Regierungszugriff auf die politische Bildung in Berlin verhindern!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jonathan Klein und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Regierungszugriff auf die politische Bildung verhindern!

Unabhängigkeit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung erhalten!

Die demokratischen Strukturen unseres Landes sind nach dem Zweiten Weltkrieg nie so sehr von demokratiefeindlichen Kräften herausgefordert worden, wie dies aktuell der Fall ist. Parteien und Zivilgesellschaft müssen den entsprechenden Angriffen gegenüber klare Signale setzen und Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit entschlossen entgegentreten. Die Landeszentralen für politische Bildung spielen dabei eine bedeutende Rolle. Dieser können sie aber nur gerecht werden, wenn sie unabhängig und überparteilich ihre Arbeit machen, wenn sie frei und auf Grundlage ihrer professionellen Expertise gesellschaftliche Herausforderungen in der Bildungsarbeit adressieren können. Diese Unabhängigkeit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist rechtlich im Erwachsenenbildungsgesetz (EBiG, § 12f.) eindeutig geregelt. Darin ist festgehalten, dass die Gesamtverantwortung für die Arbeit bei der Zentrale selbst liegt. Ein Kuratorium wacht über die Überparteilichkeit der Arbeit.

Die Leitung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin will diese rechtlich verankerte Unabhängigkeit jetzt massiv wie folgt beschneiden:

· Die Berliner Landeszentrale für politische Bildung soll künftig einer Stabsstelle „Politische Bildung und Demokratieförderung“ unterstellt werden.

· Die Leitung der neuen Stabsstelle soll ohne Ausschreibung besetzt werden.

· Hier sollen die inhaltlichen Vorgaben bestimmt werden, welche von der Landeszentrale umgesetzt werden müssen.

· Die herausgegebenen Materialien müssen zukünftig durch die Senatsverwaltung genehmigt werden.

· Die Förderungen von Organisationen der Zivilgesellschaft sollen künftig von der Stabsstelle „fachlich und inhaltlich abgestimmt“, d.h. kontrolliert werden.

Laut Bildungssenatorin Frau Günther-Wünsch und Jugendstaatsekretär Herrn Liecke soll dadurch eine Bündelung und Effektivierung der Arbeit erreicht werden. Das Gegenteil ist der Fall! Neben – rechtlich fragwürdigen - inhaltlichen Eingriffen durch Regierungs- und Parteipolitik werden Behördenwege länger, als dies bisher der Fall ist. Effizienz sieht anders aus und eine unabhängige, fachlich fundierte Arbeit ebenfalls. Insgesamt drängt sich eher der Eindruck auf, dass eine Struktur geschaffen wird, in der geförderte Träger und Inhalte der politischen Bildung künftig parteipolitisch bestimmt werden. Sollten die Pläne der Senatsbildungsverwaltung umgesetzt werden, ist jetzt schon absehbar, dass dann in Zukunft viele Angebote der bundesweit recht einmaligen bunten Berliner Bildungsszene nicht mehr gefördert werden, weil Jugendstaatssekretär Herr Liecke und das von ihm installierte Personal dies verhindern.

Eine solche Politik verstößt nicht nur gegen das Erwachsenenbildungsgesetz, sondern auch gegen die Grundlagen der politischen Bildung, wie sie nach dem Nationalsozialismus über Jahrzehnte demokratischer Konsens waren. Es besteht die Gefahr, dass künftig von Senatsseite aus Pluralität verhindert wird und Kontroversität auf der Strecke bleibt. Das Kuratorium, das diese Prinzipien bisher überwacht, wird entmachtet, die durch die Leitung der Landeszentrale gesicherte Fachlichkeit ausgehöhlt. Damit werden Demokratiebildung und politische Bildung in Berlin geschwächt, was antidemokratische Akteure im Lande stärken wird.

Wir fordern die Rücknahme der geplanten Stabstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin. 

Erstunterzeichnende:

Prof. Dr. Sabine Achour, Freie Universität Berlin / Deutschen Vereinigung für politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)

Elif Akdogan, Bezirksbeirate für Partizipation & Integration von Charlottenburg-Wilmersdorf 

Malte Andersch, Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.

Dr. Christoph Bauer, Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB Hessen)

Prof.'in Dr. Iris Baumgardt, Universität Potsdam

Prof. Dr. Wolfgang Benz, Technische Universität Berlin

Prof. i.R. Dr. Werner Bergmann, Technische Universität Berlin

Ina Bielenberg, Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. (AdB)

BildungsBausteine e.V.

