Richten Sie einen neuen Polizeiabschnitt in Spandau-West (Staaken/Neustaaken) ein!


Richten Sie einen neuen Polizeiabschnitt in Spandau-West (Staaken/Neustaaken) ein!
Das Problem
Sicherheit für Staaken (Spandau) – Neuer Polizeiabschnitt, mehr Präsenz, grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Staaken, einst ein ruhiger und sicherer Stadtteil im Herzen von Spandau, ist nun im Ausnahmezustand des Alltags: brutale Raubüberfälle, bewaffnete Angriffe auf offener Straße, organisierter Drogenhandel, Entführungen, Einbrüche, Vermüllung und wachsende Aggression im öffentlichen Raum. Es sind die Familien, Kinder, Seniorinnen und Senioren sowie der lokale Einzelhandel, die unter dieser unerträglichen Last leiden. Familien, Kinder, Seniorinnen und Senioren und Gewerbe tragen die Last. Die Grenznähe über Falkensee erleichtert Tätern schnelle Fluchten und erschwert die Fahndung. Wir brauchen jetzt klare Verantwortlichkeiten, sichtbare Präsenz und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Belege aus diesem Jahr und der unmittelbaren Umgebung
- 12.11./13.11.2025 – Staaken: Drei Täter gaben sich als Polizisten aus, schossen einem 27-Jährigen ins Bein und flohen mit seinem BMW (Finkenkruger Weg/Eichholzbahn). Mehrere Medien berichten konsistent, die Polizei ermittelt wegen schweren Raubs. Siehe u. a. Tagesspiegel, Berliner Morgenpost, BILD.
- 27.08.2025 – Spandau (Wilhelmstadt): Zwei falsche Polizisten versuchten, einen 38-Jährigen zu entführen; Passanten verhinderten Schlimmeres. Im Auto: „Polizei“-Jacke, Abzeichen, Anscheinswaffe. Festnahmen vor Ort. Berichte: Berliner Zeitung, t-online, B.Z..
- 21.11.2024 – Staaken, Haselhorst, Falkenhagener Feld: Rund 70 Einsatzkräfte, 7 kg Kokain sichergestellt, Bargeld, mutmaßliche scharfe Waffe und Munition; Razzien gegen organisierten Drogenhandel. rbb24.
- 15.11.2024 – U. a. Spandau/Haselhorst: Großrazzia, Sicherstellungen von Kokain/Amphetamin, drei scharfe Schusswaffen und fast 200 Schuss Munition. Polizei Berlin, Generalstaatsanwaltschaft Berlin.
- 24.04.2024 – Berlin-weit inkl. Spandau/Hakenfelde: Großeinsatz mit Unterstützung des SEK Brandenburg; Sicherstellungen u. a. Schrotflinte und Maschinenpistole, Munition. Polizei Berlin.
- 19.12.2023 Mann geht mit Axt Torweg entlang und verletzt Polizei
- 20.01.2025 Dieb flüchtet in Staaken vor Polizei
- 17.04.2025 - Kindesentführung am Lidl in Neustaaken vereitelt - Zeugenaufruf
- 19.01.2025 - Einbruch bei der Freiwilligen Feuerwehr Staaken
- https://www.moz.de/lokales/hennigsdorf/kriminalitaet-in-spandau-einbruch-zahl-gestiegen-_-wo-einbrecher-haeufig-zuschlagen-73192169.html
Diese Vorfälle zeigen: Staaken/Spandau ist wiederholt Tat- und Einsatzraum für bewaffnete Raubdelikte, organisierte Kriminalität und Täuschungstaten mit Amtsanmaßung. Der grenznahe Korridor über Falkensee ist ein struktureller Risikofaktor.
Unsere Forderungen
- Neuer Polizeiabschnitt für Staaken
- Eigenständige Gebietsverantwortung für Staaken (inkl. Großsiedlungen, Schul-/ÖPNV-Achsen).
- Personelle/sachliche Aufstockung nach Lagebild; fester Bürgerkontaktpunkt (Präventionssprechstunden, Meldemanagement).
- Deutlich mehr sichtbare Präsenz
- Regelmäßige Fuß- und Fahrradstreifen an Schulwegen, Kitas/Spielplätzen, Einkaufszentren, Haltestellen, Grünanlagen.
- Schwerpunktstreifen abends/nachts; mobile Wachen/Präsenzcontainer an Hotspots; engmaschige Raumkontrollen.
