Regierungszugriff auf die politische Bildung in Berlin verhindern!


Regierungszugriff auf die politische Bildung in Berlin verhindern!
Das Problem
Regierungszugriff auf die politische Bildung verhindern!
Unabhängigkeit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung erhalten!
Die demokratischen Strukturen unseres Landes sind nach dem Zweiten Weltkrieg nie so sehr von demokratiefeindlichen Kräften herausgefordert worden, wie dies aktuell der Fall ist. Parteien und Zivilgesellschaft müssen den entsprechenden Angriffen gegenüber klare Signale setzen und Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit entschlossen entgegentreten. Die Landeszentralen für politische Bildung spielen dabei eine bedeutende Rolle. Dieser können sie aber nur gerecht werden, wenn sie unabhängig und überparteilich ihre Arbeit machen, wenn sie frei und auf Grundlage ihrer professionellen Expertise gesellschaftliche Herausforderungen in der Bildungsarbeit adressieren können. Diese Unabhängigkeit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist rechtlich im Erwachsenenbildungsgesetz (EBiG, § 12f.) eindeutig geregelt. Darin ist festgehalten, dass die Gesamtverantwortung für die Arbeit bei der Zentrale selbst liegt. Ein Kuratorium wacht über die Überparteilichkeit der Arbeit.
Die Leitung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin will diese rechtlich verankerte Unabhängigkeit jetzt massiv wie folgt beschneiden:
· Die Berliner Landeszentrale für politische Bildung soll künftig einer Stabsstelle „Politische Bildung und Demokratieförderung“ unterstellt werden.
· Die Leitung der neuen Stabsstelle soll ohne Ausschreibung besetzt werden.
· Hier sollen die inhaltlichen Vorgaben bestimmt werden, welche von der Landeszentrale umgesetzt werden müssen.
· Die herausgegebenen Materialien müssen zukünftig durch die Senatsverwaltung genehmigt werden.
· Die Förderungen von Organisationen der Zivilgesellschaft sollen künftig von der Stabsstelle „fachlich und inhaltlich abgestimmt“, d.h. kontrolliert werden.
Laut Bildungssenatorin Frau Günther-Wünsch und Jugendstaatsekretär Herrn Liecke soll dadurch eine Bündelung und Effektivierung der Arbeit erreicht werden. Das Gegenteil ist der Fall! Neben – rechtlich fragwürdigen - inhaltlichen Eingriffen durch Regierungs- und Parteipolitik werden Behördenwege länger, als dies bisher der Fall ist. Effizienz sieht anders aus und eine unabhängige, fachlich fundierte Arbeit ebenfalls. Insgesamt drängt sich eher der Eindruck auf, dass eine Struktur geschaffen wird, in der geförderte Träger und Inhalte der politischen Bildung künftig parteipolitisch bestimmt werden. Sollten die Pläne der Senatsbildungsverwaltung umgesetzt werden, ist jetzt schon absehbar, dass dann in Zukunft viele Angebote der bundesweit recht einmaligen bunten Berliner Bildungsszene nicht mehr gefördert werden, weil Jugendstaatssekretär Herr Liecke und das von ihm installierte Personal dies verhindern.
Eine solche Politik verstößt nicht nur gegen das Erwachsenenbildungsgesetz, sondern auch gegen die Grundlagen der politischen Bildung, wie sie nach dem Nationalsozialismus über Jahrzehnte demokratischer Konsens waren. Es besteht die Gefahr, dass künftig von Senatsseite aus Pluralität verhindert wird und Kontroversität auf der Strecke bleibt. Das Kuratorium, das diese Prinzipien bisher überwacht, wird entmachtet, die durch die Leitung der Landeszentrale gesicherte Fachlichkeit ausgehöhlt. Damit werden Demokratiebildung und politische Bildung in Berlin geschwächt, was antidemokratische Akteure im Lande stärken wird.
Wir fordern die Rücknahme der geplanten Stabstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin.
Erstunterzeichnende:
Prof. Dr. Sabine Achour, Freie Universität Berlin / Deutschen Vereinigung für politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)
Elif Akdogan, Bezirksbeirate für Partizipation & Integration von Charlottenburg-Wilmersdorf
Malte Andersch, Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.
Dr. Christoph Bauer, Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB Hessen)
Prof.'in Dr. Iris Baumgardt, Universität Potsdam
Prof. Dr. Wolfgang Benz, Technische Universität Berlin
Prof. i.R. Dr. Werner Bergmann, Technische Universität Berlin
Ina Bielenberg, Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. (AdB)
BildungsBausteine e.V.
