alle Todesfälle mit Corona müssen obduziert werden, um zu klären, was die Todesursache war

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Auf Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts hat die Bundesregierung den Shutdown beschlossen. Man wollte dadurch erreichen, daß die Intensivbettenauslastung nicht an ihre Kapazitätsgrenze kommt und das Gesundheitssystem nicht zusammenbricht. Die Entscheidung war also keine medizinische, sondern eine adminstrative Maßnahme. Aktuell, Stand 6. April 2020 sind lediglich ca. 30% der Intensivbetten ausgelastet, wobei ca. weitere 30% Intensivbetten innerhalb von 24h geschaffen werden können. Es gibt derzeit also nicht mal annähernd eine medizinische Notwendigkeit, den Shutdown aufrechtzuerhalten - auch weil die Ansteckungsrate unter 1 gesunken ist. Das bedeutet, die Zahlen sind rückläufig. Trotz der Fakten, kursiert in den Medien Panikmache, daß es 3x mehr Ansteckungen zur Vorwoche gäbe. Was einem kaum einer dazu sagt ist, daß einfach nur 3x mehr getestet wurde als davor. Die grösste Unwissenschaftlichkeit ist aber die Tatsache, daß jeder Tote, der Covid19-positiv getestet wurde, als Coronatoter deklariert wird. Und da ist es völlig egal an was der Mensch tatsächlich gestorben ist. Ein Lungenkrebskranker im Endstadium oder jemand mit tödlichem Unfall der Covid19-positiv getestet wird, gilt als Coronatoter. Diese Zählweise hat das RKI zu verantworten und muß dringend abgeschafft werden. Wir fordern daher, daß ab sofort jeder Covid19-Toter zukünftig obduziert wird, wie es eigentlich vorgeschrieben ist, um die tatsächliche Lethalität von Corona zu ermitteln. Dann werden die Zahlen massiv einbrechen und die Einsperr- und Arbeitsuntersagungsmaßnahmen müssen sofort enden.