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Prof. Dr. Karl-Heinz Breier, Universität Vechta

Prof.'in Dr. Christina Brüning, Philipps-Universität Marburg

Dr. Tessa Debus, WOCHENSCHAU Verlag

Ayşe Demir, Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB)

Prof. Dr. Aysun Dogmus, Technische Universität Berlin

Prof. Dr. Bernward Dörner, Technische Universität Berlin

Max Droll, Universität Potsdam

Dr. Gabi Elverich, Fritz Karsen Schule / Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)

Dr. Oliver Emde, Evangelische Akademie Hofgeismar

Prof. Dr. Thorsten Faas, Freie Universität Berlin

Klaus Farin, Respekt! - Die Stiftung, Berlin

Prof. Dr. Karim Fereidooni, Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr.-Ing. Frank Fuchs-Kittowski, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Norah El Gammal, Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. (KIgA)

Prof. Dr. Susann Gessner, Philipps-Universität Marburg

GEW Berlin

Dr. Luisa Girnus, Freie Universität Berlin

Edwin Florina Greve, Migrationsrat Berlin e.V.

Prof. Dr. Harald Hantke, Leuphana Universität Lüneburg

Prof. Dr. Reinhold Hedtke, Universität Bielefeld

Dr. Gudrun Heinrich, Universität Rostock / Bundesvorstand der DVPB e.V.

Prof. Dr. Inken Heldt, Universität Passau

Shai Hoffmann, Gesellschaft im Wandel gUG (hb)

Prof. Dr. Everhard Holtmann, Martin-Luther-Universität Halle.

Dr. Habil. Klaus Holz, Evangelische Akademien in Deutschland

Jenny Howald, Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.

Christiane Howe, Technische Universität Berlin / Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)

Jennifer Hübner, Alice-Salomon-Hochschule

Sebastian Ihle, Universität Potsdam

Makda Isak, Kompetenznetzwerk Anti-Schwarzer Rassismus (KomPAD)
Each One Teach One (EOTO) e.V.

Ole Jantschek, Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et)

Dr. May Jehle, Technische Universität Dresden

Dr. Anne Jordan, Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et)

Mohammed Jouni, Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Prof. Dr. Ingo Juchler, Universität Potsdam

Susanna Kahlefeld, Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin

Prof. Dr. Juliane Karakayali, Ev. Hochschule Berlin

Katja Karger, DGB Berlin-Brandenburg

JProf. Dr. Steve Kenner, Pädagogische Hochschule Weingarten  / Bundesvorstand der DVPB e.V.

Stefanie Kessler, IU Internationale Hochschule, Hannover

Jee-Un Kim, korientation. Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven e.V.

Dr. Susanne Kitschun, Friedhof der Märzgefallenen

Sigrid Klebba, Paul Singer Verein

Wilfried Klein, Bundesausschuss Politische Bildung (bap)

Dr. Malte Kleinschmidt, Leibniz Universität Hannover

Sanem Kleff, Aktion Courage e.V.

Philipp Klingler, Universität Marburg

Dr. Friederike Krippner, Evangelische Akademie zu Berlin

Prof. Dr. Sabine Kropp, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Bernd Ladwig, Freie Universität Berlin

Landesschülerausschuss Berlin (LSA)

Prof. Dr. Dirk Lange, Universität Wien

Rico Lewerenz, Technische Universität Dresden

Hanna Lorenzen, Evangelische Akademien in Deutschland e. V.

Prof. Dr. Martin Lücke, Freie Universität Berlin 

Prof. i.R. Dr. Peter Massing, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Michael May, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Dr. Subin Nijhawan, Goethe-Universität Frankfurt

Christian Meyer-Heidemann, Landtag Schleswig-Holstein

Peter Ogrzall, Kreuzberger Kinderstiftung SbR

Prof. Dr. Bernd Overwien, Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Diana Panke, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Marc Partetzke, Universität Hildesheim

Prof. Lena Partzsch, Freie Universität Berlin

Dr. Marco Parizek, Deutsche Vereinigung für politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)

Prof. Dr. Detlef Pech, Humboldt-Universität zu Berlin

Dominik Peter, Paritätischer Wohlfahrtsverband - Landesverband Berlin e.V.

Dr. Christian Pfeffer-Hoffmann, Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung

Prof. Dr. Kerstin Pohl, Universität Mainz

Sara Poma Poma, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Prof. Dr. Ilka Quindeau, Technische Universität Berlin

Mark Rackles, Staatssekretär a.D.