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Prof. Dr. Karl-Heinz Breier, Universität Vechta
Prof.'in Dr. Christina Brüning, Philipps-Universität Marburg
Dr. Tessa Debus, WOCHENSCHAU Verlag
Ayşe Demir, Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB)
Prof. Dr. Aysun Dogmus, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Bernward Dörner, Technische Universität Berlin
Max Droll, Universität Potsdam
Dr. Gabi Elverich, Fritz Karsen Schule / Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)
Dr. Oliver Emde, Evangelische Akademie Hofgeismar
Prof. Dr. Thorsten Faas, Freie Universität Berlin
Klaus Farin, Respekt! - Die Stiftung, Berlin
Prof. Dr. Karim Fereidooni, Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr.-Ing. Frank Fuchs-Kittowski, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Norah El Gammal, Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. (KIgA)
Prof. Dr. Susann Gessner, Philipps-Universität Marburg
GEW Berlin
Dr. Luisa Girnus, Freie Universität Berlin
Edwin Florina Greve, Migrationsrat Berlin e.V.
Prof. Dr. Harald Hantke, Leuphana Universität Lüneburg
Prof. Dr. Reinhold Hedtke, Universität Bielefeld
Dr. Gudrun Heinrich, Universität Rostock / Bundesvorstand der DVPB e.V.
Prof. Dr. Inken Heldt, Universität Passau
Shai Hoffmann, Gesellschaft im Wandel gUG (hb)
Prof. Dr. Everhard Holtmann, Martin-Luther-Universität Halle.
Dr. Habil. Klaus Holz, Evangelische Akademien in Deutschland
Jenny Howald, Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.
Christiane Howe, Technische Universität Berlin / Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)
Jennifer Hübner, Alice-Salomon-Hochschule
Sebastian Ihle, Universität Potsdam
Makda Isak, Kompetenznetzwerk Anti-Schwarzer Rassismus (KomPAD)
Each One Teach One (EOTO) e.V.
Ole Jantschek, Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et)
Dr. May Jehle, Technische Universität Dresden
Dr. Anne Jordan, Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et)
Mohammed Jouni, Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
Prof. Dr. Ingo Juchler, Universität Potsdam
Susanna Kahlefeld, Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin
Prof. Dr. Juliane Karakayali, Ev. Hochschule Berlin
Katja Karger, DGB Berlin-Brandenburg
JProf. Dr. Steve Kenner, Pädagogische Hochschule Weingarten / Bundesvorstand der DVPB e.V.
Stefanie Kessler, IU Internationale Hochschule, Hannover
Jee-Un Kim, korientation. Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven e.V.
Dr. Susanne Kitschun, Friedhof der Märzgefallenen
Sigrid Klebba, Paul Singer Verein
Wilfried Klein, Bundesausschuss Politische Bildung (bap)
Dr. Malte Kleinschmidt, Leibniz Universität Hannover
Sanem Kleff, Aktion Courage e.V.
Philipp Klingler, Universität Marburg
Dr. Friederike Krippner, Evangelische Akademie zu Berlin
Prof. Dr. Sabine Kropp, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Bernd Ladwig, Freie Universität Berlin
Landesschülerausschuss Berlin (LSA)
Prof. Dr. Dirk Lange, Universität Wien
Rico Lewerenz, Technische Universität Dresden
Hanna Lorenzen, Evangelische Akademien in Deutschland e. V.
Prof. Dr. Martin Lücke, Freie Universität Berlin
Prof. i.R. Dr. Peter Massing, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Michael May, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Dr. Subin Nijhawan, Goethe-Universität Frankfurt
Christian Meyer-Heidemann, Landtag Schleswig-Holstein
Peter Ogrzall, Kreuzberger Kinderstiftung SbR
Prof. Dr. Bernd Overwien, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Diana Panke, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Marc Partetzke, Universität Hildesheim
Prof. Lena Partzsch, Freie Universität Berlin
Dr. Marco Parizek, Deutsche Vereinigung für politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)
Prof. Dr. Detlef Pech, Humboldt-Universität zu Berlin
Dominik Peter, Paritätischer Wohlfahrtsverband - Landesverband Berlin e.V.
Dr. Christian Pfeffer-Hoffmann, Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung
Prof. Dr. Kerstin Pohl, Universität Mainz
Sara Poma Poma, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Prof. Dr. Ilka Quindeau, Technische Universität Berlin
Mark Rackles, Staatssekretär a.D.
