#RetterRente für Held*innen der Freiwilligen Feuerwehr

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Thorsten Jacob und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Christoph, einer von einer Million Freiwilligen Feuerwehrleuten und spreche hier für viele Kameradinnen und Kameraden. Bei Sturm, Flut und Feuer stehen wir immer bereit, um Leben zu retten – unbezahlt und oft unter Lebensgefahr. Kommunen sparen durch unser Ehrenamt Milliarden Euro an Personalkosten.

Da wir ALLE aktuell immer wieder Rückschläge bekommen, vor allem in Sachsen, würden wir uns gern mehr Anerkennung für unser Ehrenamt wünschen. Doch in der Rente wird unser Engagement nicht anerkannt.

Über 23.000 Freiwillige Feuerwehren in ganz Deutschland sorgen für die Sicherheit unserer Gemeinden. In Zeiten knapper Kassen sind sie aus den Kommunen nicht wegzudenken und sparen so Milliarden. Zwar genießen wir Freiwilligen Feuerwehrleute den Respekt der Bürger*innen, doch eine Anerkennung unseres Einsatzes vom Staat bleibt aus.

Wenig überraschend kämpfen viele Feuerwehren mit Nachwuchsmangel. Gleichzeitig steigen in allen Bundesländern die Einsatzzahlen der im Ehrenamt tätigen Feuerwehrleuten sowie die Anforderungen der ganzen Feuerwehrkräfte (Tragehilfen, Türnotöffnungen, ABC Einsätze).

Wer löscht, darf nicht leer ausgehen! Ich fordere mit meiner Petition mindestens einen Rentenpunkt für alle freiwilligen Feuerwehrleute: Das ist das Mindeste an Anerkennung, das unsere Held*innen verdienen! 

Und es geht auch anders: Die Stadt Herzogenrath geht mit gutem Beispiel voran und hat die „Feuerwehr-Rente” bereits etabliert. Arbeitsministerin Bärbel Bas und Ehrenamtsbeauftragte Dr. Christine Schenderlein müssen jetzt dringend nachziehen.

Unterschreibe jetzt meine Forderung nach mehr Anerkennung und einer #RetterRente in Deutschland!

Vielen Dank für deine Unterstützung!

Chrstoph Hartmann

Freiwilliger Feuerwehrmann und Petitionsstarter

68.819

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Thorsten Jacob und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Christoph, einer von einer Million Freiwilligen Feuerwehrleuten und spreche hier für viele Kameradinnen und Kameraden. Bei Sturm, Flut und Feuer stehen wir immer bereit, um Leben zu retten – unbezahlt und oft unter Lebensgefahr. Kommunen sparen durch unser Ehrenamt Milliarden Euro an Personalkosten.

Da wir ALLE aktuell immer wieder Rückschläge bekommen, vor allem in Sachsen, würden wir uns gern mehr Anerkennung für unser Ehrenamt wünschen. Doch in der Rente wird unser Engagement nicht anerkannt.

Über 23.000 Freiwillige Feuerwehren in ganz Deutschland sorgen für die Sicherheit unserer Gemeinden. In Zeiten knapper Kassen sind sie aus den Kommunen nicht wegzudenken und sparen so Milliarden. Zwar genießen wir Freiwilligen Feuerwehrleute den Respekt der Bürger*innen, doch eine Anerkennung unseres Einsatzes vom Staat bleibt aus.

Wenig überraschend kämpfen viele Feuerwehren mit Nachwuchsmangel. Gleichzeitig steigen in allen Bundesländern die Einsatzzahlen der im Ehrenamt tätigen Feuerwehrleuten sowie die Anforderungen der ganzen Feuerwehrkräfte (Tragehilfen, Türnotöffnungen, ABC Einsätze).

Wer löscht, darf nicht leer ausgehen! Ich fordere mit meiner Petition mindestens einen Rentenpunkt für alle freiwilligen Feuerwehrleute: Das ist das Mindeste an Anerkennung, das unsere Held*innen verdienen! 

Und es geht auch anders: Die Stadt Herzogenrath geht mit gutem Beispiel voran und hat die „Feuerwehr-Rente” bereits etabliert. Arbeitsministerin Bärbel Bas und Ehrenamtsbeauftragte Dr. Christine Schenderlein müssen jetzt dringend nachziehen.

Unterschreibe jetzt meine Forderung nach mehr Anerkennung und einer #RetterRente in Deutschland!

Vielen Dank für deine Unterstützung!

Chrstoph Hartmann

Freiwilliger Feuerwehrmann und Petitionsstarter

Die Entscheidungsträger*innen

Bärbel Bas
Stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
Dr. Christiane Schenderlein
Dr. Christiane Schenderlein
Staatsministerin für Ehrenamt und Sport

Kommentare von Unterstützer*innen

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