

Reitturniere bei über 29Grad pausieren, reglementieren oder verbieten pro Pferd
Das Problem
Als Pferdegesundheit und Reit Befürworter erlebe ich immer wieder, wie erschreckend wenig Rücksichtnahme auf die Grundbedürfnisse, Gesundheit und Wohl der Pferde, Mitathleten, Teamkollegen, bei kommerziellen Sportveranstaltungen genommen wird und es immer immer weniger wird, leider auch in Deutschland. Diese qualitative abwärts Entwicklung und dieses legitimieren, legalisieren von Pferdegesundheitschädlichem Reiten/Verhalten bis hin zur Tierquälerei, sowie dem -zumindest- weg-guck, tolerieren aufwärts Trend ohne Limit, für menschliche Belustigung, Entertainment, Ego und natürlich das Geld auf Kosten der Pferde, muss ausgebremst und aufgehalten werden jetzt. Dringenst.
Besonders bei heißen Temperaturen, wenn das Thermometer über 30 Grad klettert, sehe ich Pferde, die unter großer Hitze, mit Zaumzeug und Kandaren/Gebissen aller perverser Fantasie Varianten und Kombinationen (fast alles ist ja erlaubt...) leiden, die Schmerzgesichter kann nur ein blinder oder eben ignoranter Leugner übersehen (nein sind leider keine Momentaufnahme n oder nur Sekunden...) . Gebisse/Kandaren, die massiv auf den Gaumen drücken oder die Zunge bis zum blau werden, sogar bis zum absterben abdrücken, zusätzlich zu der Hitze und Höchstleistungforderungen der Menschen,... zum Atmen können ist das natürlich auch nicht zuträglich . Ein Grundbedürfnisse eines jeden Lebewesen! Menschenverschuldete Atemnot + massive Hitze, Überhitzung und Hitzekollaps (öffentliche Anzeigen der Körpertemperatur und Puls des Pferdes, der Herz- und Atemfrequenz vor dem Start und nach der Prüfung auch im TV. Gäbe es hier gesundheitliche Richtlinie im tatsächlichen pferdegesunden Rahmen, dürften wahrscheinlich 85% der ReiterInnen nicht starten oder würden disqualifiziert... Genau deswegen gibt es sowas ja auch nicht. Was keiner weiß macht keinen heiß, außer das überhitzende leidende Pferd fürs menschliches Amüsement und Entertainment Geld und Ego... ) ... Dazu kommen die immer mehr, raffinierter und enger geschnürten Lederriemen am Pferdekopf und Körper, die auf Nerven (Dauerschmerz verursachend und Blutversorgung verringernd) wirken und geknebelt (ja etwas durch den mund/maul ziehen und dort fixieren ist ein Knebel Foltermethode) werden, trägt natürlich auch nicht zur Durchblutung und Atmung bei geschweige denn zum Wohlbefinden. Und dennoch werden sie gezwungen, an Turnieren und Rennen teilzunehmen bei allen Temperaturen. Das muss ein Ende haben.
Es muss tatsächlich eingehaltene Toleranzvorgaben geben, die nicht vom Veranstalter gestellten Menschen sondern Tierärzten oder Tierwohl Aktivisten kontrolliert und durchgesetzt werden.
