Rettet die Sozialkompetenz-Gruppen der Burau-Stiftung


Rettet die Sozialkompetenz-Gruppen der Burau-Stiftung
Das Problem
An die Verantwortlichen der Stadtverwaltung und alle relevanten Entscheidungsträger,
Wir, die Unterzeichnenden, sprechen uns entschieden gegen die geplante Nicht-Nachbesetzung der Vollzeitstelle in der Burau-Stiftung des Jugendpsychologischen Instituts aus. Diese Stelle ist von zentraler Bedeutung für die Durchführung wichtiger Gruppenangebote für Kinder, die Schwierigkeiten im Bereich der sozialen Entwicklung haben und/oder Probleme, sich in den Schulalltag zu integrieren.
Das Angebot der Burau-Stiftung umfasst Sozialkompetenzgruppen für unterschiedliche Altersgruppen, in denen Kinder darin unterstützt werden, ihre sozialen Fähigkeiten zu stärken, Konflikte zu lösen und ihre persönlichen Ressourcen zu nutzen. Ebenso das Angebot für Kinder psychisch und/oder suchterkrankter Eltern, welches den betroffenen Kindern und ihren Eltern hilft, ihre oft schwierige Lebenssituation besser zu verstehen und zu bewältigen.
Die Einstellung dieser Angebote durch die Nicht-Nachbesetzung der Stelle würde nicht nur eine erhebliche Lücke im sozialen Netz der Stadt Essen hinterlassen, sondern auch den betroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien wichtige Unterstützungsmöglichkeiten nehmen, die sie dringend weiterhin benötigen.
Argumente für diese Petition:
- Wichtigkeit der Gruppenangebote: Die genannten Programme bieten den teilnehmenden Kindern einen wichtigen Raum für persönliches Wachstum, emotionale Stabilität und soziale Integration. Diese sind von unschätzbarem Wert, besonders in der aktuellen Zeit, in der viele Kinder mit den Folgen psychischer Erkrankungen ihrer Eltern oder sozialen Herausforderungen zu kämpfen haben.
- Jahrzehntelanges Bestehen und hohe Nachfrage: Das Angebot der Burau-Stiftung besteht bereits seit mehreren Jahrzehnten und genießt einen hohen Bekanntheitsgrad sowie eine hohe Wertschätzung in der Hilfelandschaft der Stadt Essen. Es besteht durchgehend eine sehr hohe Nachfrage des Angebots. Als Folge der Corona-Pandemie zeichnet sich eine Zunahme sozialer Auffälligkeiten insbesondere bei jüngeren Kindern immer mehr ab, dies zeigt sich in einer weiteren Zunahme der Nachfrage.
- Fehlende Alternativen: Sollte diese Stelle nicht nachbesetzt werden, gibt es derzeit kein ausreichendes Personal, um die Angebotsstrukturen weiterhin anzubieten. Der Wegfall dieser Angebote stellt eine Belastung für die betroffenen Kinder und deren Familien dar. In der Essener Hilfelandschaft gibt es keine alternativen Angebote.
- Verantwortung der Stadtverwaltung: Als eine Institution, die sich seit vielen Jahren für soziale Gerechtigkeit und die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen engagiert, trägt die Stadtverwaltung eine besondere Verantwortung, solche wichtigen Angebotsstrukturen aufrechtzuerhalten.
Wir fordern: Die Nachbesetzung der Vollzeitstelle, um die Gruppenangebote für Kinder weiterhin durchführen zu können.
Die Mitarbeiterinnen der Burau-Stiftung

Das Problem
An die Verantwortlichen der Stadtverwaltung und alle relevanten Entscheidungsträger,
Wir, die Unterzeichnenden, sprechen uns entschieden gegen die geplante Nicht-Nachbesetzung der Vollzeitstelle in der Burau-Stiftung des Jugendpsychologischen Instituts aus. Diese Stelle ist von zentraler Bedeutung für die Durchführung wichtiger Gruppenangebote für Kinder, die Schwierigkeiten im Bereich der sozialen Entwicklung haben und/oder Probleme, sich in den Schulalltag zu integrieren.
Das Angebot der Burau-Stiftung umfasst Sozialkompetenzgruppen für unterschiedliche Altersgruppen, in denen Kinder darin unterstützt werden, ihre sozialen Fähigkeiten zu stärken, Konflikte zu lösen und ihre persönlichen Ressourcen zu nutzen. Ebenso das Angebot für Kinder psychisch und/oder suchterkrankter Eltern, welches den betroffenen Kindern und ihren Eltern hilft, ihre oft schwierige Lebenssituation besser zu verstehen und zu bewältigen.
Die Einstellung dieser Angebote durch die Nicht-Nachbesetzung der Stelle würde nicht nur eine erhebliche Lücke im sozialen Netz der Stadt Essen hinterlassen, sondern auch den betroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien wichtige Unterstützungsmöglichkeiten nehmen, die sie dringend weiterhin benötigen.
Argumente für diese Petition:
- Wichtigkeit der Gruppenangebote: Die genannten Programme bieten den teilnehmenden Kindern einen wichtigen Raum für persönliches Wachstum, emotionale Stabilität und soziale Integration. Diese sind von unschätzbarem Wert, besonders in der aktuellen Zeit, in der viele Kinder mit den Folgen psychischer Erkrankungen ihrer Eltern oder sozialen Herausforderungen zu kämpfen haben.
- Jahrzehntelanges Bestehen und hohe Nachfrage: Das Angebot der Burau-Stiftung besteht bereits seit mehreren Jahrzehnten und genießt einen hohen Bekanntheitsgrad sowie eine hohe Wertschätzung in der Hilfelandschaft der Stadt Essen. Es besteht durchgehend eine sehr hohe Nachfrage des Angebots. Als Folge der Corona-Pandemie zeichnet sich eine Zunahme sozialer Auffälligkeiten insbesondere bei jüngeren Kindern immer mehr ab, dies zeigt sich in einer weiteren Zunahme der Nachfrage.
- Fehlende Alternativen: Sollte diese Stelle nicht nachbesetzt werden, gibt es derzeit kein ausreichendes Personal, um die Angebotsstrukturen weiterhin anzubieten. Der Wegfall dieser Angebote stellt eine Belastung für die betroffenen Kinder und deren Familien dar. In der Essener Hilfelandschaft gibt es keine alternativen Angebote.
- Verantwortung der Stadtverwaltung: Als eine Institution, die sich seit vielen Jahren für soziale Gerechtigkeit und die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen engagiert, trägt die Stadtverwaltung eine besondere Verantwortung, solche wichtigen Angebotsstrukturen aufrechtzuerhalten.
Wir fordern: Die Nachbesetzung der Vollzeitstelle, um die Gruppenangebote für Kinder weiterhin durchführen zu können.
Die Mitarbeiterinnen der Burau-Stiftung

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Petition am 6. Mai 2025 erstellt