RETTET DEN OTTER: SCHÜTZEN STATT SCHIEßEN


RETTET DEN OTTER: SCHÜTZEN STATT SCHIEßEN
Das Problem
Schon vergangenes Jahr hatte die bayerische Landesregierung den Fischotter in weiten Teilen der Oberpfalz sowie in Niederbayern offiziell zum Abschuss freigegeben. Die hochintelligenten Tiere durften einfach erschossen werden – obwohl sie eigentlich unter strengem gesetzlichen Schutz stehen. Der ist auch notwendig: Fischotter waren in Deutschland schon so gut wie ausgerottet. Nur durch jahrzehntelangen Artenschutz und Hilfe konnten die Wildtiere wieder langsam bei uns Fuß fassen.
Damals hatte das Münchener Kabinett in einem Eilverfahren eine Verordnung bewilligt, die europarechtswidrig ist und jahrzehntelange Fortschritte im Artenschutz zerstört. Anstatt Verantwortung für die eigenen Versäumnisse bei der Förderung naturnaher Teichlandschaften und beim Schutz von Gewässern zu übernehmen, nutzten Markus Söder und seine Regierung den bedrohten Fischotter als Wahlkampfwerkzeug, ähnlich wie beim Wolf. Das zeigt: Seit dem Abschuss von Bruno, dem sogenannten Problembär, im Jahr 2006 hat sich in Bayern nichts geändert: Schießen statt Schützen, um populistisch und auf dem Rücken geschützter Tierarten um Stimmen zu werben.
Mit einer Klage gegen die Verordnung konnten wir den Fischotter vorerst retten. Doch nun haben Söder und Co. eine weitere Ausnahmeverordnung erlassen, und die zierlichen Tiere müssen erneut um ihr Leben fürchten. Und das Abschussgebiet wurde nun auch noch auf ganz Bayern ausgeweitet!
Deshalb fordern wir die bayerische Landesregierung aus CSU und Freien Wählern erneut auf: Abschuss ist keine Lösung! Hören Sie auf, den Fischotter zu missbrauchen und sorgen Sie endlich für die konsequente Renaturierung natürlicher Gewässer, damit sich Mensch und Tier im Freistaat Bayern wohlfühlen können!
Schließt euch uns an und werdet Teil der Otter-Lobby. Gebt dem bayerischen Fischotter jetzt eure Stimme und macht euch für die sofortige Aussetzung der brutalen Abschuss-Verordnung stark.
Wir zählen auf euch!
Euer Hannes und die Deutsche Umwelthilfe
112.395
Das Problem
Schon vergangenes Jahr hatte die bayerische Landesregierung den Fischotter in weiten Teilen der Oberpfalz sowie in Niederbayern offiziell zum Abschuss freigegeben. Die hochintelligenten Tiere durften einfach erschossen werden – obwohl sie eigentlich unter strengem gesetzlichen Schutz stehen. Der ist auch notwendig: Fischotter waren in Deutschland schon so gut wie ausgerottet. Nur durch jahrzehntelangen Artenschutz und Hilfe konnten die Wildtiere wieder langsam bei uns Fuß fassen.
Damals hatte das Münchener Kabinett in einem Eilverfahren eine Verordnung bewilligt, die europarechtswidrig ist und jahrzehntelange Fortschritte im Artenschutz zerstört. Anstatt Verantwortung für die eigenen Versäumnisse bei der Förderung naturnaher Teichlandschaften und beim Schutz von Gewässern zu übernehmen, nutzten Markus Söder und seine Regierung den bedrohten Fischotter als Wahlkampfwerkzeug, ähnlich wie beim Wolf. Das zeigt: Seit dem Abschuss von Bruno, dem sogenannten Problembär, im Jahr 2006 hat sich in Bayern nichts geändert: Schießen statt Schützen, um populistisch und auf dem Rücken geschützter Tierarten um Stimmen zu werben.
Mit einer Klage gegen die Verordnung konnten wir den Fischotter vorerst retten. Doch nun haben Söder und Co. eine weitere Ausnahmeverordnung erlassen, und die zierlichen Tiere müssen erneut um ihr Leben fürchten. Und das Abschussgebiet wurde nun auch noch auf ganz Bayern ausgeweitet!
Deshalb fordern wir die bayerische Landesregierung aus CSU und Freien Wählern erneut auf: Abschuss ist keine Lösung! Hören Sie auf, den Fischotter zu missbrauchen und sorgen Sie endlich für die konsequente Renaturierung natürlicher Gewässer, damit sich Mensch und Tier im Freistaat Bayern wohlfühlen können!
Schließt euch uns an und werdet Teil der Otter-Lobby. Gebt dem bayerischen Fischotter jetzt eure Stimme und macht euch für die sofortige Aussetzung der brutalen Abschuss-Verordnung stark.
Wir zählen auf euch!
Euer Hannes und die Deutsche Umwelthilfe
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Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 14. August 2023 erstellt