

Sag nein zum neuen Reservestärkungsgesetz
Das Problem
Ich habe mich immer für die doppelte Freiwilligkeit bei der Teilnahme am Reservedienst stark gemacht. Dieses Prinzip gewährleistet, dass nur diejenigen Deutschen, die wirklich bereit den wichtigen Dienst für unser Land leisten wollen, dazu berufen werden. Doch nun droht ein Ende dieser Freiwilligkeit durch das neue Reservestärkungsgesetz, welches ein verpflichtendes Modell vorsieht.
Das geplante Stufenmodell schreibt vor, dass alle Reservisten, je nach zuvor geleisteter Dienstzeit, zwischen drei und maximal zwölf Wochen pro Jahr dienen müssen. Dies betrifft Zeit- oder Berufssoldaten bis zum Alter von 65 Jahren, mit der Möglichkeit, diese Pflicht auf 68 Jahre zu erhöhen. Eine solch radikale Umstellung auf Pflichtdienst missachtet den Wunsch nach Selbstverantwortung und Freiheit, die einer der Grundpfeiler unserer Demokratie sein sollten.
Das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit hat sich über Jahre bewährt. Es hat nicht nur die Motivation der Teilnehmenden erhöht, sondern auch die Qualität und Effektivität der Reserve verbessert. Ein Pflichtdienst hingegen birgt das Risiko, dass Menschen in eine Rolle gezwungen werden, die sie möglicherweise nicht ausfüllen können oder wollen. Das kann zu einer Dienstleistung von geringerer Qualität führen und die Moral in unseren Streitkräften schwächen.
Die Regierung muss sich bewusst sein, dass Zwang selten die besten Ergebnisse hervorbringt. Einen freiwilligen Dienst zu erzwingen widerspricht den Prinzipien von Freiheit und Eigenverantwortung, die wir in unserer Gesellschaft schätzen. Lassen wir nicht zu, dass ein neuer Rechtssatz das Engagement und das Herzstück unserer Reserve zerstört.
Ich rufe Sie dazu auf, für den Erhalt der doppelten Freiwilligkeit zu unterschreiben und dem neuen Reservestärkungsgesetz eine klare Absage zu erteilen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, wenn Sie der Meinung sind, dass Freiwilligkeit ein Grundwert bleibt, den wir verteidigen müssen.

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Das Problem
Ich habe mich immer für die doppelte Freiwilligkeit bei der Teilnahme am Reservedienst stark gemacht. Dieses Prinzip gewährleistet, dass nur diejenigen Deutschen, die wirklich bereit den wichtigen Dienst für unser Land leisten wollen, dazu berufen werden. Doch nun droht ein Ende dieser Freiwilligkeit durch das neue Reservestärkungsgesetz, welches ein verpflichtendes Modell vorsieht.
Das geplante Stufenmodell schreibt vor, dass alle Reservisten, je nach zuvor geleisteter Dienstzeit, zwischen drei und maximal zwölf Wochen pro Jahr dienen müssen. Dies betrifft Zeit- oder Berufssoldaten bis zum Alter von 65 Jahren, mit der Möglichkeit, diese Pflicht auf 68 Jahre zu erhöhen. Eine solch radikale Umstellung auf Pflichtdienst missachtet den Wunsch nach Selbstverantwortung und Freiheit, die einer der Grundpfeiler unserer Demokratie sein sollten.
Das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit hat sich über Jahre bewährt. Es hat nicht nur die Motivation der Teilnehmenden erhöht, sondern auch die Qualität und Effektivität der Reserve verbessert. Ein Pflichtdienst hingegen birgt das Risiko, dass Menschen in eine Rolle gezwungen werden, die sie möglicherweise nicht ausfüllen können oder wollen. Das kann zu einer Dienstleistung von geringerer Qualität führen und die Moral in unseren Streitkräften schwächen.
Die Regierung muss sich bewusst sein, dass Zwang selten die besten Ergebnisse hervorbringt. Einen freiwilligen Dienst zu erzwingen widerspricht den Prinzipien von Freiheit und Eigenverantwortung, die wir in unserer Gesellschaft schätzen. Lassen wir nicht zu, dass ein neuer Rechtssatz das Engagement und das Herzstück unserer Reserve zerstört.
Ich rufe Sie dazu auf, für den Erhalt der doppelten Freiwilligkeit zu unterschreiben und dem neuen Reservestärkungsgesetz eine klare Absage zu erteilen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, wenn Sie der Meinung sind, dass Freiwilligkeit ein Grundwert bleibt, den wir verteidigen müssen.

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Petition am 27. Juli 2026 erstellt