Petition updateSchauspieler Mark Bellinghaus-Raubal (Der Name der Rose) bittet um Deine UnterschriftAschermittwoch der Künstler 2026 in Köln mit meiner Hoffnung auf Privataudienz bei Papst Leo XIV.
Mark Bellinghaus-RaubalMünster, Germany
Feb 17, 2026

 

Das Foto oben stammt, mit freundlicher Genehmigung von Beatrice Tomasetti/DOMRADIO KÖLN, vom Aschermittwoch der Künstler 2023 im Kölner Dom, wo ich beten, sprechen und predigen durfte. Ich tat das mit meinem Kunstwerk (welches von meinem rechten Arm hing), meinen "PEACE WINGS" Friedensflügeln die heute in den Händen von Präsident Wolodymyr Selenskyj sind. Ich übergab die in 5 Kirchen gesegneten Flügel am 15.09.2023 an den Oberbürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko. 

Heute ist Aschermittwoch und ich bin gleich auf meinem Weg von Münster nach Köln, um wieder mit der Künstlergemeinde und Kardinal Woelki den Aschermittwoch zu begehen.

Ich danke Euch sehr, dass Ihr meine Petition unterstützt habt.

Bitte teilt sie mit Euren Freunden und Verwandten.

Am Ende können wir alle gemeinsam feiern, denn so ein Justizverbrechen über 15 (!) Jahre gab es tatsächlich noch nie in der deutschen Justizgeschichte.

Darum:

Parteiloser Schauspieler Künstler Aktivist Journalist Mark Bellinghaus-Raubal will 2027 Bundespräsident werden

https://bwiebeweis.blogspot.com/2026/02/papst-leo-xiv-privataudienz-2026-mit.html Posted by Mark Bellinghaus-Raubal Februar 17, 2026 Papst Leo XIV.-Privataudienz 2026 mit kirchlichem Missbrauchsopfer Künstler Aktivist Mark Bellinghaus-Raubal? Vor 7 Jahren bewarb sich der Aktivist gegen Kindesmissbrauch Mark Bellinghaus-Raubal schon bei Papst Leo XIV.-Vorgänger Papst Franziskus, und bekam nicht einmal eine Antwort. Hat er 2026 mehr Glück? Schon früh in meinem Leben und ebenso in meiner Schauspielkarriere, spielte die Kirche eine große Rolle. Standfoto aus einem der finanziell erfolgreichsten Kinofilme der 1980er Jahre: "Der Name der Rose" in dem ich immerhin 20 Drehtage hatte. Meine Rolle: "Jorge's Novize" u. "Jorge" wurde gespielt von Fjeodor Schaljapin JR. dem Sohn des legendären russischen Bassisten Fjeodor Schaljapin. Eine Pressemitteilung und gleichzeitige Bitte an die Katholische Kirche Deutschland und den Vatikan in Rom, Italien, von Mark Bellinghaus-Raubal Auszug aus dem Kölner Stadt-Anzeiger-Artikel: [url=https://www.ksta.de/koeln/koelner-innenstadt/koelner-dom-woelki-verurteilt-angriffskrieg-gegen-die-ukraine-471304]„Nie wieder Krieg“ Woelki verurteilt Angriff auf die Ukraine am „Pontifikalamt zum Aschermittwoch der Künstler 2023 im Dom zu Köln“ (Rede/Ansprache/Gebet beginnt hier bei 51:00 Min.) Von Clemens Schminke 22.02.2023 "Aschermittwoch-Gottesdienst im Kölner Dom: Woelki erntet Beifall Für den Frieden unabdingbar sei die Hinwendung zu Gott, der „das Werk der Erlösung, der Aussöhnung vollbracht“ habe, „indem er seinen Sohn in die Welt sandte und ihn hingab bis zum Tod am Kreuz“, sagte der Erzbischof. „Denn nur wo Gott sich mitteilt und wo er als Gott anerkannt und verherrlicht wird, wo der Mensch also in Frieden mit Gott lebt, kann Friede umfassend und auf Dauer auch in menschlichen Beziehungen bestehen.“ Deshalb gelte es, zu beten und Gott um Frieden zu bitten. „Dona nobis pacem, gib uns Frieden – diese Bitte zählt mehr als alle Waffen dieser Erde.“ Als Woelki mit den Worten „Nie wieder Krieg“ schloss, brandete Beifall auf. Das „Gebet der Künstlerinnen und Künstler“, das auf die Austeilung des Aschekreuzes folgte, trugen Mark Bellinghaus und Ulrike Zilly vor. „Zwei Tage vor dem ersten Jahrestag des brutalen Russlandüberfalls auf die Ukraine beten wir für das tapfere Volk der Ukraine und seinen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in ihrem Kampf um Leben und Freiheit“, sagte Bellinghaus, der auch für die Opfer des iranischen Regimes und der Erdbeben in der Türkei und Syrien betete. Künstler sorgt mit Aussage für Irritation Zuvor hatte der Schauspieler und Künstler kurz für Irritation gesorgt, als er einleitend sagte, er sei Opfer sexuellen Missbrauchs in der evangelischen Kirche und danke Woelki und Künstlerseelsorger Josef Sauerborn dafür, hier mitwirken zu dürfen. Am Aschermittwoch vor einem Jahr hatte der Kardinal darauf verzichtet, am Gottesdienst im Dom teilzunehmen." 2019 habe ich mich direkt an den verstorbenen Papst Franziskus gewendet, mit der Bitte, mich mit dem weltweit ersten Mahnmal für alle Opfer sexualisierter und physischer Gewalt in den Kirchen und anderswo, einer 5X8 Meter großen Kunstinstallation, zu empfangen, für eine Privataudienz, und niemals eine Antwort erhalten. Da der neue Papst jedoch sehr positiver und moderner scheint als Franziskus, rechne ich mir diesmal Chancen aus, von Papst Leo XIV. erhört zu werden. Und da ich seit nunmehr bereits das 4. Jahr in Folge am traditionellen "Aschermittwoch der Künstler" in Köln teilnehme, wäre ich dem wunderbaren Erzbischof von Köln, seiner Eminenz Kardinal Rainer Maria Kardinal Woelki natürlich absolut zu Dank verpflichtet, wenn dieser mir helfen könnte, den Heiligen Vater im Vatikan zu treffen, und meine Kunstinstallation gleich mitzubringen, und dieses weltweit allererste Mahnmal für alle Betroffenen dieser perfiden Taten an Kindern und Jugendlichen, persönlich dem Papst zeigen und erklären zu können. Schließlich hat Kardinal Woelki an der Papstwahl im Mai 2025 teilgenommen. Sollte es klappen, so werde ich offiziell vom evangelischen Glauben, zum katholischen übertreten. Genauso wie das Kunstgenie Markus Lüppertz, den ich im Mai 2024 in Meiningen kennen, und schätzen lernte. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Es war meine Initiative, mein Zutun, als Kardinal Woelki am Ende seiner Predigt im Kölner Dom ausrief: "Nie wieder Krieg!" und ich spontan, mitten in einem Pontifikalamt applaudierte, als Erster. Und fast alle der versammelten Künstlergemeinde folgten. Das stand sogar am nächsten Tag in der Zeitung. Gut so. Wie heißt es am Aschermittwoch so treffend, bevor Dir das Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet wird: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“ Sollten wir alle uns nicht viel öfters daran erinnern, als nur am Aschermittwoch?!

 

 

 

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