- Grenzüberschreitende Sicherheit mit Brandenburg
- Operative Vereinbarungen mit Polizei Brandenburg (Havelland/Falkensee): Nacheile, gemeinsame Kontrolltage, abgestimmte Fahndungen, Lageaustausch.
- Aufbau fester Liaison-Strukturen oder eines grenznahen Sicherheitsstützpunkts.
- Begründung: Bereits heute Zusammenarbeit bei Großeinsätzen belegt Polizei Berlin 24.04.2024., spart ggf. hohe Steuergelder für den Einsatz von Polizeihubschraubern
- Prävention, Jugendschutz, Sauberkeit
- Ausbau Streetwork/Schulsozialarbeit, Antigewalt-Trainings, verlässliche Abendangebote für Jugendliche.
- Präventionsbeamte in Kitas/Schulen/Vereinen; sichere Wege, bessere Beleuchtung.
- Konsequentes Entfernen illegaler Müllablagerungen; Aufwertung von Angsträumen.
- Transparenz und Beteiligung
- Quartalsweises Sicherheitsmonitoring Staaken (Delikte, Präsenzstunden, Reaktionszeiten, Hotspots).
- Lokaler Sicherheitsbeirat (Bürger, Schulen/Träger, Gewerbe, Polizei, Ordnungsamt).
Begründung
Sichtbare, ansprechbare Präsenz rettet Vertrauen und verhindert Eskalation. Ein eigener Polizeiabschnitt senkt Reaktionszeiten und schafft Verantwortlichkeit. Das belegte Waffen-/Drogen-Aufkommen und die Täuschungs-/Gewaltdelikte in Staaken/Spandau, dazu die grenznahe Fluchtmöglichkeit über Falkensee, erfordern eine dauerhafte, institutionalisierte Zusammenarbeit Berlin–Brandenburg. Prävention und Sauberkeit stabilisieren den öffentlichen Raum.
Beschlussvorschläge an das Abgeordnetenhaus
- Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport plant die Einrichtung eines Polizeiabschnitts Staaken und legt binnen 6 Monaten einen Umsetzungsfahrplan vor.
- Die Polizei Berlin verdichtet umgehend die Präsenz, richtet mobile Wachen an Hotspots ein und führt Schwerpunktkontrollen durch, bis der Abschnitt arbeitsfähig ist.
- Der Senat vereinbart mit dem Land Brandenburg (Polizeiinspektion Havelland) ein operatives Kooperationsmodell (Nacheile, Kontrolltage, Liaison-Strukturen).
- Die zuständigen Senatsverwaltungen und das Bezirksamt Spandau starten ein Präventions-/Sauberkeitsprogramm.
- Einführung eines quartalsweisen öffentlichen Sicherheitsberichts und eines lokalen Sicherheitsbeirats.
Diese alarmierenden Entwicklungen schreien nach einer dringenden Lösung. Als ansässige Bürgerin von Staaken bin ich besorgt um die Sicherheit meiner Gemeinschaft und die Zukunft der jüngeren Generation. Wir können nicht länger zusehen, wie die Kriminalität und Unsicherheit unser Leben und unseren Lebensraum zerstören.
Durch die Einrichtung eines neuen Polizeiabschnitts in Spandau-West, insbesondere für die Gebiete Staaken und Neustaaken, können wir das Vertrauen in die öffentliche Sicherheit wiederherstellen. Wir brauchen eine sichtbare Präsenz der Polizei, um die Kriminalitätsrate zu senken und die Ordnung in unserem geliebten Stadtteil wiederherzustellen. Ein solcher Schritt würde nicht nur die Kriminalität bekämpfen, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Bewohner stärken und die Lebensqualität nachhaltig verbessern.
Ein neuer Polizeiabschnitt wäre ein klares Zeichen dafür, dass die Verantwortlichen unsere Sorgen ernst nehmen und bereit sind, die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Gemeinschaft zu priorisieren. Die Polizei würde in der Lage sein, schneller auf Vorfälle zu reagieren, präventive Maßnahmen zu ergreifen und durch ihre Anwesenheit eine abschreckende Wirkung zu erzielen.
Wir, die Bürger von Staaken, fordern den Bezirk Spandau und die zuständigen Politiker auf, sofortige Maßnahmen zu ergreifen. Lassen Sie nicht zu, dass Kriminalität und Gewalt unseren Stadtteil weiter dominierten. Wir brauchen Ihre Unterstützung, um dieses Anliegen anzugehen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, die notwendige Veränderung herbeizuführen, um Staaken zu einem sichereren, lebenswerten Ort für alle zu machen.