Sarah Rehberg, Stiftung Topographie des Terrors 

Christine Reich, Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein

Timo Reinfrank, Amadeu Antonio Stiftung

Prof. i.R. Dr. Sibylle Reinhardt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Bundesvorstand der DVPB e.V.

Prof. Dr. Volker Reinhardt, Pädagogische Hochschule Freiburg

"Roter Baum" Berlin UG

Kadir Şahin, Studienrat

Prof. Dr. Falk Scheidig, Ruhr-Universität Bochum

Prof. i.R. Dr. habil. Armin Scherb, Universität Erlangen Nürnberg

Prof. Dr. habil. Albert Scherr, Pädagogische Hochschule Freiburg

Prof. Dr. Sophie Schmitt, Justus-Liebig-Universität,

Jacqueline Schneider, WOCHENSCHAU Verlag

Tim Scholz, EduNet-SDE (Educational Network for Solidarity, Democracy and Equality)

Silke Schneider, WOCHENSCHAU Verlag

Arne Schrader, Hochschule für Gesundheit und Medizin Berlin

Kai E. Schubert, Justus-Liebig-Universität Gießen

Alexander Schudy, Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER)

Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé, Europa-Institut für Sozial- und Gesundheitsforschung / Alice Salomon Hochschule

Jurik Stiller, Humboldt-Universität zu Berlin

Dr. Kimiko Suda, Technische Universität Berlin

Nastaran Tajeri-Foumani, Alice-Salomon-Hochschule

Dr. phil. Dr. rer. med. Peter Ullrich, Technische Universität Berlin

Remzi Uyguner, Türkischer Bund Berlin-Brandenburg e.V.

Johanna Voß, disruptiF - feministisch bilden und beraten

Tilmann Weickmann, Landesjugendring Berlin e.V.

Elke Weißer, Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum e.V. - EPIZ

Prof. Dr. Alexander Wohnig, Universität Siegen

Prof. Dr. Sebastian Wolf, Hochschule für Gesundheit und Medizin Berlin

Daniel Wucherpfennig, DGB Region Berlin

Izabela Zarebska, Jugendbildungsstätte Kaubstraße

Prof. Dr. Bettina Zurstrassen, Universität Bielefeld

JProf. Dr. Steve Kenner erläutert unsere Forderung

26.144

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jonathan Klein und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Regierungszugriff auf die politische Bildung verhindern!

Unabhängigkeit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung erhalten!

Die demokratischen Strukturen unseres Landes sind nach dem Zweiten Weltkrieg nie so sehr von demokratiefeindlichen Kräften herausgefordert worden, wie dies aktuell der Fall ist. Parteien und Zivilgesellschaft müssen den entsprechenden Angriffen gegenüber klare Signale setzen und Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit entschlossen entgegentreten. Die Landeszentralen für politische Bildung spielen dabei eine bedeutende Rolle. Dieser können sie aber nur gerecht werden, wenn sie unabhängig und überparteilich ihre Arbeit machen, wenn sie frei und auf Grundlage ihrer professionellen Expertise gesellschaftliche Herausforderungen in der Bildungsarbeit adressieren können. Diese Unabhängigkeit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist rechtlich im Erwachsenenbildungsgesetz (EBiG, § 12f.) eindeutig geregelt. Darin ist festgehalten, dass die Gesamtverantwortung für die Arbeit bei der Zentrale selbst liegt. Ein Kuratorium wacht über die Überparteilichkeit der Arbeit.

Die Leitung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin will diese rechtlich verankerte Unabhängigkeit jetzt massiv wie folgt beschneiden:

· Die Berliner Landeszentrale für politische Bildung soll künftig einer Stabsstelle „Politische Bildung und Demokratieförderung“ unterstellt werden.

· Die Leitung der neuen Stabsstelle soll ohne Ausschreibung besetzt werden.

· Hier sollen die inhaltlichen Vorgaben bestimmt werden, welche von der Landeszentrale umgesetzt werden müssen.

· Die herausgegebenen Materialien müssen zukünftig durch die Senatsverwaltung genehmigt werden.

· Die Förderungen von Organisationen der Zivilgesellschaft sollen künftig von der Stabsstelle „fachlich und inhaltlich abgestimmt“, d.h. kontrolliert werden.