Sarah Rehberg, Stiftung Topographie des Terrors
Christine Reich, Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein
Timo Reinfrank, Amadeu Antonio Stiftung
Prof. i.R. Dr. Sibylle Reinhardt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Bundesvorstand der DVPB e.V.
Prof. Dr. Volker Reinhardt, Pädagogische Hochschule Freiburg
"Roter Baum" Berlin UG
Kadir Şahin, Studienrat
Prof. Dr. Falk Scheidig, Ruhr-Universität Bochum
Prof. i.R. Dr. habil. Armin Scherb, Universität Erlangen Nürnberg
Prof. Dr. habil. Albert Scherr, Pädagogische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Sophie Schmitt, Justus-Liebig-Universität,
Jacqueline Schneider, WOCHENSCHAU Verlag
Tim Scholz, EduNet-SDE (Educational Network for Solidarity, Democracy and Equality)
Silke Schneider, WOCHENSCHAU Verlag
Arne Schrader, Hochschule für Gesundheit und Medizin Berlin
Kai E. Schubert, Justus-Liebig-Universität Gießen
Alexander Schudy, Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER)
Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé, Europa-Institut für Sozial- und Gesundheitsforschung / Alice Salomon Hochschule
Jurik Stiller, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Kimiko Suda, Technische Universität Berlin
Nastaran Tajeri-Foumani, Alice-Salomon-Hochschule
Dr. phil. Dr. rer. med. Peter Ullrich, Technische Universität Berlin
Remzi Uyguner, Türkischer Bund Berlin-Brandenburg e.V.
Johanna Voß, disruptiF - feministisch bilden und beraten
Tilmann Weickmann, Landesjugendring Berlin e.V.
Elke Weißer, Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum e.V. - EPIZ
Prof. Dr. Alexander Wohnig, Universität Siegen
Prof. Dr. Sebastian Wolf, Hochschule für Gesundheit und Medizin Berlin
Daniel Wucherpfennig, DGB Region Berlin
Izabela Zarebska, Jugendbildungsstätte Kaubstraße
Prof. Dr. Bettina Zurstrassen, Universität Bielefeld
26.144
Das Problem
Regierungszugriff auf die politische Bildung verhindern!
Unabhängigkeit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung erhalten!
Die demokratischen Strukturen unseres Landes sind nach dem Zweiten Weltkrieg nie so sehr von demokratiefeindlichen Kräften herausgefordert worden, wie dies aktuell der Fall ist. Parteien und Zivilgesellschaft müssen den entsprechenden Angriffen gegenüber klare Signale setzen und Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit entschlossen entgegentreten. Die Landeszentralen für politische Bildung spielen dabei eine bedeutende Rolle. Dieser können sie aber nur gerecht werden, wenn sie unabhängig und überparteilich ihre Arbeit machen, wenn sie frei und auf Grundlage ihrer professionellen Expertise gesellschaftliche Herausforderungen in der Bildungsarbeit adressieren können. Diese Unabhängigkeit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist rechtlich im Erwachsenenbildungsgesetz (EBiG, § 12f.) eindeutig geregelt. Darin ist festgehalten, dass die Gesamtverantwortung für die Arbeit bei der Zentrale selbst liegt. Ein Kuratorium wacht über die Überparteilichkeit der Arbeit.
Die Leitung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin will diese rechtlich verankerte Unabhängigkeit jetzt massiv wie folgt beschneiden:
· Die Berliner Landeszentrale für politische Bildung soll künftig einer Stabsstelle „Politische Bildung und Demokratieförderung“ unterstellt werden.
· Die Leitung der neuen Stabsstelle soll ohne Ausschreibung besetzt werden.
· Hier sollen die inhaltlichen Vorgaben bestimmt werden, welche von der Landeszentrale umgesetzt werden müssen.
· Die herausgegebenen Materialien müssen zukünftig durch die Senatsverwaltung genehmigt werden.
· Die Förderungen von Organisationen der Zivilgesellschaft sollen künftig von der Stabsstelle „fachlich und inhaltlich abgestimmt“, d.h. kontrolliert werden.