Tierärzte und RichterInnen sind noch mal ein ganz anderes Thema, wenn Tierquälerei nicht hochbenotet würde, ergo Tierquäler die Turniere auch nicht gewinnen würden, dann gäbe es das halt auch nicht im Sport. Da aber besonders brutale Reiter/innen oft auf dem Siegertreppchen stehen, wird dieser leidvolle umgang toleriert, legalisiert und leider auch noch belohnt. 😭😭😭zählt halt nur die Punktzahl, in die pferdefaires und schmerzfreies reiten, geschweige denn harmonisches Reiten im Einklang mit dem Partner Pferd, überhaupt nicht eingeht, nichts zählt, denn es gibt auch im kommerziellen Sportreiten, ganz pferdefaire ReiterInnen die herrlich im Einklang mit ihrem positiv fokussiertem schmerzfreiem Pferd sind, oft sind diese zwar fehlerfei aber nen Sekundenbruchteil langsamer, und damit nicht platziert, schlimm. In der Dressur gibts nur Presswürste, dressurkampfsport, sonst könnten die alle auf die Kandare zb verzichten, wenn sie auch ohne Schmer, Zwang, Druck reiten könnten... Was nicht der Fall ist. Und liebe Menscheit alles ist auch möglich in einem sanften Zaumzeug Gebiss, oder sogar ohne, immer mehr ReiterInnen beweisen genau das in jeder Disziplin jedem Level, es ist sehr wohl möglich pferdegesund und fair zu reiten, alles. Dauert bisschen länger und es ist mit dem Pferd zusammen, nicht das pferd hauruck durch Schmerz in irgendeine Form (zb. Siehe Rollkur durch Kandare oder Schlaufzügel überhaupt möglich) zu zwingen, mit Gewalt. Denn anders ist es nicht möglich bei einem Tier das 10x so schwer und mindestens 10x so stark ist wie jeder Mensch...
Auch die Turniertierärzte dürften mal in sich gehen ob das nur mit Geld und Ego vereinbar ist oder auch noch mit Pferdegesundheit und ihrem Gewissen und gesunden Menschenverstand, falls sie sowas noch haben. Die Kontrollinstanzen haben meiner Meinung nach komplett versagt im kommerziellen Pferdesport.
Eigentlich ein Wunder, dass Pferde trotzdem diese Leistungen vollbringen können, leider haben Pferde nun kein Schmerzlaut... sie können Schmerz nicht in Ton äußern, daher bekommt es kaum wer mit, könnten Pferde jaulen wie Hunde oder schreien wie schweine und esel, panisch muhen wie Kühe, hätte der Reitsport niemals solche pferdequälenden Ausmaße angenommen, trotz Mund(Maul)tod machen, durch Maul und Nüstern (Nase Atemorgane) noch und nöcher knebeln und zu zuziehen/zusammen binden mit Leder. überhaupt kaum jemand würde noch reiten. Das Leid der Pferde ist ja leider nicht auf den kommerziellen Sport beschränkt aber diese Petition möchte nun Aufmerksamkeit auf den kommerziellen Reitsport und das Pferdeleid darin aufmerksam machen und wünscht sich dringenst Reformen...
Es muss Reformen und Pro Pferd Richtlinien geben. Zumindest was Atmung und Durchblutung und keine äußeren vom ReiterIn oder Ausrüstung verursachte Blutspuren. Vom ReiterIn Ausrüstung verursachte Blut muss disqualifiziert werden. Auch Narbengewebe an Mundwinkeln, Flanken Kruppe, egal wo das Narbengewebe von Menschlicher Einwirkung verursacht wurde/wird.
Aktuelle Regulierungen im Reitsport sind überholt. Viele dieser Regeln stammen noch aus Zeiten, in denen der Reitsport militärisch organisiert war, zum tatsächlichen Kriegseinsatz der pferde diente, Katastrophen und tatsächliche Notfälle an der Tagesordnung standen. Eben Krieg. Den haben wir aktuell in europa und Deutschland nicht mehr, also bitte auch nicht mehr gegen Pferde. Endloses aufrüsten gegen das pferd ist einfach abartig und nicht das was mit einem Tier als Teamkollege im Sport betrieben werden sollte.
Solche Regelungen passen nicht mehr in eine Zeit, in der der Tierschutz an vorderster Stelle stehen sollte. Es ist höchste Zeit für eine umfassende Reform dieser veralteten Regularien.
Auch hat Blut nichts im Sport verloren, der Pferdesport in Deutschland und Europa muss blutfrei bleiben. Oder wieder werden. Wir sind doch keine hinterwälderischen barbaren mehr. Oder?
