Rücktritt & Aufklärung jetzt: Jens Spahn muss Verantwortung übernehmen!


Rücktritt & Aufklärung jetzt: Jens Spahn muss Verantwortung übernehmen!
Das Problem
Fast 8 Milliarden Euro Steuergeld – verschleudert in einem einzigen Ministerium.
Milliarden für Masken, die nie getragen wurden. Verträge ohne Ausschreibung. Deals mit Vertrauten. Und der Mann an der Spitze? Jens Spahn – damals Gesundheitsminister, heute Fraktionschef der CDU/CSU im Bundestag. Und damit auf direktem Kurs ins Kanzleramt.
Der offizielle Sudhof-Bericht hat bereits erschüttert. Doch die ungeschwärzte Fassung legt nun offen, was bislang im Dunkeln lag: Namen, Summen, Verbindungen – schwarz auf weiß. Spahns Ministerium kaufte Masken bei Burda, dem Arbeitgeber seines Ehemanns. Ein Interessenkonflikt, der nicht nur moralisch fragwürdig, sondern politisch brandgefährlich ist. Millionen flossen an Unternehmen wie Van Laack und Emix – zu Preisen weit über dem Marktwert. Interne Warnungen wurden ignoriert. Wirtschaftlichere Angebote bewusst ausgeschlagen. Alles abgesegnet – auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger.
Spahns Ministerium missbrauchte den „Katastrophenfall“, um Ausschreibungen zu umgehen – auch als sich der Markt längst beruhigt hatte. Hunderte Millionen Euro wurden ohne Kontrolle vergeben. Es war ein Spiel mit Steuergeld – skrupellos und kaltschnäuzig.
Und das alles mitten in einer historischen Krise. Während Pflegekräfte ohne Schutz arbeiteten. Während Familien Abschied nehmen mussten. Während die Gesellschaft zusammenrückte – wurde oben gezockt.
Und Jens Spahn? Der schweigt. Der verteidigt. Der wittert Kampagnen. Und hält sich bereit – für das höchste Amt im Land. Als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU steht er an der Schaltstelle der Macht. Der Weg zur Kanzlerschaft ist geebnet – wenn wir ihn nicht aufhalten.
Doch Spahn steht längst nicht nur für Verschwendung. Er steht für Vertuschung, für Arroganz, für ein Politikverständnis der alten Seilschaften. Für Spendendinner mit dubiosen Gästen. Für den Versuch, kritische Berichterstattung juristisch zu ersticken. Für geschichtsvergessene Relativierungen im Bundestag.
Jetzt reicht es. Das darf nicht folgenlos bleiben.
Wir fordern: Jens Spahn muss sofort als Fraktionsvorsitzender zurücktreten. Und es braucht einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der die Maskendeals restlos aufklärt – mit allen Konsequenzen.
Dieses Land braucht keine Strippenzieher. Es braucht Politiker mit Haltung. Mit Integrität. Und mit Respekt vor dem Vertrauen der Menschen. Spahn hat dieses Vertrauen verspielt – endgültig.
✊ Unterzeichne jetzt diese Petition.
📢 Teile sie mit deinem Umfeld.
🧨 Und mach klar: Wenn Milliarden verbrannt werden – und niemand dafür zur Rechenschaft gezogen wird – dann brennt nicht nur das Geld. Dann brennt das Vertrauen in unsere Demokratie.
Wichtig: Am 10. Juli hat der Bundestag die Einsetzung einer Enquete-Kommission beschlossen.
Doch auch wenn diese Kommission nun eingesetzt wurde, kann es weiterhin einen Untersuchungsausschuss geben.
Warum? Weil eine Enquete-Kommission zwar Themen aufarbeitet und Empfehlungen ausspricht – aber keine politische Verantwortung klärt. Sie hat weder das Recht auf Akteneinsicht noch kann sie Zeugen unter Eid vernehmen. Ein Untersuchungsausschuss hingegen ist das stärkste Instrument des Parlaments, um politisches Fehlverhalten aufzuklären. Er kann verpflichtend Unterlagen anfordern, Personen vorladen und sorgt für echte Transparenz.
Fazit: Die Kommission ist kein Ersatz für einen Untersuchungsausschuss. Wenn wir echte Aufklärung wollen, dürfen wir jetzt nicht leiser werden – sondern lauter.
#RücktrittSpahn #UntersuchungsausschussJetzt #SudhofBericht #Maskenskandal #Politikversagen #KeineKanzleroption #JensSpahn #CDU

