Schützt unsere Kinder: gesetzliche Einschränkung von Social Media, jetzt! #SafeSocial16

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christin Schinnerling und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Soziale Medien wie TikTok, Snapchat oder Instagram belasten die psychische Gesundheit von Jugendlichen massiv. Immer mehr Kinder leiden unter Konzentrationsstörungen, Depressionen und Vereinsamung.

Als Mutter von zwei Teenagern sowie in meinem Beruf als Sozialarbeiterin erlebe ich hautnah, wie schnell Jugendliche auf diesen Plattformen hineingezogen werden. Sobald Eltern die Nutzung begrenzen, zeigen viele Kinder suchtähnliche Symptome – von Gereiztheit über Aggressionen bis hin zu völliger Rückzugshaltung. Das Familienleben leidet darunter enorm, Beziehungen zwischen Kindern und Eltern werden nachhaltig belastet und erschwert.

Wir fordern Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig auf, den Zugang zu Social-Media-Plattformen für Jugendliche unter 16 Jahren gesetzlich zu beschränken und klare Auflagen für Betreiber wie TikTok, Snapchat oder Instagram einzuführen. Wir wollen ihm so schnell wie möglich 100.000 Unterschriften übergeben!

Unterschreibe JETZT unsere Petition!

Australien hat 2024 als erstes Land der Welt ein Gesetz beschlossen, das Social Media für Kinder unter 16 verbietet – bei Verstößen drohen Millionenstrafen. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert eine EU-weite Altersgrenze, nachdem eine Pädagogin von einem Schüler getötet wurde. Wir als Eltern fordern auch in Deutschland konkrete Maßnahmen zum Schutz unserer Kinder. Hierzulande wächst die Unterstützung für einen eingeschränkten Umgang: 85 % der Erwachsenen in Deutschland befürworten ein Verbot für unter 16-Jährige. Sogar eine relative Mehrheit der 14- bis 17-Jährigen würde eine solche Maßnahme laut Studie gut finden. 

-Gesetzliche Altersgrenze: Social Media erst ab 16.

-Pflichtmechanismen: Zeitlimits, Inhaltsfilter, elterliche Kontrolle.

-Stärkere staatliche Kontrolle des Jugendschutzes.

-Präventionsprogramme für Eltern, Lehrkräfte und Kinder.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit über 10 % aller Jugendlichen an psychischen Problemen leiden. Mehrere unabhängige Untersuchungen haben gezeigt, dass exzessive Social-Media-Nutzung einer der zentralen Risikofaktoren ist.

Dieses Problem kann nicht allein auf die Verantwortung der Eltern abgewälzt werden. Auch die engagiertesten Familien stoßen an ihre Grenzen, wenn Social-Media-Plattformen bewusst Mechanismen einsetzen, die Abhängigkeit und Dauernutzung fördern. Hier ist die Politik in der Pflicht, klare Regeln zu setzen und Kinder vor einer Entwicklung zu schützen, der Familien allein nicht gewachsen sind. Hier ist die Politik in der Pflicht.

Am 24. September spricht Australiens Premierminister Anthony Albanse vor der gesamten UN-Generalversammlung über das Social Media Verbot in Australien. Hilf uns, bis dahin 100.000 Unterschriften zu sammeln – als klares Signal, dass auch Deutschland handeln muss.

Die mentale Gesundheit unserer Kinder ist ein zentrales gesellschaftliches Gut. Wir müssen jetzt handeln, um die nächste Generation vor den schwerwiegenden Folgen einer unregulierten Social-Media-Nutzung zu schützen.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition für eine gesündere und sichere digitale Zukunft unserer Kinder.

Herzliche Grüße

Enam Obi

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Enam ObiPetitionsstarter*in

106.254

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christin Schinnerling und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Soziale Medien wie TikTok, Snapchat oder Instagram belasten die psychische Gesundheit von Jugendlichen massiv. Immer mehr Kinder leiden unter Konzentrationsstörungen, Depressionen und Vereinsamung.

Als Mutter von zwei Teenagern sowie in meinem Beruf als Sozialarbeiterin erlebe ich hautnah, wie schnell Jugendliche auf diesen Plattformen hineingezogen werden. Sobald Eltern die Nutzung begrenzen, zeigen viele Kinder suchtähnliche Symptome – von Gereiztheit über Aggressionen bis hin zu völliger Rückzugshaltung. Das Familienleben leidet darunter enorm, Beziehungen zwischen Kindern und Eltern werden nachhaltig belastet und erschwert.

Wir fordern Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig auf, den Zugang zu Social-Media-Plattformen für Jugendliche unter 16 Jahren gesetzlich zu beschränken und klare Auflagen für Betreiber wie TikTok, Snapchat oder Instagram einzuführen. Wir wollen ihm so schnell wie möglich 100.000 Unterschriften übergeben!

Unterschreibe JETZT unsere Petition!

Australien hat 2024 als erstes Land der Welt ein Gesetz beschlossen, das Social Media für Kinder unter 16 verbietet – bei Verstößen drohen Millionenstrafen. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert eine EU-weite Altersgrenze, nachdem eine Pädagogin von einem Schüler getötet wurde. Wir als Eltern fordern auch in Deutschland konkrete Maßnahmen zum Schutz unserer Kinder. Hierzulande wächst die Unterstützung für einen eingeschränkten Umgang: 85 % der Erwachsenen in Deutschland befürworten ein Verbot für unter 16-Jährige. Sogar eine relative Mehrheit der 14- bis 17-Jährigen würde eine solche Maßnahme laut Studie gut finden. 

-Gesetzliche Altersgrenze: Social Media erst ab 16.

-Pflichtmechanismen: Zeitlimits, Inhaltsfilter, elterliche Kontrolle.

-Stärkere staatliche Kontrolle des Jugendschutzes.

-Präventionsprogramme für Eltern, Lehrkräfte und Kinder.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit über 10 % aller Jugendlichen an psychischen Problemen leiden. Mehrere unabhängige Untersuchungen haben gezeigt, dass exzessive Social-Media-Nutzung einer der zentralen Risikofaktoren ist.

Dieses Problem kann nicht allein auf die Verantwortung der Eltern abgewälzt werden. Auch die engagiertesten Familien stoßen an ihre Grenzen, wenn Social-Media-Plattformen bewusst Mechanismen einsetzen, die Abhängigkeit und Dauernutzung fördern. Hier ist die Politik in der Pflicht, klare Regeln zu setzen und Kinder vor einer Entwicklung zu schützen, der Familien allein nicht gewachsen sind. Hier ist die Politik in der Pflicht.

Am 24. September spricht Australiens Premierminister Anthony Albanse vor der gesamten UN-Generalversammlung über das Social Media Verbot in Australien. Hilf uns, bis dahin 100.000 Unterschriften zu sammeln – als klares Signal, dass auch Deutschland handeln muss.

Die mentale Gesundheit unserer Kinder ist ein zentrales gesellschaftliches Gut. Wir müssen jetzt handeln, um die nächste Generation vor den schwerwiegenden Folgen einer unregulierten Social-Media-Nutzung zu schützen.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition für eine gesündere und sichere digitale Zukunft unserer Kinder.

Herzliche Grüße

Enam Obi

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Enam ObiPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Stefanie Hubig
Dr. Stefanie Hubig
Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

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