Rettet die Notfallversorgung in Ostholstein

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christoph Mau und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die bevorstehende Schließung der chirurgischen Notfallversorgung an der Ameos Klinik in Oldenburg in Holstein ab Mitte Mai 2026 ist eine alarmierende Situation, die das Leben von Bewohnern im gesamten Kreis Ostholstein ernsthaft gefährden könnte. Den bedingungslos engagierten Assistenzärzten, die die Ambulanz betreiben, wurden die Verträge nicht verlängert, was bedeutet, dass in Notfällen, die von Oberschenkelhalsbrüchen bis hin zu schweren Schnittverletzungen oder gar Darmverschlüssen reichen, Patienten gezwungen sind, in weit entfernte Kliniken transportiert zu werden. Dies ist nicht nur ineffizient, sondern gefährdet die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum massiv. 

Hinzu kommt, dass im Sommerhalbjahr, von Mai bis Oktober, ein vielfaches an Menschen in der Region, besonders auf der Insel Fehmarn, auf Campingplätzen, Ferienwohnungen, etc. lebt. 

Die Anzahl der Notärzte wird zudem ab Januar 2027 drastisch auf nur noch drei für den gesamten Kreis Ostholstein reduziert. Diese Reduzierung an medizinischem Fachpersonal bedeutet eine unzumutbare Belastung für Ärzte und potenziell tödliche Verzögerungen in der Notfallversorgung für die Betroffenen.

Wir fordern von der Politik,  sowie der Klinikeinrichtung selbst, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um die Kontinuität der Notfallversorgung in der Ameos Klinik sicherzustellen. Es ist nicht nur notwendig, die Verträge der Assistenzärzte zu verlängern, sondern auch, die Kapazitäten der Notfallversorgung zu erweitern, um die Gesundheitsversorgung der Gemeinschaft zu wahren und die medizinische Versorgung vor Ort zu sichern.

Als Gemeinschaft müssen wir zusammenstehen und Druck auf die Verantwortlichen ausüben, um sicherzustellen, dass niemand ohne dringende medizinische Hilfe bleibt. Lassen Sie uns veranlassen, dass keine weiteren Einsparungen auf Kosten der Gesundheit der Bürger stattfinden.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die entscheidenden Stellen zu bewegen, Maßnahmen zu ergreifen und die Notfallversorgung in Ostholstein zu retten. Unser Handeln kann Leben retten.

avatar of the starter
Bärbel Anna NeumannPetitionsstarter*inIch bin Bärbel Anna N. und lebe mit meiner Familie auf der Ferieninsel Fehmarn.

6.636

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christoph Mau und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die bevorstehende Schließung der chirurgischen Notfallversorgung an der Ameos Klinik in Oldenburg in Holstein ab Mitte Mai 2026 ist eine alarmierende Situation, die das Leben von Bewohnern im gesamten Kreis Ostholstein ernsthaft gefährden könnte. Den bedingungslos engagierten Assistenzärzten, die die Ambulanz betreiben, wurden die Verträge nicht verlängert, was bedeutet, dass in Notfällen, die von Oberschenkelhalsbrüchen bis hin zu schweren Schnittverletzungen oder gar Darmverschlüssen reichen, Patienten gezwungen sind, in weit entfernte Kliniken transportiert zu werden. Dies ist nicht nur ineffizient, sondern gefährdet die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum massiv. 

Hinzu kommt, dass im Sommerhalbjahr, von Mai bis Oktober, ein vielfaches an Menschen in der Region, besonders auf der Insel Fehmarn, auf Campingplätzen, Ferienwohnungen, etc. lebt. 

Die Anzahl der Notärzte wird zudem ab Januar 2027 drastisch auf nur noch drei für den gesamten Kreis Ostholstein reduziert. Diese Reduzierung an medizinischem Fachpersonal bedeutet eine unzumutbare Belastung für Ärzte und potenziell tödliche Verzögerungen in der Notfallversorgung für die Betroffenen.

Wir fordern von der Politik,  sowie der Klinikeinrichtung selbst, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um die Kontinuität der Notfallversorgung in der Ameos Klinik sicherzustellen. Es ist nicht nur notwendig, die Verträge der Assistenzärzte zu verlängern, sondern auch, die Kapazitäten der Notfallversorgung zu erweitern, um die Gesundheitsversorgung der Gemeinschaft zu wahren und die medizinische Versorgung vor Ort zu sichern.

Als Gemeinschaft müssen wir zusammenstehen und Druck auf die Verantwortlichen ausüben, um sicherzustellen, dass niemand ohne dringende medizinische Hilfe bleibt. Lassen Sie uns veranlassen, dass keine weiteren Einsparungen auf Kosten der Gesundheit der Bürger stattfinden.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die entscheidenden Stellen zu bewegen, Maßnahmen zu ergreifen und die Notfallversorgung in Ostholstein zu retten. Unser Handeln kann Leben retten.

avatar of the starter
Bärbel Anna NeumannPetitionsstarter*inIch bin Bärbel Anna N. und lebe mit meiner Familie auf der Ferieninsel Fehmarn.

Die Entscheidungsträger*innen

Prof. Dr. Kerstin von der Decken
Prof. Dr. Kerstin von der Decken
Ministerin für Justiz und Gesundheit

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 5. Mai 2026 erstellt