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Das Problem
Sicherheit für Staaken (Spandau) – Neuer Polizeiabschnitt, mehr Präsenz, grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Staaken, einst ein ruhiger und sicherer Stadtteil im Herzen von Spandau, ist nun im Ausnahmezustand des Alltags: brutale Raubüberfälle, bewaffnete Angriffe auf offener Straße, organisierter Drogenhandel, Entführungen, Einbrüche, Vermüllung und wachsende Aggression im öffentlichen Raum. Es sind die Familien, Kinder, Seniorinnen und Senioren sowie der lokale Einzelhandel, die unter dieser unerträglichen Last leiden. Familien, Kinder, Seniorinnen und Senioren und Gewerbe tragen die Last. Die Grenznähe über Falkensee erleichtert Tätern schnelle Fluchten und erschwert die Fahndung. Wir brauchen jetzt klare Verantwortlichkeiten, sichtbare Präsenz und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Belege aus diesem Jahr und der unmittelbaren Umgebung
- 12.11./13.11.2025 – Staaken: Drei Täter gaben sich als Polizisten aus, schossen einem 27-Jährigen ins Bein und flohen mit seinem BMW (Finkenkruger Weg/Eichholzbahn). Mehrere Medien berichten konsistent, die Polizei ermittelt wegen schweren Raubs. Siehe u. a. Tagesspiegel, Berliner Morgenpost, BILD.
- 27.08.2025 – Spandau (Wilhelmstadt): Zwei falsche Polizisten versuchten, einen 38-Jährigen zu entführen; Passanten verhinderten Schlimmeres. Im Auto: „Polizei“-Jacke, Abzeichen, Anscheinswaffe. Festnahmen vor Ort. Berichte: Berliner Zeitung, t-online, B.Z..
- 21.11.2024 – Staaken, Haselhorst, Falkenhagener Feld: Rund 70 Einsatzkräfte, 7 kg Kokain sichergestellt, Bargeld, mutmaßliche scharfe Waffe und Munition; Razzien gegen organisierten Drogenhandel. rbb24.
- 15.11.2024 – U. a. Spandau/Haselhorst: Großrazzia, Sicherstellungen von Kokain/Amphetamin, drei scharfe Schusswaffen und fast 200 Schuss Munition. Polizei Berlin, Generalstaatsanwaltschaft Berlin.
- 24.04.2024 – Berlin-weit inkl. Spandau/Hakenfelde: Großeinsatz mit Unterstützung des SEK Brandenburg; Sicherstellungen u. a. Schrotflinte und Maschinenpistole, Munition. Polizei Berlin.
- 19.12.2023 Mann geht mit Axt Torweg entlang und verletzt Polizei
- 20.01.2025 Dieb flüchtet in Staaken vor Polizei
- 17.04.2025 - Kindesentführung am Lidl in Neustaaken vereitelt - Zeugenaufruf
- 19.01.2025 - Einbruch bei der Freiwilligen Feuerwehr Staaken
- https://www.moz.de/lokales/hennigsdorf/kriminalitaet-in-spandau-einbruch-zahl-gestiegen-_-wo-einbrecher-haeufig-zuschlagen-73192169.html
Diese Vorfälle zeigen: Staaken/Spandau ist wiederholt Tat- und Einsatzraum für bewaffnete Raubdelikte, organisierte Kriminalität und Täuschungstaten mit Amtsanmaßung. Der grenznahe Korridor über Falkensee ist ein struktureller Risikofaktor.
Unsere Forderungen
- Neuer Polizeiabschnitt für Staaken
- Eigenständige Gebietsverantwortung für Staaken (inkl. Großsiedlungen, Schul-/ÖPNV-Achsen).
- Personelle/sachliche Aufstockung nach Lagebild; fester Bürgerkontaktpunkt (Präventionssprechstunden, Meldemanagement).
- Deutlich mehr sichtbare Präsenz
- Regelmäßige Fuß- und Fahrradstreifen an Schulwegen, Kitas/Spielplätzen, Einkaufszentren, Haltestellen, Grünanlagen.
- Schwerpunktstreifen abends/nachts; mobile Wachen/Präsenzcontainer an Hotspots; engmaschige Raumkontrollen.
- Grenzüberschreitende Sicherheit mit Brandenburg
- Operative Vereinbarungen mit Polizei Brandenburg (Havelland/Falkensee): Nacheile, gemeinsame Kontrolltage, abgestimmte Fahndungen, Lageaustausch.
