Rettet Hamburgs Zebrastreifen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Marc Schlüter und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Hamburg werden bei der Einrichtung von Tempo 30 Zonen immer wieder Fußgängerüberwege (Umgangssprachlich Zebrastreifen) entfernt, oftmals entlang von Schulwegen, vor Kitas, Altenheim oder Krankenhäusern. Zuletzt ist in Harburg im Rahmen der Umwandlung der Denickestraße in eine Fahrradstraße der Zebrastreifen an der Kreuzung Eißendorfer Pferdeweg verschwunden.

Der Rückbau von Zebrastreifen ist insbesondere für Kinder, für ältere und unsichere Verkehrsteilnehmer sowie für Blinde und Sehbehinderte ein gravierender Verlust an Sicherheit im Straßenverkehr - auch bei reduzierter Höchstgeschwindigkeit.

Rechtlich ist die Entfernung von Zebrastreifen nicht zwingend notwendig. Die entsprechende Richtline der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGÜ 2001) legt lediglich fest, dass Zebrastreifen in Tempo 30 Zonen „entbehrlich“ sind.

Daher setzen sich viele Institutionen und Verbände für den Erhalt der Zebrastreifen ein. Die Arbeitsgruppe "Fußverkehrspolitik" der Verkehrsministerkonferenz fordert sogar ausdrücklich die Einrichtung von Zebrastreifen in Tempo-30-Zonen!

Um im Sinne der Mobilitätswende allen Hamburgern die sichere Teilhabe am Verkehr zu ermöglichen, fordert die FDP Harburg den Rot-Grünen Senat auf, das bestehende Niveau an sicheren Querungsmöglichkeiten nicht fahrlässig zu verringern. Wir fordern den Rot-Grünen Senat auf, ein Moratorium für bestehende Zebrastreifen in Tempo 30 Zonen zu erlassen.

Henrik Sander, Jacqueline Pannier, Dr. Kurt Duwe

 

 

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Henrik SanderPetitionsstarter*in

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Das Problem

In Hamburg werden bei der Einrichtung von Tempo 30 Zonen immer wieder Fußgängerüberwege (Umgangssprachlich Zebrastreifen) entfernt, oftmals entlang von Schulwegen, vor Kitas, Altenheim oder Krankenhäusern. Zuletzt ist in Harburg im Rahmen der Umwandlung der Denickestraße in eine Fahrradstraße der Zebrastreifen an der Kreuzung Eißendorfer Pferdeweg verschwunden.

Der Rückbau von Zebrastreifen ist insbesondere für Kinder, für ältere und unsichere Verkehrsteilnehmer sowie für Blinde und Sehbehinderte ein gravierender Verlust an Sicherheit im Straßenverkehr - auch bei reduzierter Höchstgeschwindigkeit.

Rechtlich ist die Entfernung von Zebrastreifen nicht zwingend notwendig. Die entsprechende Richtline der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGÜ 2001) legt lediglich fest, dass Zebrastreifen in Tempo 30 Zonen „entbehrlich“ sind.

Daher setzen sich viele Institutionen und Verbände für den Erhalt der Zebrastreifen ein. Die Arbeitsgruppe "Fußverkehrspolitik" der Verkehrsministerkonferenz fordert sogar ausdrücklich die Einrichtung von Zebrastreifen in Tempo-30-Zonen!

Um im Sinne der Mobilitätswende allen Hamburgern die sichere Teilhabe am Verkehr zu ermöglichen, fordert die FDP Harburg den Rot-Grünen Senat auf, das bestehende Niveau an sicheren Querungsmöglichkeiten nicht fahrlässig zu verringern. Wir fordern den Rot-Grünen Senat auf, ein Moratorium für bestehende Zebrastreifen in Tempo 30 Zonen zu erlassen.

Henrik Sander, Jacqueline Pannier, Dr. Kurt Duwe

 

 

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Petition am 2. April 2024 erstellt