

Schiff Hondius mit dem Hantavirus darf nicht anlegen
Das Problem
Kein Anlegen der „Hondius“ – Schutz der Bevölkerung vor möglicher Hantavirus-Gefahr
Wir fordern die zuständigen Behörden eindringlich dazu auf, der Hondius bis zur vollständigen medizinischen Klärung keine Anlegegenehmigung zu erteilen und den Passagieren vorerst keinen Landgang zu gestatten.
Hintergrund dieser Petition sind Berichte über einen möglichen Hantavirus-Fall beziehungsweise einen Verdacht an Bord des Schiffes. Das Hantavirus ist keine gewöhnliche Erkältung, sondern kann schwere gesundheitliche Folgen verursachen – darunter hohes Fieber, Atemprobleme, Organbelastungen und in einigen Fällen lebensgefährliche Verläufe. Gerade bei unklarer Infektionslage muss das Vorsorgeprinzip gelten.
Wir halten folgende Punkte für besonders wichtig:
Die Gesundheit der Bevölkerung muss oberste Priorität haben. Bereits ein einzelner unerkannter Infektionsfall kann weitreichende Folgen haben.
Häfen und touristische Regionen verfügen oft nur begrenzt über Kapazitäten für plötzliche Infektionsausbrüche.
Passagiere könnten unbewusst Krankheitserreger weitertragen, bevor Symptome eindeutig erkannt werden.
Eine vorschnelle Freigabe könnte das Vertrauen in Gesundheits- und Sicherheitsbehörden massiv beschädigen.
Internationale Gesundheitsstandards sehen bei Verdachtsfällen eine sorgfältige Quarantäne und Untersuchung vor.
Besonders gefährdete Personen wie ältere Menschen, Kinder oder immungeschwächte Personen müssen geschützt werden.
Wir fordern daher konkret:
1. Sofortige medizinische Untersuchung aller relevanten Verdachtsfälle an Bord.
2. Vorübergehendes Anlegeverbot bis eine eindeutige Entwarnung durch Gesundheitsbehörden vorliegt.
3. Keinen Landgang für Passagiere oder Besatzung bis zum Abschluss aller Tests.
4. Transparente Information der Öffentlichkeit über mögliche Risiken und getroffene Maßnahmen.
5. Enge Zusammenarbeit zwischen Hafenbehörden, Gesundheitsämtern und internationalen Seuchenschutzstellen.
Vorsorge ist kein Alarmismus – Vorsorge ist Verantwortung.
Die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung dürfen niemals wirtschaftlichen oder touristischen Interessen untergeordnet werden.
Wir bitten daher alle Verantwortlichen, im Sinne des Gesundheitsschutzes konsequent und verantwortungsvoll zu handeln.
Das Problem
Kein Anlegen der „Hondius“ – Schutz der Bevölkerung vor möglicher Hantavirus-Gefahr
Wir fordern die zuständigen Behörden eindringlich dazu auf, der Hondius bis zur vollständigen medizinischen Klärung keine Anlegegenehmigung zu erteilen und den Passagieren vorerst keinen Landgang zu gestatten.
Hintergrund dieser Petition sind Berichte über einen möglichen Hantavirus-Fall beziehungsweise einen Verdacht an Bord des Schiffes. Das Hantavirus ist keine gewöhnliche Erkältung, sondern kann schwere gesundheitliche Folgen verursachen – darunter hohes Fieber, Atemprobleme, Organbelastungen und in einigen Fällen lebensgefährliche Verläufe. Gerade bei unklarer Infektionslage muss das Vorsorgeprinzip gelten.
Wir halten folgende Punkte für besonders wichtig:
Die Gesundheit der Bevölkerung muss oberste Priorität haben. Bereits ein einzelner unerkannter Infektionsfall kann weitreichende Folgen haben.
Häfen und touristische Regionen verfügen oft nur begrenzt über Kapazitäten für plötzliche Infektionsausbrüche.
Passagiere könnten unbewusst Krankheitserreger weitertragen, bevor Symptome eindeutig erkannt werden.
Eine vorschnelle Freigabe könnte das Vertrauen in Gesundheits- und Sicherheitsbehörden massiv beschädigen.
Internationale Gesundheitsstandards sehen bei Verdachtsfällen eine sorgfältige Quarantäne und Untersuchung vor.
Besonders gefährdete Personen wie ältere Menschen, Kinder oder immungeschwächte Personen müssen geschützt werden.
Wir fordern daher konkret:
1. Sofortige medizinische Untersuchung aller relevanten Verdachtsfälle an Bord.
2. Vorübergehendes Anlegeverbot bis eine eindeutige Entwarnung durch Gesundheitsbehörden vorliegt.
3. Keinen Landgang für Passagiere oder Besatzung bis zum Abschluss aller Tests.
4. Transparente Information der Öffentlichkeit über mögliche Risiken und getroffene Maßnahmen.
5. Enge Zusammenarbeit zwischen Hafenbehörden, Gesundheitsämtern und internationalen Seuchenschutzstellen.
Vorsorge ist kein Alarmismus – Vorsorge ist Verantwortung.
Die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung dürfen niemals wirtschaftlichen oder touristischen Interessen untergeordnet werden.
Wir bitten daher alle Verantwortlichen, im Sinne des Gesundheitsschutzes konsequent und verantwortungsvoll zu handeln.
Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 9. Mai 2026 erstellt