

Resolution der Gemeinde Mittelberg: Für eine moderne und sichere Cannabis-Regulierung in Ö


Resolution der Gemeinde Mittelberg: Für eine moderne und sichere Cannabis-Regulierung in Ö
Das Problem
Die Gemeinde Mittelberg lebt von einer offenen, jungen und modernen Bevölkerung. Gleichzeitig sind auch im Kleinwalsertal viele Menschen vom aktuellen Cannabis-Verbot betroffen – sei es durch Kriminalisierung, unnötige Polizeieinsätze oder fehlenden Jugendschutz. Während Deutschland, Tschechien, Luxemburg, Malta und Teile der Schweiz regulierte Modelle einführen, bleibt Österreich beim alten Verbot stehen – mit allen Folgen für Jugendliche, Konsumenten und die Sicherheit im Tal. Diese Petition fordert die Gemeinde Mittelberg auf, eine offizielle Resolution an das Land Vorarlberg und die Bundesregierung zu richten, um eine wissenschaftlich fundierte, sichere und moderne Cannabispolitik zu unterstützen.
Warum diese Entscheidung wichtig ist:
Die aktuelle Cannabispolitik in Österreich führt auch im Kleinwalsertal zu unnötiger Kriminalisierung, fehlendem Jugendschutz und Belastung der Polizei. Viele Menschen konsumieren Cannabis verantwortungsvoll, werden aber durch das Verbot stigmatisiert und riskieren rechtliche Konsequenzen wegen geringer Mengen. Gleichzeitig profitieren illegale Märkte ohne jegliche Kontrolle, was ein Sicherheitsrisiko für Jugendliche und die Bevölkerung darstellt.
Eine moderne, regulierte Cannabispolitik würde genau das Gegenteil bewirken: echte Alterskontrollen, geprüfte Qualität, Entlastung der Polizei und bessere Prävention. Andere Länder wie Deutschland, Luxemburg und Malta zeigen bereits, dass regulierte Märkte sicherer sind als ein vollständiges Verbot.
Die Gemeinde Mittelberg kann ein wichtiges Zeichen setzen, indem sie eine Resolution an das Land Vorarlberg und die Bundesregierung richtet. Damit zeigt sie, dass auch kleinere Gemeinden eine moderne, wissenschaftlich begründete Drogenpolitik unterstützen, die auf Sicherheit, Gesundheit und Fairness basiert.
Wir bitten daher Bürgermeister Joachim Fritz und den Gemeinderat, dieses Anliegen ernst zu nehmen und die Resolution offiziell auf die Tagesordnung zu setzen.
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Das Problem
Die Gemeinde Mittelberg lebt von einer offenen, jungen und modernen Bevölkerung. Gleichzeitig sind auch im Kleinwalsertal viele Menschen vom aktuellen Cannabis-Verbot betroffen – sei es durch Kriminalisierung, unnötige Polizeieinsätze oder fehlenden Jugendschutz. Während Deutschland, Tschechien, Luxemburg, Malta und Teile der Schweiz regulierte Modelle einführen, bleibt Österreich beim alten Verbot stehen – mit allen Folgen für Jugendliche, Konsumenten und die Sicherheit im Tal. Diese Petition fordert die Gemeinde Mittelberg auf, eine offizielle Resolution an das Land Vorarlberg und die Bundesregierung zu richten, um eine wissenschaftlich fundierte, sichere und moderne Cannabispolitik zu unterstützen.
Warum diese Entscheidung wichtig ist:
Die aktuelle Cannabispolitik in Österreich führt auch im Kleinwalsertal zu unnötiger Kriminalisierung, fehlendem Jugendschutz und Belastung der Polizei. Viele Menschen konsumieren Cannabis verantwortungsvoll, werden aber durch das Verbot stigmatisiert und riskieren rechtliche Konsequenzen wegen geringer Mengen. Gleichzeitig profitieren illegale Märkte ohne jegliche Kontrolle, was ein Sicherheitsrisiko für Jugendliche und die Bevölkerung darstellt.
Eine moderne, regulierte Cannabispolitik würde genau das Gegenteil bewirken: echte Alterskontrollen, geprüfte Qualität, Entlastung der Polizei und bessere Prävention. Andere Länder wie Deutschland, Luxemburg und Malta zeigen bereits, dass regulierte Märkte sicherer sind als ein vollständiges Verbot.
Die Gemeinde Mittelberg kann ein wichtiges Zeichen setzen, indem sie eine Resolution an das Land Vorarlberg und die Bundesregierung richtet. Damit zeigt sie, dass auch kleinere Gemeinden eine moderne, wissenschaftlich begründete Drogenpolitik unterstützen, die auf Sicherheit, Gesundheit und Fairness basiert.
Wir bitten daher Bürgermeister Joachim Fritz und den Gemeinderat, dieses Anliegen ernst zu nehmen und die Resolution offiziell auf die Tagesordnung zu setzen.
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Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
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Petition am 27. November 2025 erstellt