Rettet die Ridgebacks in Tönchow

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gertraude Schiffel und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Als Hundebesitzerin verstehe ich die innige Bindung, die man zu seinen Vierbeinern aufbaut. Jeden Tag sorge ich mich um das Wohl meines Hundes und tue mein Bestes, um ihm ein sicheres und liebevolles Zuhause zu bieten. Zu erfahren, dass es Menschen gibt, die ihre Hunde so unachtsam und egoistisch behandeln, macht mich zutiefst betroffen.

In Tönchow, Mecklenburg-Vorpommern, schwänzen regelmäßig zwei Ridgebacks, Vater und Tochter, unbewacht durch die Straßen, da sie ihrem Besitzer offenbar entwichen sind. Die Straßenverkehrsgefahren setzen sie einem erheblichen Risiko aus - sie könnten jederzeit von einem Auto überfahren werden, schwer verletzt werden und sterben!

Besorgniserregend ist zudem, dass der Besitzer dieser Hunde vermutlich anderweitig vorbestraft ist und Berichten zufolge bereits mündlich gedroht hat, seine Hunde absichtlich mit einem Auto anzufahren. Diese Handlungen und Äußerungen zeigen eine erschreckende Missachtung des Tierwohls und werfen dringende ethische Fragen auf.

Das Wohlergehen der Ridgebacks scheint gefährdet, da sie wahrscheinlich nicht richtig versorgt und ausgelastet werden. Es besteht die Möglichkeit, dass sie sogar misshandelt oder vernachlässigt werden, was gegen den Tierschutz verstößt.

Wir fordern die zuständigen Behörden und die örtlichen Tierheime in Mecklenburg-Vorpommern auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Hunden ein sicheres und liebevolles Umfeld zu gewährleisten. Die Hunde sollten von Experten untersucht und falls nötig, in eine fürsorgliche Umgebung gebracht werden, wo ihre körperlichen und emotionalen Bedürfnisse erfüllt werden.

Die beiden Tiere sind Vater und Tochter. Zudem ist der Vater, also der Rüde nicht kastriert und es kann zu Innzucht kommen. 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Ridgebacks in Tönchow zu helfen und sicherzustellen, dass sie die liebevolle Pflege bekommen, die sie verdienen. Ihre Unterstützung kann den entscheidenden Unterschied machen.

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Katja LeidelPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gertraude Schiffel und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Als Hundebesitzerin verstehe ich die innige Bindung, die man zu seinen Vierbeinern aufbaut. Jeden Tag sorge ich mich um das Wohl meines Hundes und tue mein Bestes, um ihm ein sicheres und liebevolles Zuhause zu bieten. Zu erfahren, dass es Menschen gibt, die ihre Hunde so unachtsam und egoistisch behandeln, macht mich zutiefst betroffen.

In Tönchow, Mecklenburg-Vorpommern, schwänzen regelmäßig zwei Ridgebacks, Vater und Tochter, unbewacht durch die Straßen, da sie ihrem Besitzer offenbar entwichen sind. Die Straßenverkehrsgefahren setzen sie einem erheblichen Risiko aus - sie könnten jederzeit von einem Auto überfahren werden, schwer verletzt werden und sterben!

Besorgniserregend ist zudem, dass der Besitzer dieser Hunde vermutlich anderweitig vorbestraft ist und Berichten zufolge bereits mündlich gedroht hat, seine Hunde absichtlich mit einem Auto anzufahren. Diese Handlungen und Äußerungen zeigen eine erschreckende Missachtung des Tierwohls und werfen dringende ethische Fragen auf.

Das Wohlergehen der Ridgebacks scheint gefährdet, da sie wahrscheinlich nicht richtig versorgt und ausgelastet werden. Es besteht die Möglichkeit, dass sie sogar misshandelt oder vernachlässigt werden, was gegen den Tierschutz verstößt.

Wir fordern die zuständigen Behörden und die örtlichen Tierheime in Mecklenburg-Vorpommern auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Hunden ein sicheres und liebevolles Umfeld zu gewährleisten. Die Hunde sollten von Experten untersucht und falls nötig, in eine fürsorgliche Umgebung gebracht werden, wo ihre körperlichen und emotionalen Bedürfnisse erfüllt werden.

Die beiden Tiere sind Vater und Tochter. Zudem ist der Vater, also der Rüde nicht kastriert und es kann zu Innzucht kommen. 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Ridgebacks in Tönchow zu helfen und sicherzustellen, dass sie die liebevolle Pflege bekommen, die sie verdienen. Ihre Unterstützung kann den entscheidenden Unterschied machen.

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Katja LeidelPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Veterinäramt/ Tierheime
Veterinäramt/ Tierheime

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Petition am 18. Oktober 2025 erstellt