Weltweit leidet der Reitsport unter Hitzeperioden, die durch den Klimawandel immer häufiger und intensiver werden. Studien zeigen, dass Pferde unter hohen Temperaturen immensen Stress erleiden. Diese Tatsache sollte nicht ignoriert werden. Stattdessen sollten Veranstaltungen bei Temperaturen über 29 Grad zumindest pausiert oder erneut terminiert werden. Prüfungen auf frühere oder spätere Abendstunden verlegt werden. Flutlichtspringen und Dressur ist auch was schönes (nachts bei Scheinwerfern).
Ebenso wichtig sind neue Regelungen im Bereich der Ausrüstung. Der Reitsport ist keine Kampfzone, und es kann nicht sein, dass Pferde mit immer extremeren Ausrüstungen an ihre Leistungsgrenzen gezwungen werden. Pferde sind keine Maschinen, sondern fühlende Lebewesen, die Respekt und Schutz verdienen. Faires Verhalten und Umgang wenn zu menschlichen zwecken eingesetzt. Niemandes leben hängt mehr davon ab nur noch der Reichtum und das Ego von irgendwem.
Psychologische Studien haben gezeigt, dass oft Menschen mit geringem Selbstwertgefühl diesen leistungsorientierten Turniersport betreiben. Geld und Ego dürfen niemals auf Kosten der Gesundheit und des Wohlbefindens der Pferde gehen. Stattdessen sollten Menschen ihre Grenzen, ihr Konkurrenzbedürfnis und Egopolitur beim Motorsport, Rad- oder Autofahren befriedigen– nicht auf dem Rücken eines fühlenden Lebewesen mit ganz eigenen individuellen Bedürfnissen, den Pferden.
Auch gesetzliche Altersregelungen für Pferde an kommerziellen Tunieren und Rennen wären dringend notwendig und zu aktualisieren.
Die Knochen eines Pferdes wachsen bis zum 8 Lebensjahr, wobei sich beine und Rücken ganz zum Schluss stabilisieren.
Vor dem 8. Lebensjahr dürfte kein Pferd an irgendeiner kommerziellen Veranstaltung tunier Rennen etc teilnehmen, da die Pferde oft zu einwegmüll reduziert werden und mit 10 jahren oft schon so kaputt geritten wurde , dass sie oft beim Schlachter landen, als hoffnungslos verletzt, verbraucht, kaputt geritten. Tja wie auch wenn man einem kleinkind, kind und teenager allein vom Skelett Höchstleistungen abverlangt, permanent.
Ich fordere jetzt und zeitnah gesetzliche Hitzeauflagen für kommerzielle Reitturniere und Pferdesportveranstaltungen.
Alle weiteren genannten Punkte gern als nächste Schritte und Reformen. Ich bin nicht gegen pferdefaires reiten, gar nicht auch pferden kann die Interaktion mit Menschen Spaß machen und sogar gut tun und dann liefern sie gern freiwillig erstaunliche Leistungen, aber wenn keine Bereitschaft für die pro Pferd (ewohl) Entwicklung, Reformierung, Transformation im kommerziellen Pferdesport gezeigt und umgesetzt wird, wird sich alles nur aufstauen, aufstapeln und irgendwann explodieren, nicht zum gefallen der kommerziellen reiterInnen.
Starten wir mit kleinen tatsächlich umgesetzt, kontrollierten Reformen und bei Zuwiderhandlung tatsächliche rechtliche Konsequenzen, Anzeigen, Verurteilungen, Bußgelder und Strafen nicht nur Geldstrafen auch Sperrungen für Tunier/Rennteilnahme Halter und Reiter und Haltungsverbot von Tieren bei ganz schlimmen dauerhaften Verfehlungen/Missbrauch am Tier, Tieren.
Um das Wohl der Pferde zu sichern und den Reitsport in eine zukunftsfähige, zivilisierte, pferdefaire Richtung zu lenken, am liebsten gemeinsam.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um gemeinsam auf den Schutz unserer geliebten Pferde und eine nachhaltige, tierfaire Gestaltung des Reitsports hinzuarbeiten.
