Rente gerechter machen: Alle sollen einzahlen - nicht nur Arbeitnehmer

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sara Compassi und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die gesetzliche Altersvorsorge in Deutschland gerät zunehmend unter Druck. Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Die Folge: steigende Belastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Das Grundproblem: Die Finanzierung basiert überwiegend auf Erwerbseinkommen. Das bedeutet, dass vor allem Beschäftigte einen großen Teil der Last tragen, während andere Formen wirtschaftlicher Beteiligung nur indirekt oder gar nicht zur Finanzierung beitragen.


Gleichzeitig leben, arbeiten und konsumieren alle Menschen in Deutschland. Jeder nutzt die Infrastruktur, die Stabilität und die wirtschaftlichen Vorteile unseres Landes, beteiligt sich aber nicht im gleichen Maße an der Finanzierung der Altersvorsorge.


Das führt zu einem Ungleichgewicht, das langfristig weder gerecht noch nachhaltig ist.


Wenn sich an diesem System nichts ändert, drohen weiter steigende Beiträge, sinkende Leistungen oder eine zunehmende Belastung einzelner Bevölkerungsgruppen.


Es braucht daher eine Lösung, die die Verantwortung auf mehr Schultern verteilt und die Altersvorsorge langfristig stabilisiert.
Die Lösung darf dabei nicht sein, die Bürger insgesamt stärker zu belasten, sondern die vorhandene Last gerechter zu verteilen.

 

 

 

 

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sara Compassi und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die gesetzliche Altersvorsorge in Deutschland gerät zunehmend unter Druck. Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Die Folge: steigende Belastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Das Grundproblem: Die Finanzierung basiert überwiegend auf Erwerbseinkommen. Das bedeutet, dass vor allem Beschäftigte einen großen Teil der Last tragen, während andere Formen wirtschaftlicher Beteiligung nur indirekt oder gar nicht zur Finanzierung beitragen.


Gleichzeitig leben, arbeiten und konsumieren alle Menschen in Deutschland. Jeder nutzt die Infrastruktur, die Stabilität und die wirtschaftlichen Vorteile unseres Landes, beteiligt sich aber nicht im gleichen Maße an der Finanzierung der Altersvorsorge.


Das führt zu einem Ungleichgewicht, das langfristig weder gerecht noch nachhaltig ist.


Wenn sich an diesem System nichts ändert, drohen weiter steigende Beiträge, sinkende Leistungen oder eine zunehmende Belastung einzelner Bevölkerungsgruppen.


Es braucht daher eine Lösung, die die Verantwortung auf mehr Schultern verteilt und die Altersvorsorge langfristig stabilisiert.
Die Lösung darf dabei nicht sein, die Bürger insgesamt stärker zu belasten, sondern die vorhandene Last gerechter zu verteilen.

 

 

 

 

 

Die Entscheidungsträger*innen

Hubertus Heil
Bundesminister für Arbeit und Soziales
Alice Weidel
Spitzenkandidatin AFD zur Bundestagswahl 2021
Katharina Dröge
Katharina Dröge
Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen
Friedrich Merz
Friedrich Merz
Bundeskanzler

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