Laut Bildungssenatorin Frau Günther-Wünsch und Jugendstaatsekretär Herrn Liecke soll dadurch eine Bündelung und Effektivierung der Arbeit erreicht werden. Das Gegenteil ist der Fall! Neben – rechtlich fragwürdigen - inhaltlichen Eingriffen durch Regierungs- und Parteipolitik werden Behördenwege länger, als dies bisher der Fall ist. Effizienz sieht anders aus und eine unabhängige, fachlich fundierte Arbeit ebenfalls. Insgesamt drängt sich eher der Eindruck auf, dass eine Struktur geschaffen wird, in der geförderte Träger und Inhalte der politischen Bildung künftig parteipolitisch bestimmt werden. Sollten die Pläne der Senatsbildungsverwaltung umgesetzt werden, ist jetzt schon absehbar, dass dann in Zukunft viele Angebote der bundesweit recht einmaligen bunten Berliner Bildungsszene nicht mehr gefördert werden, weil Jugendstaatssekretär Herr Liecke und das von ihm installierte Personal dies verhindern.
Eine solche Politik verstößt nicht nur gegen das Erwachsenenbildungsgesetz, sondern auch gegen die Grundlagen der politischen Bildung, wie sie nach dem Nationalsozialismus über Jahrzehnte demokratischer Konsens waren. Es besteht die Gefahr, dass künftig von Senatsseite aus Pluralität verhindert wird und Kontroversität auf der Strecke bleibt. Das Kuratorium, das diese Prinzipien bisher überwacht, wird entmachtet, die durch die Leitung der Landeszentrale gesicherte Fachlichkeit ausgehöhlt. Damit werden Demokratiebildung und politische Bildung in Berlin geschwächt, was antidemokratische Akteure im Lande stärken wird.
Wir fordern die Rücknahme der geplanten Stabstelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin.
Erstunterzeichnende:
Prof. Dr. Sabine Achour, Freie Universität Berlin / Deutschen Vereinigung für politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)
Elif Akdogan, Bezirksbeirate für Partizipation & Integration von Charlottenburg-Wilmersdorf
Malte Andersch, Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.
Dr. Christoph Bauer, Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB Hessen)
Prof.'in Dr. Iris Baumgardt, Universität Potsdam
Prof. Dr. Wolfgang Benz, Technische Universität Berlin
Prof. i.R. Dr. Werner Bergmann, Technische Universität Berlin
Ina Bielenberg, Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. (AdB)
BildungsBausteine e.V.
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Prof. Dr. Karl-Heinz Breier, Universität Vechta
Prof.'in Dr. Christina Brüning, Philipps-Universität Marburg
Dr. Tessa Debus, WOCHENSCHAU Verlag
Ayşe Demir, Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB)
Prof. Dr. Aysun Dogmus, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Bernward Dörner, Technische Universität Berlin
Max Droll, Universität Potsdam
Dr. Gabi Elverich, Fritz Karsen Schule / Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)
Dr. Oliver Emde, Evangelische Akademie Hofgeismar
Prof. Dr. Thorsten Faas, Freie Universität Berlin
Klaus Farin, Respekt! - Die Stiftung, Berlin
Prof. Dr. Karim Fereidooni, Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr.-Ing. Frank Fuchs-Kittowski, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Norah El Gammal, Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. (KIgA)
Prof. Dr. Susann Gessner, Philipps-Universität Marburg
GEW Berlin
Dr. Luisa Girnus, Freie Universität Berlin
Edwin Florina Greve, Migrationsrat Berlin e.V.
Prof. Dr. Harald Hantke, Leuphana Universität Lüneburg
Prof. Dr. Reinhold Hedtke, Universität Bielefeld
Dr. Gudrun Heinrich, Universität Rostock / Bundesvorstand der DVPB e.V.
Prof. Dr. Inken Heldt, Universität Passau
Shai Hoffmann, Gesellschaft im Wandel gUG (hb)
Prof. Dr. Everhard Holtmann, Martin-Luther-Universität Halle.
Dr. Habil. Klaus Holz, Evangelische Akademien in Deutschland
Jenny Howald, Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.
Christiane Howe, Technische Universität Berlin / Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG)
Jennifer Hübner, Alice-Salomon-Hochschule
Sebastian Ihle, Universität Potsdam
Makda Isak, Kompetenznetzwerk Anti-Schwarzer Rassismus (KomPAD)
Each One Teach One (EOTO) e.V.
Ole Jantschek, Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et)
Dr. May Jehle, Technische Universität Dresden
Dr. Anne Jordan, Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et)
Mohammed Jouni, Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
Prof. Dr. Ingo Juchler, Universität Potsdam
Susanna Kahlefeld, Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin
Prof. Dr. Juliane Karakayali, Ev. Hochschule Berlin
Katja Karger, DGB Berlin-Brandenburg
JProf. Dr. Steve Kenner, Pädagogische Hochschule Weingarten / Bundesvorstand der DVPB e.V.