Für alle ReiterInnen und Pferdeliebende die weiterhin pferdefair Pferde halten, reiten und angucken/zuschauen wollen danke 🫶🏼🐎🤝

115
Das Problem
Als Pferdegesundheit und Reit Befürworter erlebe ich immer wieder, wie erschreckend wenig Rücksichtnahme auf die Grundbedürfnisse, Gesundheit und Wohl der Pferde, Mitathleten, Teamkollegen, bei kommerziellen Sportveranstaltungen genommen wird und es immer immer weniger wird, leider auch in Deutschland. Diese qualitative abwärts Entwicklung und dieses legitimieren, legalisieren von Pferdegesundheitschädlichem Reiten/Verhalten bis hin zur Tierquälerei, sowie dem -zumindest- weg-guck, tolerieren aufwärts Trend ohne Limit, für menschliche Belustigung, Entertainment, Ego und natürlich das Geld auf Kosten der Pferde, muss ausgebremst und aufgehalten werden jetzt. Dringenst.
Besonders bei heißen Temperaturen, wenn das Thermometer über 30 Grad klettert, sehe ich Pferde, die unter großer Hitze, mit Zaumzeug und Kandaren/Gebissen aller perverser Fantasie Varianten und Kombinationen (fast alles ist ja erlaubt...) leiden, die Schmerzgesichter kann nur ein blinder oder eben ignoranter Leugner übersehen (nein sind leider keine Momentaufnahme n oder nur Sekunden...) . Gebisse/Kandaren, die massiv auf den Gaumen drücken oder die Zunge bis zum blau werden, sogar bis zum absterben abdrücken, zusätzlich zu der Hitze und Höchstleistungforderungen der Menschen,... zum Atmen können ist das natürlich auch nicht zuträglich . Ein Grundbedürfnisse eines jeden Lebewesen! Menschenverschuldete Atemnot + massive Hitze, Überhitzung und Hitzekollaps (öffentliche Anzeigen der Körpertemperatur und Puls des Pferdes, der Herz- und Atemfrequenz vor dem Start und nach der Prüfung auch im TV. Gäbe es hier gesundheitliche Richtlinie im tatsächlichen pferdegesunden Rahmen, dürften wahrscheinlich 85% der ReiterInnen nicht starten oder würden disqualifiziert... Genau deswegen gibt es sowas ja auch nicht. Was keiner weiß macht keinen heiß, außer das überhitzende leidende Pferd fürs menschliches Amüsement und Entertainment Geld und Ego... ) ... Dazu kommen die immer mehr, raffinierter und enger geschnürten Lederriemen am Pferdekopf und Körper, die auf Nerven (Dauerschmerz verursachend und Blutversorgung verringernd) wirken und geknebelt (ja etwas durch den mund/maul ziehen und dort fixieren ist ein Knebel Foltermethode) werden, trägt natürlich auch nicht zur Durchblutung und Atmung bei geschweige denn zum Wohlbefinden. Und dennoch werden sie gezwungen, an Turnieren und Rennen teilzunehmen bei allen Temperaturen. Das muss ein Ende haben.
Es muss tatsächlich eingehaltene Toleranzvorgaben geben, die nicht vom Veranstalter gestellten Menschen sondern Tierärzten oder Tierwohl Aktivisten kontrolliert und durchgesetzt werden.