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Das Problem
Fast 8 Milliarden Euro Steuergeld – verschleudert in einem einzigen Ministerium.
Milliarden für Masken, die nie getragen wurden. Verträge ohne Ausschreibung. Deals mit Vertrauten. Und der Mann an der Spitze? Jens Spahn – damals Gesundheitsminister, heute Fraktionschef der CDU/CSU im Bundestag. Und damit auf direktem Kurs ins Kanzleramt.
Der offizielle Sudhof-Bericht hat bereits erschüttert. Doch die ungeschwärzte Fassung legt nun offen, was bislang im Dunkeln lag: Namen, Summen, Verbindungen – schwarz auf weiß. Spahns Ministerium kaufte Masken bei Burda, dem Arbeitgeber seines Ehemanns. Ein Interessenkonflikt, der nicht nur moralisch fragwürdig, sondern politisch brandgefährlich ist. Millionen flossen an Unternehmen wie Van Laack und Emix – zu Preisen weit über dem Marktwert. Interne Warnungen wurden ignoriert. Wirtschaftlichere Angebote bewusst ausgeschlagen. Alles abgesegnet – auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger.
Spahns Ministerium missbrauchte den „Katastrophenfall“, um Ausschreibungen zu umgehen – auch als sich der Markt längst beruhigt hatte. Hunderte Millionen Euro wurden ohne Kontrolle vergeben. Es war ein Spiel mit Steuergeld – skrupellos und kaltschnäuzig.
Und das alles mitten in einer historischen Krise. Während Pflegekräfte ohne Schutz arbeiteten. Während Familien Abschied nehmen mussten. Während die Gesellschaft zusammenrückte – wurde oben gezockt.
Und Jens Spahn? Der schweigt. Der verteidigt. Der wittert Kampagnen. Und hält sich bereit – für das höchste Amt im Land. Als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU steht er an der Schaltstelle der Macht. Der Weg zur Kanzlerschaft ist geebnet – wenn wir ihn nicht aufhalten.
Doch Spahn steht längst nicht nur für Verschwendung. Er steht für Vertuschung, für Arroganz, für ein Politikverständnis der alten Seilschaften. Für Spendendinner mit dubiosen Gästen. Für den Versuch, kritische Berichterstattung juristisch zu ersticken. Für geschichtsvergessene Relativierungen im Bundestag.
Jetzt reicht es. Das darf nicht folgenlos bleiben.
Wir fordern: Jens Spahn muss sofort als Fraktionsvorsitzender zurücktreten. Und es braucht einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der die Maskendeals restlos aufklärt – mit allen Konsequenzen.
Dieses Land braucht keine Strippenzieher. Es braucht Politiker mit Haltung. Mit Integrität. Und mit Respekt vor dem Vertrauen der Menschen. Spahn hat dieses Vertrauen verspielt – endgültig.
✊ Unterzeichne jetzt diese Petition.
📢 Teile sie mit deinem Umfeld.
🧨 Und mach klar: Wenn Milliarden verbrannt werden – und niemand dafür zur Rechenschaft gezogen wird – dann brennt nicht nur das Geld. Dann brennt das Vertrauen in unsere Demokratie.
Wichtig: Am 10. Juli hat der Bundestag die Einsetzung einer Enquete-Kommission beschlossen.
Doch auch wenn diese Kommission nun eingesetzt wurde, kann es weiterhin einen Untersuchungsausschuss geben.
Warum? Weil eine Enquete-Kommission zwar Themen aufarbeitet und Empfehlungen ausspricht – aber keine politische Verantwortung klärt. Sie hat weder das Recht auf Akteneinsicht noch kann sie Zeugen unter Eid vernehmen. Ein Untersuchungsausschuss hingegen ist das stärkste Instrument des Parlaments, um politisches Fehlverhalten aufzuklären. Er kann verpflichtend Unterlagen anfordern, Personen vorladen und sorgt für echte Transparenz.
Fazit: Die Kommission ist kein Ersatz für einen Untersuchungsausschuss. Wenn wir echte Aufklärung wollen, dürfen wir jetzt nicht leiser werden – sondern lauter.
#RücktrittSpahn #UntersuchungsausschussJetzt #SudhofBericht #Maskenskandal #Politikversagen #KeineKanzleroption #JensSpahn #CDU

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Petition am 30. Juni 2025 erstellt