Petition updateSchauspieler Mark Bellinghaus-Raubal (Der Name der Rose) bittet um Deine UnterschriftDer Fall Philipp Hagemann spitzt sich zu - Antrag auf Beschwerde beim Rat der Stadt Münster gestellt
Mark Bellinghaus-RaubalMünster, Germany
9 Feb 2026

Das Foto ist für Euch, denn in 5 Tagen ist Valentinstag und vielleicht könnt ihr es ja gebrauchen, eine nette Person auf einen Date einladen...das Leben kann auch schön sein, wenn man nicht von einer komplett irre gewordenen Justiz nach Stich und Faden gejagt, und mit allen möglichen und unmöglichen Beschuldigungen terrorisiert wird. 

Leute, ich schwöre Euch, keiner von Euch allen hätte solch eine Behandlung von Richtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten, Rechtspfleger und Justizpersonal tatsächlich ausgehalten. 

Um mit meiner Sache voran zu kommen, habe ich heute einen EILANTRAG gegen Philipp Hagemann und der Noch-Generalintendantin Katharina Kost-Tolmein gestellt. Bei Frau Michaela Heuer, die dafür zuständig ist.

Hier ist mein Schreiben an Frau Heuer:

Sehr geehrte Frau Heuer, (und alle weiteren Adressaten), Anbei finden Sie meine beiden Eilanträge auf sofortige Beschwerde gegen Katharina Kost-Tolmein und den SPD-Ratsherrn Philipp Hagemann, der mich in dieser Stadt offiziell durch seine üble List und Tücke und ein nachweisliches Zusammenspiel das unter § 129 StGB, die Bildung einer kriminellen Vereinigung zu Ungunsten eines einzelnen Opfers, enthält. 
Es war wie ein sadistischen GRUPPENMOBBING was hier über Jahre mit mir veranstaltet und abgezogen wurde. Was Katharina Kost-Tolmein vor allem, sowie auch mein Pflichtverteidiger Florian Exner gemeinsam mit seinem Kollegen Philipp Hagemann da geleistet haben. Exner wird jetzt, dessen bin ich mir absolut sicher, aus der Bundesliga fliegen, so schwerwiegend war es, was er nachweislich mit mir getan und verübt hatte. Hätte ich nicht selbst meine Verteidigung übernommen und im Landgericht in dieser Berufungsverhandlung als Schauspieler, der einen Rechtsanwalt überzeugend darstellt und brilliert, ich säße jetzt sehr wahrscheinlich im Knast. Genau da, wo mich Kost-Tolmein, Hagemann und so viele andere dieser "Hauptstadt der Freundlichkeit" gerne sehen würden.
Ich wurde als "Asozialer", "Reichsbürger", "Krimineller", "Verrückter","Schläger", "Nazi", "Pädophiler" und noch so viel mehr, hingestellt, dass mein exzellenter Ruf als Schauspieler komplett gemordet wurde.


Deshalb muss ich ausgerechnet jetzt mit dieser ganzen Wahrheit an die Öffentlichkeit, denn ich schwöre vor Gott, ich bin nach wie vor absolut unschuldig. 
Ich bin ein Vollblutkünstler und ich weiß, ich weiß ganz genau, wie ich Münster als neuer Generalintendant kulturell so erfolgreich machen werde, dass sich die Künstler drum reißen werden, hier bei uns aufzutreten.


Aber ich wurde hier in dieser Stadt gequält und bestohlen.
Von Katharina Kost-Tolmein, wie auch zugleich von meinem eigenen Rechtsanwalt, dem ich vertraute und der dieses Vertrauen ausnutzte und mich obdachlos machte und danach sogar um seine Bezahlung ERPRESSTE. (vor Zeugen, Herr Tilman Fuchs, vor Zeugen!)


Will die Stadt Münster wirklich solch ein kriminelles Individuum weiterhin im Rat der Stadt Münster sitzen haben? 
Weil dann der "Schwur des Amtseides" nichts als Staffage.
Philipp Hagemann hat unser Grundgesetz gebrochen, weil er vor dem Rat der Stadt Münster erklären sollte, wieso und warum und weshalb er das alles ausgerechnet mir mir getan hat.
Wieso Frau Kost-Tolmein ausgerechnet mich beklaute. 


Denn dann wissen wir alle mehr.
Dann ist es raus und wir alle können weitermachen mit dem was wir alle als "LEBEN" empfinden oder betrachten.
Machen Sie mich zu Ihrem neuen Generalintendanten, denn dann werden die Medien sich auf meine wundervollen Projekte stürzen und Kost-Tolmein wird im Nu vergessen sein.
Schmeißen Sie Kost-Tolmein sofort raus, denn nichts anderes hat diese Bestie verdient. Wissen Sie, wie ich unter dem Boss von Kost-Tolmein und mir, Günther Beelitz gelitten habe? Wenn nein, dann lesen Sie meine Strafanzeige gegen diesen Kerl.


Ich hätte allein deshalb das Amt verdient. Weil mir in Kunst keiner, wirklich keiner, etwas vormachen kann.
Das muss sogar Frau Wilkens zugeben.


Mit freundlichen Grüßen, 


Mark Bellinghaus-Raubal

 

 

Copy link
WhatsApp
Facebook
Nextdoor
Email
X