Rettet die Grindelkatzen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Lara Glatt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Geschichte kann im öffentlichen Raum nur sichtbar bleiben, wenn wir sie bewahren und schützen! 

Das im Stadtteil und Hamburg sehr beliebte Katzen-Wandbild an der Fassade des Hauses Oberstraße 2 entstand 1982 durch Hans-Gustel Agné. 1993 wurde es nach der Anbringung eines Wärmedämmputzes erneuert. Anfang 2016 wurde der Denkmalwert geprüft, mit bedauerlicherweise negativem Ergebnis.

Das Gebäude wird nun umfassend saniert. Weil das Katzen-Wandbild aber nicht dem Denkmalschutz unterliegt, soll es abgetragen und „aktualisiert“, sprich: zerstört und dem Zeitgeist angepasst werden. Warum?

Ist ein Wandbild nur schützenswert, wenn Denkmalschutz draufsteht? NEIN!
Das Katzen-Wandbild entspricht dem damaligen Blick des Künstlers Hans-Gustel Agné. Er soll laut einigen Artikeln in die Neugestaltung eingebunden werden, was positiv zu bewerten ist.
Aber muss ein Wandbild im Zuge einer Gebäudesanierung neu interpretiert werden, muss ein Motiv mit der Zeit gehen? NEIN!

Wird es nicht gerade deshalb zu einem echten Kunstwerk, weil man es bewahrt, schützt und konserviert, so wie es im Jahr 1982 geschaffen wurde? JA! 

NEIN! zu einer Neuinterpretation des Katzen-Wandbildes! 

JA! zur Restaurierung und Erneuerung entsprechend des originalen Katzen-Wandbildes! 

In Hamburg verschwinden immer mehr historische Orte. Als Hamburger Stadtbewohner*innen haben wir eine besondere Verbindung zu historischen Orten, die unsere Stadtteile, deren Entwicklung und Kultur geprägt haben und uns teilweise jahrzehntelang auf unseren täglichen Wegen begleiten. Das "Katzenhaus", wie es liebevoll genannt wird, ist mit seinem Wandbild stadtteilprägend und ein fester Bestandteil von Harvestehude. 
Es ist mehr als nur ein Kunstwerk! 
Es ist Stadtteilgeschichte und ein ikonisches Wahrzeichen, ein Urgestein, das von Anwohnern und Touristen gleichermaßen geschätzt wird. Das Katzen-Wandbild ist eines der Merkmale, die unser Viertel besonders machen und dazu beitragen, dass wir uns mit unserem Wohnviertel identifizieren. Es macht die Kreuzung Grindelberg/ Oberstraße freundlich und charmant, zaubert ein Lächeln in die Gesichter der vorbeigehenden Menschen und ist ein vertrauter liebgewonnener Anblick.

Bitte setze Dich mit uns dafür ein, dass das Katzen-Wandbild nicht zerstört und modernisiert, sondern so erhalten wird, wie es geschaffen wurde! Bitte unterschreibe und teile diese Petition, um uns zu unterstützen und zu zeigen, dass auch Du für den Erhalt von Hamburgs Grindelkatzen bist!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Lara Glatt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Geschichte kann im öffentlichen Raum nur sichtbar bleiben, wenn wir sie bewahren und schützen! 

Das im Stadtteil und Hamburg sehr beliebte Katzen-Wandbild an der Fassade des Hauses Oberstraße 2 entstand 1982 durch Hans-Gustel Agné. 1993 wurde es nach der Anbringung eines Wärmedämmputzes erneuert. Anfang 2016 wurde der Denkmalwert geprüft, mit bedauerlicherweise negativem Ergebnis.

Das Gebäude wird nun umfassend saniert. Weil das Katzen-Wandbild aber nicht dem Denkmalschutz unterliegt, soll es abgetragen und „aktualisiert“, sprich: zerstört und dem Zeitgeist angepasst werden. Warum?

Ist ein Wandbild nur schützenswert, wenn Denkmalschutz draufsteht? NEIN!
Das Katzen-Wandbild entspricht dem damaligen Blick des Künstlers Hans-Gustel Agné. Er soll laut einigen Artikeln in die Neugestaltung eingebunden werden, was positiv zu bewerten ist.
Aber muss ein Wandbild im Zuge einer Gebäudesanierung neu interpretiert werden, muss ein Motiv mit der Zeit gehen? NEIN!

Wird es nicht gerade deshalb zu einem echten Kunstwerk, weil man es bewahrt, schützt und konserviert, so wie es im Jahr 1982 geschaffen wurde? JA! 

NEIN! zu einer Neuinterpretation des Katzen-Wandbildes! 

JA! zur Restaurierung und Erneuerung entsprechend des originalen Katzen-Wandbildes! 

In Hamburg verschwinden immer mehr historische Orte. Als Hamburger Stadtbewohner*innen haben wir eine besondere Verbindung zu historischen Orten, die unsere Stadtteile, deren Entwicklung und Kultur geprägt haben und uns teilweise jahrzehntelang auf unseren täglichen Wegen begleiten. Das "Katzenhaus", wie es liebevoll genannt wird, ist mit seinem Wandbild stadtteilprägend und ein fester Bestandteil von Harvestehude. 
Es ist mehr als nur ein Kunstwerk! 
Es ist Stadtteilgeschichte und ein ikonisches Wahrzeichen, ein Urgestein, das von Anwohnern und Touristen gleichermaßen geschätzt wird. Das Katzen-Wandbild ist eines der Merkmale, die unser Viertel besonders machen und dazu beitragen, dass wir uns mit unserem Wohnviertel identifizieren. Es macht die Kreuzung Grindelberg/ Oberstraße freundlich und charmant, zaubert ein Lächeln in die Gesichter der vorbeigehenden Menschen und ist ein vertrauter liebgewonnener Anblick.

Bitte setze Dich mit uns dafür ein, dass das Katzen-Wandbild nicht zerstört und modernisiert, sondern so erhalten wird, wie es geschaffen wurde! Bitte unterschreibe und teile diese Petition, um uns zu unterstützen und zu zeigen, dass auch Du für den Erhalt von Hamburgs Grindelkatzen bist!

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Petition am 14. März 2026 erstellt