

Rettet die Geburtenstation des St. Josefs-Krankenhauses Potsdam!
Das Problem
Ich bin eine wütende, junge Mutter!
Ich habe im Januar 2025 im St. Josefs-Krankenhaus Potsdam mein Kind zur Welt gebracht hat. Ich selbst wurde vor 26 Jahren im St. Josefs Krankenhaus geboren. Es ist unvorstellbar, dass der Ort, der mir und so vielen anderen Familien Hoffnung und Freude gebracht hat, nun schließt!
Seit der Eröffnung der Geburtenstation im Jahr 1997 wurden hier weit über zehntausend Babys geboren. Für viele von uns ist das Krankenhaus nicht nur ein Ort der medizinischen Versorgung, sondern auch ein Ort der Unterstützung, des Verständnisses und der Geborgenheit.
Die geplante Schließung wäre ein schwerer Verlust für die werdenden Mütter und ihre Familien in Potsdam und Umgebung. Eine Geburt ist ein Ereignis von unschätzbarem Wert, das optimale Bedingungen und erfahrenes Personal erfordert. Die Hebammem des St. Josefs-Krankenhaus haben sich durch jahrelange Versorgung und exzellente Betreuung diesen Ruf erarbeitet!
Die Entscheidungsträger behaupten, finanzielle Schwierigkeiten seien der Grund für die Schließung der Geburtenstation. Doch wir müssen hinterfragen: Was ist der Wert eines menschlichen Lebens? Was ist mit UNSEREM Wohl - dem Wohl der Müttern und Neugeborenen?
Statt der Schließung brauchen wir Lösungen. Unzählige Hebammen und Ärzte stehen vor dem Aus. Staatliche Unterstützung und gemeinschaftliches Engagement könnten hier den entscheidenden Unterschied machen!
Ich - und viele weitere Menschen - appelliere an die Geschäftsführung des Alexianer St. Josefs-Krankenhauses, die Verantwortlichen im Land Brandenburg und alle Entscheidungsträger, die Schließung der Geburtenstation zu überdenken und gemeinsam mit der Gemeinschaft nach Alternativen zu suchen!
Bitte unterstützen Sie uns in unserem Kampf für den Erhalt dieser wundervollen Geburtenstation. Unterzeichnen Sie diese Petition, um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen und eine Zukunft für die Geburtenstation des St. Josefs-Krankenhaus zu sichern!

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Das Problem
Ich bin eine wütende, junge Mutter!
Ich habe im Januar 2025 im St. Josefs-Krankenhaus Potsdam mein Kind zur Welt gebracht hat. Ich selbst wurde vor 26 Jahren im St. Josefs Krankenhaus geboren. Es ist unvorstellbar, dass der Ort, der mir und so vielen anderen Familien Hoffnung und Freude gebracht hat, nun schließt!
Seit der Eröffnung der Geburtenstation im Jahr 1997 wurden hier weit über zehntausend Babys geboren. Für viele von uns ist das Krankenhaus nicht nur ein Ort der medizinischen Versorgung, sondern auch ein Ort der Unterstützung, des Verständnisses und der Geborgenheit.
Die geplante Schließung wäre ein schwerer Verlust für die werdenden Mütter und ihre Familien in Potsdam und Umgebung. Eine Geburt ist ein Ereignis von unschätzbarem Wert, das optimale Bedingungen und erfahrenes Personal erfordert. Die Hebammem des St. Josefs-Krankenhaus haben sich durch jahrelange Versorgung und exzellente Betreuung diesen Ruf erarbeitet!
Die Entscheidungsträger behaupten, finanzielle Schwierigkeiten seien der Grund für die Schließung der Geburtenstation. Doch wir müssen hinterfragen: Was ist der Wert eines menschlichen Lebens? Was ist mit UNSEREM Wohl - dem Wohl der Müttern und Neugeborenen?
Statt der Schließung brauchen wir Lösungen. Unzählige Hebammen und Ärzte stehen vor dem Aus. Staatliche Unterstützung und gemeinschaftliches Engagement könnten hier den entscheidenden Unterschied machen!
Ich - und viele weitere Menschen - appelliere an die Geschäftsführung des Alexianer St. Josefs-Krankenhauses, die Verantwortlichen im Land Brandenburg und alle Entscheidungsträger, die Schließung der Geburtenstation zu überdenken und gemeinsam mit der Gemeinschaft nach Alternativen zu suchen!
Bitte unterstützen Sie uns in unserem Kampf für den Erhalt dieser wundervollen Geburtenstation. Unterzeichnen Sie diese Petition, um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen und eine Zukunft für die Geburtenstation des St. Josefs-Krankenhaus zu sichern!

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Petition am 6. Juli 2026 erstellt