

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Ihr gehört zu den Tausenden, die sich bereits solidarisieren mit den Trambahnfahrern, die sich seit einem Jahr weigern, die Bundeswehrtram durch München zu fahren.
Nun geht die Sache vor Gericht: Mit DGB-Rechtsschutz klagt einer der Kollegen gegen die Ermahnung (die den Charakter einer Abmahnung hat).
Die Forderung:
- Die schriftliche Ermahnung, in der ein "schwerer Verstoß gegen den Arbeitsvertrag" unterstellt wird, muss aus der Personal-Akte entfernt werden!
Denn die Trambahnfahrer machen nur, was ihnen ihr Gewissen sagt.
Sie bleiben dabei:
"Wir leisten keinen Dienst an der Münchner Heimatfront und fahren keine Bundeswehrwerbung durch die Stadt. Das können wir mit unserem Gewissen nicht vereinbaren."
Der öffentliche Gütetermin ist am Donnerstag, den 22. Januar um 14 Uhr im Arbeitsgericht München, Winzererstr. 106.
- Am 22.01., ab 13 Uhr versammeln wir uns
vor dem Arbeitsgericht zur Solidaritätskundgebung.
Solidaritätsadressen sind ausdrücklich erwünscht!
Die Adresse von ver.di München ist:
ver.di München, Neumarkter Str. 22, 81673 München
Die email-Adresse bz.m@verdi.de
Das Spendenkonto für Unterstützungsbeiträge ist:
Stadtsparkasse München
DE59 7015 0000 1006 0375 17
Hedwig Krimmer
Stichwort/Verwendungszweck: KEINE Bundeswehrtram
Alle weiteren Infos sind auf der Petitionsseite, die man gerade jetzt weiter verbreiten kann: Petition · SAGT MIT UNS ´NEIN!´ ZUR BUNDESWEHRTRAM!
Weiter seid Ihr alle eingeladen zu dem gemeinsamen Treffen des Arbeitskreis Aktiv gegen rechts in ver.di München und SAGT Nein mit Claudia Haydt (IMI Tübingen) und Andreas Buderus (SAGT NEIN) am
- Samstag, den 17. Januar,
13.30 Uhr im Münchner ver.di-Haus,
Neumarkter Str. 22.
An dem Treffen wird auch der Trambahnfahrer, der in unser aller Sache vor Gericht geht, dabei sein.
Anmeldung erbeten:
verdi-gegen-rechts@muenchen-mail.de
Initiativgruppe
´Sagt mit uns NEIN! ZUR BUNDESWEHRTRAM´