Rettet die deutsch-russischsprachige Kita - Mucklas - !!!


Rettet die deutsch-russischsprachige Kita - Mucklas - !!!
Das Problem
Mitten in Lokstedt Hamburg-Lokstedt befindet sich die bilinguale deutsch-russischsprachige Kita "Mucklas". Seit 13 Jahren ist sie ein Ort der Toleranz, des Miteinanders, der Völkerverständigung. Russen, Ukrainer, Deutsche und viele andere Nationalitäten sind unter diesem Dach vereint und dies soll bald Geschichte sein.
In dieser Kita sollen ab September 87 Kinder betreut werden. Aus 19 Nationen. Alleine 20 Kinder haben ein Elternteil ukrainischer Herkunft. Unter diesen 20 Kindern sind 8 Kinder, die als Flüchtende des Ukrainekonfliktes nach Hamburg gekommen sind und durch die "Mucklas" aufgenommen wurden und die Unterstützung vor Ort dringend benötigen. Es werden 8 Kinder mit Behinderung betreut.Mehrere Eltern aus Schleswig-Holstein lassen genau hier ihre Kinder betreuen. Trotz des langen Weges, aus genau den genannten Gründen! Ist es das Wert, eine solche Einrichtung zu unterstützen? Wir sagen uneingeschränkt: JA!
In dieser Kita haben sich Alle zusammengetan um den Familien zu helfen, die von der Ukrainekrise betroffen sind, es wurden Spenden gesammelt, flüchtende Kinder aufgenommen, es ist ein Siedepunkt zivilgesellschaftlicher Verständigung, weil hier Demokratie und Freiheit gelebt wird.
Der Vermieter benötigt Räume und hat der Kita nach Angaben der Kita zugesagt, dass die Räume bis Ende März 2023 leer sein müssen. Es war eine Containerkita in der Nähe geplant übergangsweise, bis eine neue Kita gebaut ist.
Der Vermieter besteht auf Räumung bis Ende des Jahres, ihn trifft allerdings keine Schuld an der verfrühten Übergabe. Jedem muss bewusst sein, dass dies das sofortige Aus der Kita bedeutet und damit für einen wichtigen Ankerpunkt in Hinsicht auf die aktuellen Verhältnisse. Hier steht das Bezirksamt Eimsbüttel in der Pflicht.
Das Bezirktsamt hat mehrere Ausgleichsflächen abgeschlagen nach Angaben der Kita, die Containerlösung ist damit auch aktuell vom Tisch.
Wir fordern, dass sich die Beteiligten umgehend um eine Lösung für die Kinder, deren Eltern, im Namen der Völkerverständigung dafür einsetzen, dass dieses Kita weiterbestehen kann. Es betrifft damit das Bezirksamt, die Sozialbehörde. Zum 01.01.2023 ist es unmöglich ad hoc eine Umzugslösung zu finden in Hamburg, vor Allem da Kitabauten baurechtlichen Regularien unterworfen sind.
Das Alles darf nicht auf dem Rücken von Kleinkindern ausgetragen werden.
Das Engagement der - Mucklas - ist vorbildlich, hunderten von Kindern wurde es ermöglicht eine wertvolle, schöne Zeit zu verbringen. Wir sind es gerade jetzt der Kita, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Kindern und Eltern schuldig, dass der Erhalt gesichert wird.
Darum bitte ich um Unterschrift für diese Petition. Die Kita ist nicht verantwortlich für den Ukrainekonflikt, sie leistet einen wertvollen Beitrag der Verständigung. Sie ist unendlich wichtig für die Stadt, für Hamburg, für Lokstedt.
Danke für jede einzelne Unterschrift vorab.
Die Petition wird den Verantwortlichen entsprechend vorgelegt, hier sind insbesondere das Bezirksamt Eimsbüttel und die Sozialbehörde zu nennen.
Zu der Verhandlungsmasse gehören die Containerlösung um Zeit zu erhalten ein anderes Gebäude zu finden, die Verlängerung der Mietzeit um 3 Monate und die Prüfung weiterer Flächen für einen Neubau.

