Rehabilitierung für Stephan Kohn, Dr. Friedrich Pürner und Andreas Schöneck

Rehabilitierung für Stephan Kohn, Dr. Friedrich Pürner und Andreas Schöneck

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Thorsten Wathling und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Während der Corona-Pandemie wurden Stephan Kohn, Dr. Friedrich Pürner und Andreas Schöfbeck in ihrer beruflichen Laufbahn durch ungerechtfertigte Maßnahmen schwer belastet. Als engagierte und verantwortungsvolle Fachleute in ihren jeweiligen Fachgebieten waren sie stets bestrebt, im Interesse der Gesellschaft zu handeln. Doch statt Anerkennung und Unterstützung erlebten sie berufliche Repressalien und persönliches Unrecht auf Seiten der Behörden.

In diesem Video sehen sie die Befragung von Stephan Kohn in der Enquete-Komission des Bundestages durch Prof. Stephan Homburg
https://www.youtube.com/watch?v=LQcc40wnNOk

Stephan Kohn, ein hochrangiger Beamter, und Dr. Friedrich Pürner, ein erfahrener Arzt, standen während dieser schwierigen Zeit für ihre Überzeugungen ein. Aufgrund von Berichterstattung und mutigen Stellungnahmen, die sie zu sensiblen Corona-Maßnahmen vornahmen, litten sie unter erheblichen Einschränkungen ihrer beruflichen Möglichkeiten. Ihre kritischen Ansichten wurden bekämpft, und sie sahen sich öffentlichen Angriffen und Rufschädigung ausgesetzt.
Andreas Schöfbeck, der im Blick auf Kassendaten warnte, es gebe wohl
deutlich mehr Impfnebenwirkungen als vom PEI gemeldet wurde deswegen
umgehend entlassen.

Die Bundesrepublik Deutschland sollte die Verantwortung für die ungerechtfertigte Behandlung von Stephan Kohn, Andreas Schöneck und Dr. Friedrich Pürner übernehmen. Die Bundesregierung muss eingestehen, dass hier Unrecht geschehen ist, und die drei in vollem Umfang rehabilitieren und entschädigen, um das geschehene Unrecht zu korrigieren. Die Anerkennung der getanen Fehler und die vollständige Wiedergutmachung ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch ein bedeutender Schritt zur Wiederherstellung des Vertrauens in rechtsstaatliche Prinzipien.

Wir fordern die Bundesregierung auf, jetzt zu handeln und die notwendigen Schritte zur Rehabilitation und Entschädigung von Stephan Kohn, Andreas Schöneck und Dr. Friedrich Pürner einzuleiten. Unterschreiben Sie diese Petition, um Ihren Wunsch nach Gerechtigkeit zu zeigen und die Regierung zum Handeln zu bewegen.
Es gibt natürlich noch viele andere betroffene Personen wie Ärzte, Richter etc. Es ist aber wichtig auch an die Funktionsträger zu denken, die ihre Pflicht erfüllt und Widerstand geleistet haben. Beamte haben eigentlich die PFLICHT zu protestieren wenn ihnen ein Missstand auffällt (sog Remonstrationspflicht  (§ 36 BeamtStG, § 63 BBG)). Doch nur die wenigsten trauen sich auch.

avatar of the starter
Cornelia Hegele-RaihPetitionsstarter*inHotelfachfrau, Betriebswirtin, Journalistin, Gesundheitscoach. Interessiere mich für Naturschutz, Cello, Wandern und vieles mehr

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Thorsten Wathling und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Während der Corona-Pandemie wurden Stephan Kohn, Dr. Friedrich Pürner und Andreas Schöfbeck in ihrer beruflichen Laufbahn durch ungerechtfertigte Maßnahmen schwer belastet. Als engagierte und verantwortungsvolle Fachleute in ihren jeweiligen Fachgebieten waren sie stets bestrebt, im Interesse der Gesellschaft zu handeln. Doch statt Anerkennung und Unterstützung erlebten sie berufliche Repressalien und persönliches Unrecht auf Seiten der Behörden.

In diesem Video sehen sie die Befragung von Stephan Kohn in der Enquete-Komission des Bundestages durch Prof. Stephan Homburg
https://www.youtube.com/watch?v=LQcc40wnNOk

Stephan Kohn, ein hochrangiger Beamter, und Dr. Friedrich Pürner, ein erfahrener Arzt, standen während dieser schwierigen Zeit für ihre Überzeugungen ein. Aufgrund von Berichterstattung und mutigen Stellungnahmen, die sie zu sensiblen Corona-Maßnahmen vornahmen, litten sie unter erheblichen Einschränkungen ihrer beruflichen Möglichkeiten. Ihre kritischen Ansichten wurden bekämpft, und sie sahen sich öffentlichen Angriffen und Rufschädigung ausgesetzt.
Andreas Schöfbeck, der im Blick auf Kassendaten warnte, es gebe wohl
deutlich mehr Impfnebenwirkungen als vom PEI gemeldet wurde deswegen
umgehend entlassen.

Die Bundesrepublik Deutschland sollte die Verantwortung für die ungerechtfertigte Behandlung von Stephan Kohn, Andreas Schöneck und Dr. Friedrich Pürner übernehmen. Die Bundesregierung muss eingestehen, dass hier Unrecht geschehen ist, und die drei in vollem Umfang rehabilitieren und entschädigen, um das geschehene Unrecht zu korrigieren. Die Anerkennung der getanen Fehler und die vollständige Wiedergutmachung ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch ein bedeutender Schritt zur Wiederherstellung des Vertrauens in rechtsstaatliche Prinzipien.

Wir fordern die Bundesregierung auf, jetzt zu handeln und die notwendigen Schritte zur Rehabilitation und Entschädigung von Stephan Kohn, Andreas Schöneck und Dr. Friedrich Pürner einzuleiten. Unterschreiben Sie diese Petition, um Ihren Wunsch nach Gerechtigkeit zu zeigen und die Regierung zum Handeln zu bewegen.
Es gibt natürlich noch viele andere betroffene Personen wie Ärzte, Richter etc. Es ist aber wichtig auch an die Funktionsträger zu denken, die ihre Pflicht erfüllt und Widerstand geleistet haben. Beamte haben eigentlich die PFLICHT zu protestieren wenn ihnen ein Missstand auffällt (sog Remonstrationspflicht  (§ 36 BeamtStG, § 63 BBG)). Doch nur die wenigsten trauen sich auch.

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Neuigkeiten zur Petition