Impfpflicht: Impfdurchbrüche transparent erfassen


Impfpflicht: Impfdurchbrüche transparent erfassen
Das Problem
Wir fordern das RKI auf, Impfdurchbrüche aussagekräftig darzustellen und die Bundesregierung dies zu überwachen.
Die Darstellung der Impfeffektivität der auf dem Markt befindlichen Covid-19 Impfstoffe durch das RKI in seinen wöchentlichen Lageberichten erfolgt durch eine Zusammenfassung der Impfdurchbrüche in drei Altersgruppenblöcke.
Deren jeweilige Stärke unterscheidet sich so eklatant, dass ihnen die suggerierte Vergleichbarkeit tatsächlich fehlt.
Der zahlenmäßig größte Block ist darüber hinaus in sich so heterogen, dass ihm jegliche Aussagekraft abgesprochen werden muss.
Durch diese Heterogenität wird auch ein zur Klärung der Frage einer Einführung einer allgemeinen Impfpflicht relevanter Erkenntnisgewinn verhindert.
Im Sinne einer Einheitlichkeit der Darstellung und um eine Aussagekraft zu erzielen, fordern wir deshalb, dass auch die Impfdurchbrüche gleichmäßig in 10-Jahres Altersblöcken zusammengefasst werden.
Unangemessener Weise nimmt das RKI nämlich nur bei dieser Thematik eine Zusammenfassung der Altersgruppen in drei Blöcke vor, nämlich die der 10 bis 17 Jährigen, die der 18 bis 59 Jährigen und die der 60 und älteren. Die Gruppenstärke beläuft sich also in einem Block auf 7 Jahre, im anderen auf 41 Jahre und im nächsten auf ca. 30 Jahre.
Der durch die Drittelung vermittelte Eindruck des Vorliegens einer Vergleichbarkeit ist also tatsächlich nicht gegeben.
Darüber hinaus weist der mittlere Block, dem der 18-59 Jährigen, eine erhebliche Heterogenität bezüglich des statistisch zu erwartenden Krankheitsverlaufs auf. Denn schwere Verläufe von statistischer Relevanz treten erst in der Altersgruppe ab 40 auf.
Eine Zusammenfassung der Altersgruppen verhindert folglich die hier wegen unterschiedlicher Schutzbedürftigkeit und zu erwartender Inanspruchnahme des Gesundheitssystems gebotene Differenzierung.
Sie verhindert auch die Möglichkeit, Schlussfolgerungen zu ziehen, die die Frage der Sinnhaftigkeit der Einführung einer Impfpflicht betreffen - diese möglicherweise ad absurdum führen.
Deshalb fordern wir auch für die Darstellung der Impfdurchbrüche die ansonsten stets praktizierte Einteilung in 10-Jahres-Blöcke.
Das Problem
Wir fordern das RKI auf, Impfdurchbrüche aussagekräftig darzustellen und die Bundesregierung dies zu überwachen.
Die Darstellung der Impfeffektivität der auf dem Markt befindlichen Covid-19 Impfstoffe durch das RKI in seinen wöchentlichen Lageberichten erfolgt durch eine Zusammenfassung der Impfdurchbrüche in drei Altersgruppenblöcke.
Deren jeweilige Stärke unterscheidet sich so eklatant, dass ihnen die suggerierte Vergleichbarkeit tatsächlich fehlt.
Der zahlenmäßig größte Block ist darüber hinaus in sich so heterogen, dass ihm jegliche Aussagekraft abgesprochen werden muss.
Durch diese Heterogenität wird auch ein zur Klärung der Frage einer Einführung einer allgemeinen Impfpflicht relevanter Erkenntnisgewinn verhindert.
Im Sinne einer Einheitlichkeit der Darstellung und um eine Aussagekraft zu erzielen, fordern wir deshalb, dass auch die Impfdurchbrüche gleichmäßig in 10-Jahres Altersblöcken zusammengefasst werden.
Unangemessener Weise nimmt das RKI nämlich nur bei dieser Thematik eine Zusammenfassung der Altersgruppen in drei Blöcke vor, nämlich die der 10 bis 17 Jährigen, die der 18 bis 59 Jährigen und die der 60 und älteren. Die Gruppenstärke beläuft sich also in einem Block auf 7 Jahre, im anderen auf 41 Jahre und im nächsten auf ca. 30 Jahre.
Der durch die Drittelung vermittelte Eindruck des Vorliegens einer Vergleichbarkeit ist also tatsächlich nicht gegeben.
Darüber hinaus weist der mittlere Block, dem der 18-59 Jährigen, eine erhebliche Heterogenität bezüglich des statistisch zu erwartenden Krankheitsverlaufs auf. Denn schwere Verläufe von statistischer Relevanz treten erst in der Altersgruppe ab 40 auf.
Eine Zusammenfassung der Altersgruppen verhindert folglich die hier wegen unterschiedlicher Schutzbedürftigkeit und zu erwartender Inanspruchnahme des Gesundheitssystems gebotene Differenzierung.
Sie verhindert auch die Möglichkeit, Schlussfolgerungen zu ziehen, die die Frage der Sinnhaftigkeit der Einführung einer Impfpflicht betreffen - diese möglicherweise ad absurdum führen.
Deshalb fordern wir auch für die Darstellung der Impfdurchbrüche die ansonsten stets praktizierte Einteilung in 10-Jahres-Blöcke.
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Petition am 16. Dezember 2021 erstellt