Laut Bildungssenatorin Frau Günther-Wünsch und Jugendstaatsekretär Herrn Liecke soll dadurch eine Bündelung und Effektivierung der Arbeit erreicht werden. Das Gegenteil ist der Fall! Neben – rechtlich fragwürdigen - inhaltlichen Eingriffen durch Regierungs- und Parteipolitik werden Behördenwege länger, als dies bisher der Fall ist. Effizienz sieht anders aus und eine unabhängige, fachlich fundierte Arbeit ebenfalls. Insgesamt drängt sich eher der Eindruck auf, dass eine Struktur geschaffen wird, in der geförderte Träger und Inhalte der politischen Bildung künftig parteipolitisch bestimmt werden. Sollten die Pläne der Senatsbildungsverwaltung umgesetzt werden, ist jetzt schon absehbar, dass dann in Zukunft viele Angebote der bundesweit recht einmaligen bunten Berliner Bildungsszene nicht mehr gefördert werden, weil Jugendstaatssekretär Herr Liecke und das von ihm installierte Personal dies verhindern.

Eine solche Politik verstößt nicht nur gegen das Erwachsenenbildungsgesetz, sondern auch gegen die Grundlagen der politischen Bildung, wie sie nach dem Nationalsozialismus über Jahrzehnte demokratischer Konsens waren. Es besteht die Gefahr, dass künftig von Senatsseite aus Pluralität verhindert wird und Kontroversität auf der Strecke bleibt. Das Kuratorium, das diese Prinzipien bisher überwacht, wird entmachtet, die durch die Leitung der Landeszentrale gesicherte Fachlichkeit ausgehöhlt. Damit werden Demokratiebildung und politische Bildung in Berlin geschwächt, was antidemokratische Akteure im Lande stärken wird.

Wir fordern die Rücknahme der geplanten Stabstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin. 

Erstunterzeichnende:

Prof. Dr. Sabine Achour, Freie Universität Berlin / Deutschen Vereinigung für politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)

Elif Akdogan, Bezirksbeirate für Partizipation & Integration von Charlottenburg-Wilmersdorf 

Malte Andersch, Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.

Dr. Christoph Bauer, Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB Hessen)

Prof.'in Dr. Iris Baumgardt, Universität Potsdam

Prof. Dr. Wolfgang Benz, Technische Universität Berlin

Prof. i.R. Dr. Werner Bergmann, Technische Universität Berlin

Ina Bielenberg, Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. (AdB)

BildungsBausteine e.V.

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Prof. Dr. Karl-Heinz Breier, Universität Vechta

Prof.'in Dr. Christina Brüning, Philipps-Universität Marburg

Dr. Tessa Debus, WOCHENSCHAU Verlag

Ayşe Demir, Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB)

Prof. Dr. Aysun Dogmus, Technische Universität Berlin

Prof. Dr. Bernward Dörner, Technische Universität Berlin

Max Droll, Universität Potsdam

Dr. Gabi Elverich, Fritz Karsen Schule / Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)

Dr. Oliver Emde, Evangelische Akademie Hofgeismar

Prof. Dr. Thorsten Faas, Freie Universität Berlin

Klaus Farin, Respekt! - Die Stiftung, Berlin

Prof. Dr. Karim Fereidooni, Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr.-Ing. Frank Fuchs-Kittowski, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Norah El Gammal, Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. (KIgA)

Prof. Dr. Susann Gessner, Philipps-Universität Marburg

GEW Berlin

Dr. Luisa Girnus, Freie Universität Berlin

Edwin Florina Greve, Migrationsrat Berlin e.V.

Prof. Dr. Harald Hantke, Leuphana Universität Lüneburg

Prof. Dr. Reinhold Hedtke, Universität Bielefeld

Dr. Gudrun Heinrich, Universität Rostock / Bundesvorstand der DVPB e.V.

Prof. Dr. Inken Heldt, Universität Passau

Shai Hoffmann, Gesellschaft im Wandel gUG (hb)

Prof. Dr. Everhard Holtmann, Martin-Luther-Universität Halle.

Dr. Habil. Klaus Holz, Evangelische Akademien in Deutschland

Jenny Howald, Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.

Christiane Howe, Technische Universität Berlin / Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)

Jennifer Hübner, Alice-Salomon-Hochschule

Sebastian Ihle, Universität Potsdam

Makda Isak, Kompetenznetzwerk Anti-Schwarzer Rassismus (KomPAD)
Each One Teach One (EOTO) e.V.

Ole Jantschek, Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et)

Dr. May Jehle, Technische Universität Dresden

Dr. Anne Jordan, Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et)

Mohammed Jouni, Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Prof. Dr. Ingo Juchler, Universität Potsdam

Susanna Kahlefeld, Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin

Prof. Dr. Juliane Karakayali, Ev. Hochschule Berlin

Katja Karger, DGB Berlin-Brandenburg

JProf. Dr. Steve Kenner, Pädagogische Hochschule Weingarten  / Bundesvorstand der DVPB e.V.