Tierärzte und RichterInnen sind noch mal ein ganz anderes Thema, wenn Tierquälerei nicht hochbenotet würde, ergo Tierquäler die Turniere auch nicht gewinnen würden, dann gäbe es das halt auch nicht im Sport. Da aber besonders brutale Reiter/innen oft auf dem Siegertreppchen stehen, wird dieser leidvolle umgang toleriert, legalisiert und leider auch noch belohnt. 😭😭😭zählt halt nur die Punktzahl, in die pferdefaires und schmerzfreies reiten, geschweige denn harmonisches Reiten im Einklang mit dem Partner Pferd, überhaupt nicht eingeht, nichts zählt, denn es gibt auch im kommerziellen Sportreiten, ganz pferdefaire ReiterInnen die herrlich im Einklang mit ihrem positiv fokussiertem schmerzfreiem Pferd sind, oft sind diese zwar fehlerfei aber nen Sekundenbruchteil langsamer, und damit nicht platziert, schlimm. In der Dressur gibts nur Presswürste, dressurkampfsport, sonst könnten die alle auf die Kandare zb verzichten, wenn sie auch ohne Schmer, Zwang, Druck reiten könnten... Was nicht der Fall ist. Und liebe Menscheit alles ist auch möglich in einem sanften Zaumzeug Gebiss, oder sogar ohne, immer mehr ReiterInnen beweisen genau das in jeder Disziplin jedem Level, es ist sehr wohl möglich pferdegesund und fair zu reiten, alles. Dauert bisschen länger und es ist mit dem Pferd zusammen, nicht das pferd hauruck durch Schmerz in irgendeine Form (zb. Siehe Rollkur durch Kandare oder Schlaufzügel überhaupt möglich) zu zwingen, mit Gewalt. Denn anders ist es nicht möglich bei einem Tier das 10x so schwer und mindestens 10x so stark ist wie jeder Mensch...
Auch die Turniertierärzte dürften mal in sich gehen ob das nur mit Geld und Ego vereinbar ist oder auch noch mit Pferdegesundheit und ihrem Gewissen und gesunden Menschenverstand, falls sie sowas noch haben. Die Kontrollinstanzen haben meiner Meinung nach komplett versagt im kommerziellen Pferdesport.
Eigentlich ein Wunder, dass Pferde trotzdem diese Leistungen vollbringen können, leider haben Pferde nun kein Schmerzlaut... sie können Schmerz nicht in Ton äußern, daher bekommt es kaum wer mit, könnten Pferde jaulen wie Hunde oder schreien wie schweine und esel, panisch muhen wie Kühe, hätte der Reitsport niemals solche pferdequälenden Ausmaße angenommen, trotz Mund(Maul)tod machen, durch Maul und Nüstern (Nase Atemorgane) noch und nöcher knebeln und zu zuziehen/zusammen binden mit Leder. überhaupt kaum jemand würde noch reiten. Das Leid der Pferde ist ja leider nicht auf den kommerziellen Sport beschränkt aber diese Petition möchte nun Aufmerksamkeit auf den kommerziellen Reitsport und das Pferdeleid darin aufmerksam machen und wünscht sich dringenst Reformen...
Es muss Reformen und Pro Pferd Richtlinien geben. Zumindest was Atmung und Durchblutung und keine äußeren vom ReiterIn oder Ausrüstung verursachte Blutspuren. Vom ReiterIn Ausrüstung verursachte Blut muss disqualifiziert werden. Auch Narbengewebe an Mundwinkeln, Flanken Kruppe, egal wo das Narbengewebe von Menschlicher Einwirkung verursacht wurde/wird.
Aktuelle Regulierungen im Reitsport sind überholt. Viele dieser Regeln stammen noch aus Zeiten, in denen der Reitsport militärisch organisiert war, zum tatsächlichen Kriegseinsatz der pferde diente, Katastrophen und tatsächliche Notfälle an der Tagesordnung standen. Eben Krieg. Den haben wir aktuell in europa und Deutschland nicht mehr, also bitte auch nicht mehr gegen Pferde. Endloses aufrüsten gegen das pferd ist einfach abartig und nicht das was mit einem Tier als Teamkollege im Sport betrieben werden sollte.
Solche Regelungen passen nicht mehr in eine Zeit, in der der Tierschutz an vorderster Stelle stehen sollte. Es ist höchste Zeit für eine umfassende Reform dieser veralteten Regularien.
Auch hat Blut nichts im Sport verloren, der Pferdesport in Deutschland und Europa muss blutfrei bleiben. Oder wieder werden. Wir sind doch keine hinterwälderischen barbaren mehr. Oder?
Weltweit leidet der Reitsport unter Hitzeperioden, die durch den Klimawandel immer häufiger und intensiver werden. Studien zeigen, dass Pferde unter hohen Temperaturen immensen Stress erleiden. Diese Tatsache sollte nicht ignoriert werden. Stattdessen sollten Veranstaltungen bei Temperaturen über 29 Grad zumindest pausiert oder erneut terminiert werden. Prüfungen auf frühere oder spätere Abendstunden verlegt werden. Flutlichtspringen und Dressur ist auch was schönes (nachts bei Scheinwerfern).
