertigte Maulkörbe tragen, damit die betrunkenen Teilnehmer Ihnen keine ungeeigneten Fressalien zuführen oder wie von einem Kutscher 2015 in der Süddeutschen Zeitung berichtet: "... Ein Betrunkener die Nüstern zuhält".

Auch für die vermeintlich gelassenen Kaltblüter ist das Oktoberfest und der damit verbundene Umzug durch die Innenstadt purer Stress ( wie Sie dem beigefügten Video hervorragend entnehmen können.)

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter:

Ich bitte Sie hiermit inständig, diese äußerst sensiblen Fluchttiere aus dieser unzeitgemäßen Tradition endlich zu entbinden und damit auch andere Verkehrsteilnehmer, Touristen und uns Bürger vor der Gefahr eines unkontrollierbaren Gespannes zu schützen. Alleine der schreckliche Unfall vom letzten Jahr, als ein betrunkener Wiesnbesucher von einem Gespann überrollt wurde, sollte genügend Anstoss sein zu handeln.                                   

Bayern bietet so vielfältige, wunderschöne Traditionen die ohne Tierleid auskommen. Zeigen Sie Empathie und dass unser Motto " Weltstadt mit Herz" auch für unsere Münchner Tiere       gilt!                                                                                     http://youtu.be/p_q8S8m6L0o

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Julia MaierPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Oberbürgermeister Dieter Reiter; SPD
Oberbürgermeister Dieter Reiter; SPD
Stadtrat der Landeshauptstadt München
Dr. Christian Magerl; Bündnis90/Die Grünen
Dr. Christian Magerl; Bündnis90/Die Grünen
Vorsitzender Ausschuss Umwelt und Verbraucherschutz
Hr. Herbert Woerlein, SPD
Hr. Herbert Woerlein, SPD
Mitglied des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz, tierschutzpolitischer Sprecher SPD

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Petition am 14. August 2016 erstellt