Das Problem
Mitten in Lokstedt Hamburg-Lokstedt befindet sich die bilinguale deutsch-russischsprachige Kita "Mucklas". Seit 13 Jahren ist sie ein Ort der Toleranz, des Miteinanders, der Völkerverständigung. Russen, Ukrainer, Deutsche und viele andere Nationalitäten sind unter diesem Dach vereint und dies soll bald Geschichte sein.
In dieser Kita sollen ab September 87 Kinder betreut werden. Aus 19 Nationen. Alleine 20 Kinder haben ein Elternteil ukrainischer Herkunft. Unter diesen 20 Kindern sind 8 Kinder, die als Flüchtende des Ukrainekonfliktes nach Hamburg gekommen sind und durch die "Mucklas" aufgenommen wurden und die Unterstützung vor Ort dringend benötigen. Es werden 8 Kinder mit Behinderung betreut.Mehrere Eltern aus Schleswig-Holstein lassen genau hier ihre Kinder betreuen. Trotz des langen Weges, aus genau den genannten Gründen! Ist es das Wert, eine solche Einrichtung zu unterstützen? Wir sagen uneingeschränkt: JA!
In dieser Kita haben sich Alle zusammengetan um den Familien zu helfen, die von der Ukrainekrise betroffen sind, es wurden Spenden gesammelt, flüchtende Kinder aufgenommen, es ist ein Siedepunkt zivilgesellschaftlicher Verständigung, weil hier Demokratie und Freiheit gelebt wird.
Der Vermieter benötigt Räume und hat der Kita nach Angaben der Kita zugesagt, dass die Räume bis Ende März 2023 leer sein müssen. Es war eine Containerkita in der Nähe geplant übergangsweise, bis eine neue Kita gebaut ist.
Der Vermieter besteht auf Räumung bis Ende des Jahres, ihn trifft allerdings keine Schuld an der verfrühten Übergabe. Jedem muss bewusst sein, dass dies das sofortige Aus der Kita bedeutet und damit für einen wichtigen Ankerpunkt in Hinsicht auf die aktuellen Verhältnisse. Hier steht das Bezirksamt Eimsbüttel in der Pflicht.
Das Bezirktsamt hat mehrere Ausgleichsflächen abgeschlagen nach Angaben der Kita, die Containerlösung ist damit auch aktuell vom Tisch.
Wir fordern, dass sich die Beteiligten umgehend um eine Lösung für die Kinder, deren Eltern, im Namen der Völkerverständigung dafür einsetzen, dass dieses Kita weiterbestehen kann. Es betrifft damit das Bezirksamt, die Sozialbehörde. Zum 01.01.2023 ist es unmöglich ad hoc eine Umzugslösung zu finden in Hamburg, vor Allem da Kitabauten baurechtlichen Regularien unterworfen sind.
Das Alles darf nicht auf dem Rücken von Kleinkindern ausgetragen werden.
Das Engagement der - Mucklas - ist vorbildlich, hunderten von Kindern wurde es ermöglicht eine wertvolle, schöne Zeit zu verbringen. Wir sind es gerade jetzt der Kita, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Kindern und Eltern schuldig, dass der Erhalt gesichert wird.
Darum bitte ich um Unterschrift für diese Petition. Die Kita ist nicht verantwortlich für den Ukrainekonflikt, sie leistet einen wertvollen Beitrag der Verständigung. Sie ist unendlich wichtig für die Stadt, für Hamburg, für Lokstedt.
Danke für jede einzelne Unterschrift vorab.
Die Petition wird den Verantwortlichen entsprechend vorgelegt, hier sind insbesondere das Bezirksamt Eimsbüttel und die Sozialbehörde zu nennen.
Zu der Verhandlungsmasse gehören die Containerlösung um Zeit zu erhalten ein anderes Gebäude zu finden, die Verlängerung der Mietzeit um 3 Monate und die Prüfung weiterer Flächen für einen Neubau.

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Petition am 25. August 2022 erstellt