Ebenso wichtig sind neue Regelungen im Bereich der Ausrüstung. Der Reitsport ist keine Kampfzone, und es kann nicht sein, dass Pferde mit immer extremeren Ausrüstungen an ihre Leistungsgrenzen gezwungen werden. Pferde sind keine Maschinen, sondern fühlende Lebewesen, die Respekt und Schutz verdienen. Faires Verhalten und Umgang wenn zu menschlichen zwecken eingesetzt. Niemandes leben hängt mehr davon ab nur noch der Reichtum und das Ego von irgendwem.
Psychologische Studien haben gezeigt, dass oft Menschen mit geringem Selbstwertgefühl diesen leistungsorientierten Turniersport betreiben. Geld und Ego dürfen niemals auf Kosten der Gesundheit und des Wohlbefindens der Pferde gehen. Stattdessen sollten Menschen ihre Grenzen, ihr Konkurrenzbedürfnis und Egopolitur beim Motorsport, Rad- oder Autofahren befriedigen– nicht auf dem Rücken eines fühlenden Lebewesen mit ganz eigenen individuellen Bedürfnissen, den Pferden.
Auch gesetzliche Altersregelungen für Pferde an kommerziellen Tunieren und Rennen wären dringend notwendig und zu aktualisieren.
Die Knochen eines Pferdes wachsen bis zum 8 Lebensjahr, wobei sich beine und Rücken ganz zum Schluss stabilisieren.
Vor dem 8. Lebensjahr dürfte kein Pferd an irgendeiner kommerziellen Veranstaltung tunier Rennen etc teilnehmen, da die Pferde oft zu einwegmüll reduziert werden und mit 10 jahren oft schon so kaputt geritten wurde , dass sie oft beim Schlachter landen, als hoffnungslos verletzt, verbraucht, kaputt geritten. Tja wie auch wenn man einem kleinkind, kind und teenager allein vom Skelett Höchstleistungen abverlangt, permanent.
Ich fordere jetzt und zeitnah gesetzliche Hitzeauflagen für kommerzielle Reitturniere und Pferdesportveranstaltungen.
Alle weiteren genannten Punkte gern als nächste Schritte und Reformen. Ich bin nicht gegen pferdefaires reiten, gar nicht auch pferden kann die Interaktion mit Menschen Spaß machen und sogar gut tun und dann liefern sie gern freiwillig erstaunliche Leistungen, aber wenn keine Bereitschaft für die pro Pferd (ewohl) Entwicklung, Reformierung, Transformation im kommerziellen Pferdesport gezeigt und umgesetzt wird, wird sich alles nur aufstauen, aufstapeln und irgendwann explodieren, nicht zum gefallen der kommerziellen reiterInnen.
Starten wir mit kleinen tatsächlich umgesetzt, kontrollierten Reformen und bei Zuwiderhandlung tatsächliche rechtliche Konsequenzen, Anzeigen, Verurteilungen, Bußgelder und Strafen nicht nur Geldstrafen auch Sperrungen für Tunier/Rennteilnahme Halter und Reiter und Haltungsverbot von Tieren bei ganz schlimmen dauerhaften Verfehlungen/Missbrauch am Tier, Tieren.
Um das Wohl der Pferde zu sichern und den Reitsport in eine zukunftsfähige, zivilisierte, pferdefaire Richtung zu lenken, am liebsten gemeinsam.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um gemeinsam auf den Schutz unserer geliebten Pferde und eine nachhaltige, tierfaire Gestaltung des Reitsports hinzuarbeiten.
Für alle ReiterInnen und Pferdeliebende die weiterhin pferdefair Pferde halten, reiten und angucken/zuschauen wollen danke 🫶🏼🐎🤝

Kommentare von Unterstützer*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 14. August 2026 erstellt