Reha-Angebot für Krebspatienten mit Metastasen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Myriam Lange und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Patientin mit metastasiertem Brustkrebs (Ersterkrankung 2012, Metas seit 2019) spreche ich sicher für viele, die sich ebenfalls fragen, warum es für metastasierte Krebspatienten kein spezielles Reha-Angebot gibt. 

Es fehlen definitiv Kliniken, die auf unsere Bedürfnisse eingehen, sei es Sport und Physiotherapie um im Alltag bestehen zu können, beweglich zu bleiben, Gesprächskreise und Beratung zu Palliativsituation, Umgang mit dem Umfeld, psychische Belastung, Aufklärung über auf uns zugeschnittene Angebote, Informationen zur Hilfe bei Verschlechterung, Weiterführung der aktuellen Behandlung auch in der Rehaklinik.

Bisher ist es so, dass wir in Kliniken unterkommen die zumeist die AHB's durchführen. Oft bekommt man zu hören, dass zunächst die Akuttherapie abgeschlossen sein sollte. Hier muss ein Umlenkungsprozess auf den Weg gebracht werden, denn unsere Therapie wird nicht enden. Wir brauchen kein Rehabilitation, die auf die Zeit nach der Ersterkrankung vorbereitet,sondern eine die uns fit für den Alltag macht, den wir oftmals schwer durchstehen. 

Bitte helfen Sie mit  diese Missstände zu beseitigen. Investieren Sie in speziell dafür ausgelegte Reha-Einrichtungen, die Ausbildung der Therapeuten für chronisch Erkrankte und somit in unsere Lebensqualität. 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Beste Grüße 

Angela Wozick 

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Angela WozickPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Myriam Lange und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Patientin mit metastasiertem Brustkrebs (Ersterkrankung 2012, Metas seit 2019) spreche ich sicher für viele, die sich ebenfalls fragen, warum es für metastasierte Krebspatienten kein spezielles Reha-Angebot gibt. 

Es fehlen definitiv Kliniken, die auf unsere Bedürfnisse eingehen, sei es Sport und Physiotherapie um im Alltag bestehen zu können, beweglich zu bleiben, Gesprächskreise und Beratung zu Palliativsituation, Umgang mit dem Umfeld, psychische Belastung, Aufklärung über auf uns zugeschnittene Angebote, Informationen zur Hilfe bei Verschlechterung, Weiterführung der aktuellen Behandlung auch in der Rehaklinik.

Bisher ist es so, dass wir in Kliniken unterkommen die zumeist die AHB's durchführen. Oft bekommt man zu hören, dass zunächst die Akuttherapie abgeschlossen sein sollte. Hier muss ein Umlenkungsprozess auf den Weg gebracht werden, denn unsere Therapie wird nicht enden. Wir brauchen kein Rehabilitation, die auf die Zeit nach der Ersterkrankung vorbereitet,sondern eine die uns fit für den Alltag macht, den wir oftmals schwer durchstehen. 

Bitte helfen Sie mit  diese Missstände zu beseitigen. Investieren Sie in speziell dafür ausgelegte Reha-Einrichtungen, die Ausbildung der Therapeuten für chronisch Erkrankte und somit in unsere Lebensqualität. 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Beste Grüße 

Angela Wozick 

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Angela WozickPetitionsstarter*in

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Petition am 2. Februar 2023 erstellt