- Aufbau fester Liaison-Strukturen oder eines grenznahen Sicherheitsstützpunkts.
- Begründung: Bereits heute Zusammenarbeit bei Großeinsätzen belegt Polizei Berlin 24.04.2024., spart ggf. hohe Steuergelder für den Einsatz von Polizeihubschraubern
- Prävention, Jugendschutz, Sauberkeit
- Ausbau Streetwork/Schulsozialarbeit, Antigewalt-Trainings, verlässliche Abendangebote für Jugendliche.
- Präventionsbeamte in Kitas/Schulen/Vereinen; sichere Wege, bessere Beleuchtung.
- Konsequentes Entfernen illegaler Müllablagerungen; Aufwertung von Angsträumen.
- Transparenz und Beteiligung
- Quartalsweises Sicherheitsmonitoring Staaken (Delikte, Präsenzstunden, Reaktionszeiten, Hotspots).
- Lokaler Sicherheitsbeirat (Bürger, Schulen/Träger, Gewerbe, Polizei, Ordnungsamt).
Begründung
Sichtbare, ansprechbare Präsenz rettet Vertrauen und verhindert Eskalation. Ein eigener Polizeiabschnitt senkt Reaktionszeiten und schafft Verantwortlichkeit. Das belegte Waffen-/Drogen-Aufkommen und die Täuschungs-/Gewaltdelikte in Staaken/Spandau, dazu die grenznahe Fluchtmöglichkeit über Falkensee, erfordern eine dauerhafte, institutionalisierte Zusammenarbeit Berlin–Brandenburg. Prävention und Sauberkeit stabilisieren den öffentlichen Raum.
Beschlussvorschläge an das Abgeordnetenhaus
- Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport plant die Einrichtung eines Polizeiabschnitts Staaken und legt binnen 6 Monaten einen Umsetzungsfahrplan vor.
- Die Polizei Berlin verdichtet umgehend die Präsenz, richtet mobile Wachen an Hotspots ein und führt Schwerpunktkontrollen durch, bis der Abschnitt arbeitsfähig ist.
- Der Senat vereinbart mit dem Land Brandenburg (Polizeiinspektion Havelland) ein operatives Kooperationsmodell (Nacheile, Kontrolltage, Liaison-Strukturen).
- Die zuständigen Senatsverwaltungen und das Bezirksamt Spandau starten ein Präventions-/Sauberkeitsprogramm.
- Einführung eines quartalsweisen öffentlichen Sicherheitsberichts und eines lokalen Sicherheitsbeirats.
Diese alarmierenden Entwicklungen schreien nach einer dringenden Lösung. Als ansässige Bürgerin von Staaken bin ich besorgt um die Sicherheit meiner Gemeinschaft und die Zukunft der jüngeren Generation. Wir können nicht länger zusehen, wie die Kriminalität und Unsicherheit unser Leben und unseren Lebensraum zerstören.
Durch die Einrichtung eines neuen Polizeiabschnitts in Spandau-West, insbesondere für die Gebiete Staaken und Neustaaken, können wir das Vertrauen in die öffentliche Sicherheit wiederherstellen. Wir brauchen eine sichtbare Präsenz der Polizei, um die Kriminalitätsrate zu senken und die Ordnung in unserem geliebten Stadtteil wiederherzustellen. Ein solcher Schritt würde nicht nur die Kriminalität bekämpfen, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Bewohner stärken und die Lebensqualität nachhaltig verbessern.
Ein neuer Polizeiabschnitt wäre ein klares Zeichen dafür, dass die Verantwortlichen unsere Sorgen ernst nehmen und bereit sind, die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Gemeinschaft zu priorisieren. Die Polizei würde in der Lage sein, schneller auf Vorfälle zu reagieren, präventive Maßnahmen zu ergreifen und durch ihre Anwesenheit eine abschreckende Wirkung zu erzielen.
Wir, die Bürger von Staaken, fordern den Bezirk Spandau und die zuständigen Politiker auf, sofortige Maßnahmen zu ergreifen. Lassen Sie nicht zu, dass Kriminalität und Gewalt unseren Stadtteil weiter dominierten. Wir brauchen Ihre Unterstützung, um dieses Anliegen anzugehen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, die notwendige Veränderung herbeizuführen, um Staaken zu einem sichereren, lebenswerten Ort für alle zu machen.
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Petition am 13. November 2025 erstellt