Stefanie Kessler, IU Internationale Hochschule, Hannover

Jee-Un Kim, korientation. Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven e.V.

Dr. Susanne Kitschun, Friedhof der Märzgefallenen

Sigrid Klebba, Paul Singer Verein

Wilfried Klein, Bundesausschuss Politische Bildung (bap)

Dr. Malte Kleinschmidt, Leibniz Universität Hannover

Sanem Kleff, Aktion Courage e.V.

Philipp Klingler, Universität Marburg

Dr. Friederike Krippner, Evangelische Akademie zu Berlin

Prof. Dr. Sabine Kropp, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Bernd Ladwig, Freie Universität Berlin

Landesschülerausschuss Berlin (LSA)

Prof. Dr. Dirk Lange, Universität Wien

Rico Lewerenz, Technische Universität Dresden

Hanna Lorenzen, Evangelische Akademien in Deutschland e. V.

Prof. Dr. Martin Lücke, Freie Universität Berlin 

Prof. i.R. Dr. Peter Massing, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Michael May, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Dr. Subin Nijhawan, Goethe-Universität Frankfurt

Christian Meyer-Heidemann, Landtag Schleswig-Holstein

Peter Ogrzall, Kreuzberger Kinderstiftung SbR

Prof. Dr. Bernd Overwien, Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Diana Panke, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Marc Partetzke, Universität Hildesheim

Prof. Lena Partzsch, Freie Universität Berlin

Dr. Marco Parizek, Deutsche Vereinigung für politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)

Prof. Dr. Detlef Pech, Humboldt-Universität zu Berlin

Dominik Peter, Paritätischer Wohlfahrtsverband - Landesverband Berlin e.V.

Dr. Christian Pfeffer-Hoffmann, Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung

Prof. Dr. Kerstin Pohl, Universität Mainz

Sara Poma Poma, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Prof. Dr. Ilka Quindeau, Technische Universität Berlin

Mark Rackles, Staatssekretär a.D.

Sarah Rehberg, Stiftung Topographie des Terrors 

Christine Reich, Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein

Timo Reinfrank, Amadeu Antonio Stiftung

Prof. i.R. Dr. Sibylle Reinhardt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Bundesvorstand der DVPB e.V.

Prof. Dr. Volker Reinhardt, Pädagogische Hochschule Freiburg

"Roter Baum" Berlin UG

Kadir Şahin, Studienrat

Prof. Dr. Falk Scheidig, Ruhr-Universität Bochum

Prof. i.R. Dr. habil. Armin Scherb, Universität Erlangen Nürnberg

Prof. Dr. habil. Albert Scherr, Pädagogische Hochschule Freiburg

Prof. Dr. Sophie Schmitt, Justus-Liebig-Universität,

Jacqueline Schneider, WOCHENSCHAU Verlag

Tim Scholz, EduNet-SDE (Educational Network for Solidarity, Democracy and Equality)

Silke Schneider, WOCHENSCHAU Verlag

Arne Schrader, Hochschule für Gesundheit und Medizin Berlin

Kai E. Schubert, Justus-Liebig-Universität Gießen

Alexander Schudy, Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER)

Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé, Europa-Institut für Sozial- und Gesundheitsforschung / Alice Salomon Hochschule

Jurik Stiller, Humboldt-Universität zu Berlin

Dr. Kimiko Suda, Technische Universität Berlin

Nastaran Tajeri-Foumani, Alice-Salomon-Hochschule

Dr. phil. Dr. rer. med. Peter Ullrich, Technische Universität Berlin

Remzi Uyguner, Türkischer Bund Berlin-Brandenburg e.V.

Johanna Voß, disruptiF - feministisch bilden und beraten

Tilmann Weickmann, Landesjugendring Berlin e.V.

Elke Weißer, Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum e.V. - EPIZ

Prof. Dr. Alexander Wohnig, Universität Siegen

Prof. Dr. Sebastian Wolf, Hochschule für Gesundheit und Medizin Berlin

Daniel Wucherpfennig, DGB Region Berlin

Izabela Zarebska, Jugendbildungsstätte Kaubstraße

Prof. Dr. Bettina Zurstrassen, Universität Bielefeld

JProf. Dr. Steve Kenner erläutert unsere Forderung

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Petition am 4. September 2024 erstellt