Actualización de la peticiónSaubere Luft für unsere Städte: Umrüstung aller Dieselstinker auf Kosten der Hersteller!Welcher ist der unsinnigste Stadtgeländewagen 2020? Bis zum 27.07. könnt ihr noch abstimmen!
Deutsche Umwelthilfe e. V.Berlin, Alemania
21 jul 2020

Liebe Unterstützer*innen! Mit den immer größeren und monströseren Automobilen muss endlich Schluss sein. Wer braucht schon ein Fahrzeug, dass seine Reifen einklappen muss, damit es überhaupt in eine Auto-Waschanlage fahren kann? Daimler produziert mit dem Mercedes GLS den aktuell größten Stadtgeländewagen. Mit einer Länge von 5,21 m passt er zudem kaum mehr in eine normale Parklücke. Wir stellen euch insgesamt fünf Fahrzeuge zur Auswahl vor. Wählt daraus das irrsinnigste Fahrzeug und wir konfrontieren den Hersteller damit.

Zur weiteren Wahl steht euch der VW Amarok Aventura. Dieser verpestet mit besonders hohen NOx-Emissionen die innerstädtische Luft, da er nur den alten Nutzfahrzeug-Abgasstandard Euro 6b einhält. Unser dritter Kandidat ist der Audi Q7 Plug-In. Dieser ist zusätzlich mit einem Elektro-Zusatzmotor ausgestattet und streicht nun als „Plug-In Hybrid“ staatliche Förderung ein. Und das trotz seiner katastrophalen CO2-Bilanz im Realbetrieb. Der zweite Kandidat ist der Range Rover Sport SVR. Dieser zählt mit seinem unbändigen Durst auf Benzin zu den Klimakiller-SUV mit den allerhöchsten Emissionen. Der BMW X7 steht auch noch zur Wahl. Mit seiner Länge von 5,15 m und einer Gesamtbreite von 2,22 m ist es diesem überdimensionierten Fahrzeug nicht möglich, alle Parkhäuser zu nutzen.  

Wir fragen uns wie diese Entwicklung weitergehen soll? Parkplätze sind sowieso schon knapp und werden jetzt auch noch durch überdimensionierte Fahrzeuge blockiert, die es einem anderen Fahrzeug nicht möglich machen direkt daneben zu parken. Zudem blockieren die Fahrzeuge die Rad- und Gehwege und sorgen somit für ein höheres Gefahrenpotential im Straßenverkehr. Daher fordern wir eine ehrliche Verkehrswende und konfrontieren den Gewinner des Goldenen Geier im August 2020 mit eurer Wahl. Hier geht’s zur Abstimmung. Bis Montag könnt ihr noch daran teilnehmen.

Eure Deutsche Umwelthilfe e.V.

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