Stefanie Kessler, IU Internationale Hochschule, Hannover
Jee-Un Kim, korientation. Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven e.V.
Dr. Susanne Kitschun, Friedhof der Märzgefallenen
Sigrid Klebba, Paul Singer Verein
Wilfried Klein, Bundesausschuss Politische Bildung (bap)
Dr. Malte Kleinschmidt, Leibniz Universität Hannover
Sanem Kleff, Aktion Courage e.V.
Philipp Klingler, Universität Marburg
Dr. Friederike Krippner, Evangelische Akademie zu Berlin
Prof. Dr. Sabine Kropp, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Bernd Ladwig, Freie Universität Berlin
Landesschülerausschuss Berlin (LSA)
Prof. Dr. Dirk Lange, Universität Wien
Rico Lewerenz, Technische Universität Dresden
Hanna Lorenzen, Evangelische Akademien in Deutschland e. V.
Prof. Dr. Martin Lücke, Freie Universität Berlin
Prof. i.R. Dr. Peter Massing, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Michael May, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Dr. Subin Nijhawan, Goethe-Universität Frankfurt
Christian Meyer-Heidemann, Landtag Schleswig-Holstein
Peter Ogrzall, Kreuzberger Kinderstiftung SbR
Prof. Dr. Bernd Overwien, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Diana Panke, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Marc Partetzke, Universität Hildesheim
Prof. Lena Partzsch, Freie Universität Berlin
Dr. Marco Parizek, Deutsche Vereinigung für politische Bildung e.V. (DVPB Berlin)
Prof. Dr. Detlef Pech, Humboldt-Universität zu Berlin
Dominik Peter, Paritätischer Wohlfahrtsverband - Landesverband Berlin e.V.
Dr. Christian Pfeffer-Hoffmann, Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung
Prof. Dr. Kerstin Pohl, Universität Mainz
Sara Poma Poma, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Prof. Dr. Ilka Quindeau, Technische Universität Berlin
Mark Rackles, Staatssekretär a.D.
Sarah Rehberg, Stiftung Topographie des Terrors
Christine Reich, Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein
Timo Reinfrank, Amadeu Antonio Stiftung
Prof. i.R. Dr. Sibylle Reinhardt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Bundesvorstand der DVPB e.V.
Prof. Dr. Volker Reinhardt, Pädagogische Hochschule Freiburg
"Roter Baum" Berlin UG
Kadir Şahin, Studienrat
Prof. Dr. Falk Scheidig, Ruhr-Universität Bochum
Prof. i.R. Dr. habil. Armin Scherb, Universität Erlangen Nürnberg
Prof. Dr. habil. Albert Scherr, Pädagogische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Sophie Schmitt, Justus-Liebig-Universität,
Jacqueline Schneider, WOCHENSCHAU Verlag
Tim Scholz, EduNet-SDE (Educational Network for Solidarity, Democracy and Equality)
Silke Schneider, WOCHENSCHAU Verlag
Arne Schrader, Hochschule für Gesundheit und Medizin Berlin
Kai E. Schubert, Justus-Liebig-Universität Gießen
Alexander Schudy, Berliner Entwicklungspolitische Ratschlag (BER)
Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé, Europa-Institut für Sozial- und Gesundheitsforschung / Alice Salomon Hochschule
Jurik Stiller, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Kimiko Suda, Technische Universität Berlin
Nastaran Tajeri-Foumani, Alice-Salomon-Hochschule
Dr. phil. Dr. rer. med. Peter Ullrich, Technische Universität Berlin
Remzi Uyguner, Türkischer Bund Berlin-Brandenburg e.V.
Johanna Voß, disruptiF - feministisch bilden und beraten
Tilmann Weickmann, Landesjugendring Berlin e.V.
Elke Weißer, Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum e.V. - EPIZ
Prof. Dr. Alexander Wohnig, Universität Siegen
Prof. Dr. Sebastian Wolf, Hochschule für Gesundheit und Medizin Berlin
Daniel Wucherpfennig, DGB Region Berlin
Izabela Zarebska, Jugendbildungsstätte Kaubstraße
Prof. Dr. Bettina Zurstrassen, Universität Bielefeld
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Petition am 4. September 2024 erstellt