

Seit Monaten halten die drei Trambahnfahrer durch und bleiben dabei:
"Wir leisten keinen Dienst an der Münchner Heimatfront und fahren keine Bundeswehrwerbung durch die Stadt.
Das können wir mit unserem Gewissen nicht vereinbaren."
Nachdem nun einer von ihnen tatsächlich die Bundeswehrtram fahren sollte und dies erfolgreich (!) abwenden konnte, mauert nun die Geschäftsführung der MVG und erteilte dem Kollegen eine schriftliche ´Ermahnung´.
Mit Unterstützung des ver.di-Rechtsschutzes wird der Kollege dagegen vorgehen.
Wir halten Euch auf dem Laufenden!
Umso mehr gilt:
Unsere Stärke ist unsere Solidarität -
Sagt mit uns NEIN! zur Bundeswehrtram
Nutzt dafür die vielen Veranstaltungen zum gewerkschaftlichen Antikriegstag!
Initiativgruppe
´Sagt mit uns NEIN! ZUR BUNDESWEHRTRAM´