

Rettet den gestrandeten Wal Hope an der Ostsee


Rettet den gestrandeten Wal Hope an der Ostsee
Das Problem
Zusammen können wir verhindern, dass der gestrandete Wal Hope an der Ostsee ein Opfer der Gewinnsucht wird. Tierschutzorganisationen und Forschungsinstitute säen schon Pläne, um Hope nach ihrem Tod auszuschlachten und ihrem eigenen Vorteil zu nutzen. Überall auf der Welt kämpfen Organisationen darum, den Wildtierhandel zu verbieten und bedrohte Arten wie Elefanten und Nashörner zu schützen. Doch nun schauen wir zu, wie genau diese Organisationen ein schutzloses Wildtier für ihren Profit beanspruchen.
Ein Wal ist kein Wirtschaftsgut, er ist ein lebendiges Wesen, das Respekt und Schutz verdient. Das Meeresmuseum Stralsund, die Hochschule Rostock und andere Institutionen sollten ihre Pläne überdenken, welches vorschlägt, Hope nach seinem Tod zu einem Skelett für Ausstellungen und wissenschaftlichen Zwecke zu nutzen. Wir sollten nicht zulassen, dass wirtschaftliche Interessen über das Wohl eines Lebewesens gestellt werden.
Es gibt bereits mehrere millionenschwere Angebote von Institutionen, die sich ein großes Skelett wünschen, doch wir fordern, dass Hope stattdessen ins Meer zurückgebracht wird. Dort gehört er hin, um dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt zu werden.
Lassen wir Hope nicht an den Qualen leiden und kämpfen wir gemeinsam für den Respekt gegenüber dem wilden Leben. Unterzeichnen Sie diese Petition, um sicherzustellen, dass Hope dorthin zurückkehrt, wo er hingehört - ins offene Meer. Vielleicht können wir auch doch noch erreichen, dass endlich nochmal ein Versuch gestartet wird Hope lebend zu retten und den entscheidenden Leuten klar machen dass er dort nur noch mehr leidet als im Meer.

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Das Problem
Zusammen können wir verhindern, dass der gestrandete Wal Hope an der Ostsee ein Opfer der Gewinnsucht wird. Tierschutzorganisationen und Forschungsinstitute säen schon Pläne, um Hope nach ihrem Tod auszuschlachten und ihrem eigenen Vorteil zu nutzen. Überall auf der Welt kämpfen Organisationen darum, den Wildtierhandel zu verbieten und bedrohte Arten wie Elefanten und Nashörner zu schützen. Doch nun schauen wir zu, wie genau diese Organisationen ein schutzloses Wildtier für ihren Profit beanspruchen.
Ein Wal ist kein Wirtschaftsgut, er ist ein lebendiges Wesen, das Respekt und Schutz verdient. Das Meeresmuseum Stralsund, die Hochschule Rostock und andere Institutionen sollten ihre Pläne überdenken, welches vorschlägt, Hope nach seinem Tod zu einem Skelett für Ausstellungen und wissenschaftlichen Zwecke zu nutzen. Wir sollten nicht zulassen, dass wirtschaftliche Interessen über das Wohl eines Lebewesens gestellt werden.
Es gibt bereits mehrere millionenschwere Angebote von Institutionen, die sich ein großes Skelett wünschen, doch wir fordern, dass Hope stattdessen ins Meer zurückgebracht wird. Dort gehört er hin, um dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt zu werden.
Lassen wir Hope nicht an den Qualen leiden und kämpfen wir gemeinsam für den Respekt gegenüber dem wilden Leben. Unterzeichnen Sie diese Petition, um sicherzustellen, dass Hope dorthin zurückkehrt, wo er hingehört - ins offene Meer. Vielleicht können wir auch doch noch erreichen, dass endlich nochmal ein Versuch gestartet wird Hope lebend zu retten und den entscheidenden Leuten klar machen dass er dort nur noch mehr leidet als im Meer.

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Petition am 12. April 2026 erstellt