Rente sichern - Pfand auf "Durstlöscher"-Verpackungen

Das Problem

Die weggeworfenen Verpackungen von "Durstlöscher"-Getränken vermüllen unsere Innenstädte zunehmend. Ob an Jugendtreffpunkten, entlang von Fußwegen oder besonders an zentralen Punkten wie dem ZOB - überall finden sich diese Getränkeverpackungen dutzendfach verstreut. Diese Situation ist nicht nur unschön, sondern trägt auch erheblich zur Umweltverschmutzung bei.

Ein einfacher, wirkungsvoller Ansatz zur Lösung dieses Problems wäre die Einführung eines Einwegpfands von 0,25 € auf "Durstlöscher"-Verpackungen. Es gibt bereits erfolgreiche Beispiele, wie sich durch Pfandsysteme das Müllaufkommen signifikant reduzieren lässt.

Überdies könnte ein solcher Schritt eine positive soziale Wirkung haben. Viele Rentner, die an der Armutsgrenze leben, sammeln bereits heute Flaschen und Dosen, um ihr Einkommen zu erhöhen. Seit der Einführung vor 20 Jahren hat es keine Anpassung des Pfands an die allgemeine Preisentwicklung gegeben. Die Ausweitung des Pfandsystems auf "Durstlöscher"-Verpackungen würde vielen Senioren eine überfällige Erweiterung des Einkommens bieten. Damit tragen wir nicht nur zur Sauberkeit und Umweltschutz bei, sondern auch zur Unterstützung älterer Mitbürger.

Indem wir endlich ein Pfand für "Sauerkirsche - Zitrone", "Waldmeister - Gurkenwasser" und ähnliche Getränke erheben, schaffen wir einen Anreiz, der vielen Menschen zugute kommt und gleichzeitig unser Stadtbild verbessert.

Es wäre auch ein Akt der Versöhnung. Die aktuelle Debatte um eine Rentenreform hat die Generationen entzweit. Künftig wäre das Wegwerfen einer "Durstlöscher"-Verpackung ein solidarischer Akt zwischen den Generationen. Denn "Durstlöscher" ist ein Getränk der GenZ.

Zusammen können wir als Gesellschaft dafür sorgen, dass unsere Innenstädte sauberer werden und unsere Rentner besser unterstützt werden. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um gemeinsam mit uns den Wandel zu bewirken.

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Martin KayshPetitionsstarter*in

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Das Problem

Die weggeworfenen Verpackungen von "Durstlöscher"-Getränken vermüllen unsere Innenstädte zunehmend. Ob an Jugendtreffpunkten, entlang von Fußwegen oder besonders an zentralen Punkten wie dem ZOB - überall finden sich diese Getränkeverpackungen dutzendfach verstreut. Diese Situation ist nicht nur unschön, sondern trägt auch erheblich zur Umweltverschmutzung bei.

Ein einfacher, wirkungsvoller Ansatz zur Lösung dieses Problems wäre die Einführung eines Einwegpfands von 0,25 € auf "Durstlöscher"-Verpackungen. Es gibt bereits erfolgreiche Beispiele, wie sich durch Pfandsysteme das Müllaufkommen signifikant reduzieren lässt.

Überdies könnte ein solcher Schritt eine positive soziale Wirkung haben. Viele Rentner, die an der Armutsgrenze leben, sammeln bereits heute Flaschen und Dosen, um ihr Einkommen zu erhöhen. Seit der Einführung vor 20 Jahren hat es keine Anpassung des Pfands an die allgemeine Preisentwicklung gegeben. Die Ausweitung des Pfandsystems auf "Durstlöscher"-Verpackungen würde vielen Senioren eine überfällige Erweiterung des Einkommens bieten. Damit tragen wir nicht nur zur Sauberkeit und Umweltschutz bei, sondern auch zur Unterstützung älterer Mitbürger.

Indem wir endlich ein Pfand für "Sauerkirsche - Zitrone", "Waldmeister - Gurkenwasser" und ähnliche Getränke erheben, schaffen wir einen Anreiz, der vielen Menschen zugute kommt und gleichzeitig unser Stadtbild verbessert.

Es wäre auch ein Akt der Versöhnung. Die aktuelle Debatte um eine Rentenreform hat die Generationen entzweit. Künftig wäre das Wegwerfen einer "Durstlöscher"-Verpackung ein solidarischer Akt zwischen den Generationen. Denn "Durstlöscher" ist ein Getränk der GenZ.

Zusammen können wir als Gesellschaft dafür sorgen, dass unsere Innenstädte sauberer werden und unsere Rentner besser unterstützt werden. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um gemeinsam mit uns den Wandel zu bewirken.

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