Schluss mit der digitalen Kloake – Für eine konsequente Moderationspflicht des ÖRR

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Roland Schmidt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An die Intendantinnen und Intendanten von ARD, ZDF und Deutschlandradio sowie die Aufsichtsgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Täglich produzieren die Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) Inhalte, um ihrem Bildungs- und Informationsauftrag gerecht zu werden.
Viele Inhalte werden auch in den Sozialen Medien kommuniziert. 
Doch in den sozialen Netzwerken offenbart sich ein demokratiefeindliches Trauerspiel: Die Kommentarspalten der Angebote des ÖRR dienen ungefiltert als Ausgussbecken für Hass, Hetze und pure Menschenverachtung.

Die GEZ-Gebühr beträgt aktuell 18,36 Euro pro Monat, damit der ÖRR einen gesellschaftlichen Mehrwert bietet.
Stattdessen finanzieren die Bürger:innen eine Infrastruktur, in der Pöbler und Hetzer unwidersprochen den Diskurs vergiften können.
Es wird eine Plattform für jene geschaffen werden, die unsere Gesellschaft zersetzen wollen (und die nebenbei auch gegen eine sog. "Zwangsgebühr" sind)

Warum werden diese Beiträge in den Sozialen Medien nicht konsequent moderiert? 
Ist es Ignoranz, Unfähigkeit oder Quoten-Gier?

Wie kann es sein, dass Institutionen mit einem Milliardenbudget es nicht schaffen, ein effektives Moderations-System zu etablieren

Wer mit Gebührengeldern den Raum für Diskurs öffnet, trägt auch die Verantwortung für dessen Hygiene.

Wir fordern ein sofortiges Ende der digitalen Schockstarre. 

Konkret:

1. Moderation in Echtzeit oder Schließung der Kommentarspalte!
Beiträge, die nicht aktiv durch Personal moderiert werden können (Wochenende, Nachtstunden), müssen für Kommentare von Menschen, Bots und Trollen gesperrt werden. Kein „Post and Pray“ mehr auf Kosten des gesellschaftlichen Klimas.

2. Konsequente Strafverfolgung!
Hass ist keine Meinung. Beleidigungen, Volksverhetzung und Drohungen, kurz: alles, was justiziabel ist, muss konsequent zur Anzeige gebracht werden. 

3. Transparenzbericht zur Moderation!
Legen Sie offen, wie viel von den jährlich eingenommenen Milliarden tatsächlich in die Sicherung eines zivilisierten Diskurses fließt.

Wer Schweigen und Ignorieren mit Meinungsfreiheit verwechselt, macht sich zum Komplizen der Verrohung.

Die Bürger:innen zahlen nicht für Ihre Reichweite um jeden Preis. Sondern für einen zivilisierten Diskurs. 
 
Jetzt unterzeichnen und ein Zeichen gegen die digitale Verrohung setzen!

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SoBo SorgenboyPetitionsstarter*in

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Roland Schmidt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

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An die Intendantinnen und Intendanten von ARD, ZDF und Deutschlandradio sowie die Aufsichtsgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Täglich produzieren die Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) Inhalte, um ihrem Bildungs- und Informationsauftrag gerecht zu werden.
Viele Inhalte werden auch in den Sozialen Medien kommuniziert. 
Doch in den sozialen Netzwerken offenbart sich ein demokratiefeindliches Trauerspiel: Die Kommentarspalten der Angebote des ÖRR dienen ungefiltert als Ausgussbecken für Hass, Hetze und pure Menschenverachtung.

Die GEZ-Gebühr beträgt aktuell 18,36 Euro pro Monat, damit der ÖRR einen gesellschaftlichen Mehrwert bietet.
Stattdessen finanzieren die Bürger:innen eine Infrastruktur, in der Pöbler und Hetzer unwidersprochen den Diskurs vergiften können.
Es wird eine Plattform für jene geschaffen werden, die unsere Gesellschaft zersetzen wollen (und die nebenbei auch gegen eine sog. "Zwangsgebühr" sind)

Warum werden diese Beiträge in den Sozialen Medien nicht konsequent moderiert? 
Ist es Ignoranz, Unfähigkeit oder Quoten-Gier?

Wie kann es sein, dass Institutionen mit einem Milliardenbudget es nicht schaffen, ein effektives Moderations-System zu etablieren

Wer mit Gebührengeldern den Raum für Diskurs öffnet, trägt auch die Verantwortung für dessen Hygiene.

Wir fordern ein sofortiges Ende der digitalen Schockstarre. 

Konkret:

1. Moderation in Echtzeit oder Schließung der Kommentarspalte!
Beiträge, die nicht aktiv durch Personal moderiert werden können (Wochenende, Nachtstunden), müssen für Kommentare von Menschen, Bots und Trollen gesperrt werden. Kein „Post and Pray“ mehr auf Kosten des gesellschaftlichen Klimas.

2. Konsequente Strafverfolgung!
Hass ist keine Meinung. Beleidigungen, Volksverhetzung und Drohungen, kurz: alles, was justiziabel ist, muss konsequent zur Anzeige gebracht werden. 

3. Transparenzbericht zur Moderation!
Legen Sie offen, wie viel von den jährlich eingenommenen Milliarden tatsächlich in die Sicherung eines zivilisierten Diskurses fließt.

Wer Schweigen und Ignorieren mit Meinungsfreiheit verwechselt, macht sich zum Komplizen der Verrohung.

Die Bürger:innen zahlen nicht für Ihre Reichweite um jeden Preis. Sondern für einen zivilisierten Diskurs. 
 
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