Rettet den Straussee – Klärwerk für MOL - Bundesmittel jetzt!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
katja friedrich und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

💧 Warum wir handeln müssen

 

 

 

Der Straussee, das ökologische Herz von Strausberg, droht auszutrocknen. Der Wasserkreislauf in Märkisch-Oderland ist gestört: Trinkwasser wird gefördert, genutzt – und anschließend über das Klärwerk Münchehofe in Richtung Spree abgeleitet. Das gereinigte Wasser fehlt dem regionalen Grundwasser. Die Folge: sinkende Pegel, gefährdete Gewässer, bedrohte Versorgung.

Die Bürgerinitiative zur Rettung des Straussees hat bereits mehrere Studien angestoßen – doch ohne politische Umsetzung und finanzielle Mittel bleibt alles Theorie. Die Kommunen sind überfordert. Jetzt ist der Bund gefragt.

 

📜 Unsere rechtliche Grundlage

Wir fordern die Bundesregierung auf, ihrer Verantwortung gemäß Artikel 91c des Grundgesetzes nachzukommen:

  •  „Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben können Bund und Länder zusammenwirken, insbesondere zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der kommunalen Infrastruktur.“

Ebenso gilt laut § 1 Wasserhaushaltsgesetz (WHG):

  •  „Zweck dieses Gesetzes ist es, durch eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung die Funktionen des Wassers als Bestandteil des Naturhaushalts, als Lebensgrundlage des Menschen und als nutzbares Gut zu sichern.“

Und laut EU-Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG):

  •  „Alle Mitgliedstaaten sind verpflichtet, den guten ökologischen Zustand ihrer Gewässer zu erreichen und zu erhalten.“

 

📢 Unsere Forderungen

Wir fordern die Bundesregierung auf:

1. Mindestens 10 Milliarden Euro Bundesmittel für Brandenburgs Wasserinfrastruktur bereitzustellen  
2. Ein Klärwerk für Märkisch-Oderland und  Strausberg zu fördern, um den regionalen Wasserkreislauf zu schließen  
3. Die Studien der Bürgerinitiative Straussee finanziell und strukturell zu unterstützen  
4. Einen Sonderfonds für klimabedingte Infrastrukturmaßnahmen einzurichten  
5. Die EU-Richtlinien verbindlich umzusetzen, statt sie nur zu verwalten

 

Jetzt unterschreiben!

Die Wasserversorgung ist ein Menschenrecht. Der Straussee darf nicht verschwinden. Die Region darf nicht austrocknen. Die Bundesregierung muss handeln – für unsere Umwelt, unsere Versorgung und unsere Zukunft.

Unterstützen Sie unsere Petition – für Märkisch-Oderland, für Brandenburg, für Deutschland.

 

rbb24 Strausberg-Straussee-Wassermangel-Machbarkeitsstudie

Positionspapier-Straussee

Tagesschau Video

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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katja friedrich und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

💧 Warum wir handeln müssen

 

 

 

Der Straussee, das ökologische Herz von Strausberg, droht auszutrocknen. Der Wasserkreislauf in Märkisch-Oderland ist gestört: Trinkwasser wird gefördert, genutzt – und anschließend über das Klärwerk Münchehofe in Richtung Spree abgeleitet. Das gereinigte Wasser fehlt dem regionalen Grundwasser. Die Folge: sinkende Pegel, gefährdete Gewässer, bedrohte Versorgung.

Die Bürgerinitiative zur Rettung des Straussees hat bereits mehrere Studien angestoßen – doch ohne politische Umsetzung und finanzielle Mittel bleibt alles Theorie. Die Kommunen sind überfordert. Jetzt ist der Bund gefragt.

 

📜 Unsere rechtliche Grundlage

Wir fordern die Bundesregierung auf, ihrer Verantwortung gemäß Artikel 91c des Grundgesetzes nachzukommen:

  •  „Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben können Bund und Länder zusammenwirken, insbesondere zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der kommunalen Infrastruktur.“

Ebenso gilt laut § 1 Wasserhaushaltsgesetz (WHG):

  •  „Zweck dieses Gesetzes ist es, durch eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung die Funktionen des Wassers als Bestandteil des Naturhaushalts, als Lebensgrundlage des Menschen und als nutzbares Gut zu sichern.“

Und laut EU-Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG):

  •  „Alle Mitgliedstaaten sind verpflichtet, den guten ökologischen Zustand ihrer Gewässer zu erreichen und zu erhalten.“

 

📢 Unsere Forderungen

Wir fordern die Bundesregierung auf:

1. Mindestens 10 Milliarden Euro Bundesmittel für Brandenburgs Wasserinfrastruktur bereitzustellen  
2. Ein Klärwerk für Märkisch-Oderland und  Strausberg zu fördern, um den regionalen Wasserkreislauf zu schließen  
3. Die Studien der Bürgerinitiative Straussee finanziell und strukturell zu unterstützen  
4. Einen Sonderfonds für klimabedingte Infrastrukturmaßnahmen einzurichten  
5. Die EU-Richtlinien verbindlich umzusetzen, statt sie nur zu verwalten

 

Jetzt unterschreiben!

Die Wasserversorgung ist ein Menschenrecht. Der Straussee darf nicht verschwinden. Die Region darf nicht austrocknen. Die Bundesregierung muss handeln – für unsere Umwelt, unsere Versorgung und unsere Zukunft.

Unterstützen Sie unsere Petition – für Märkisch-Oderland, für Brandenburg, für Deutschland.

 

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