Reduzieren Sie die Steuerbelastung für angeglichene Kampfhunde


Reduzieren Sie die Steuerbelastung für angeglichene Kampfhunde
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alexander Dartsch und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Viele gute Menschen aus meinem Umfeld haben die sogenannten Kampfhunde, die in Wirklichkeit sehr liebenswert sind. Trotz ihrer freundlichen Natur können sich immer mehr Besitzer diese Tiere nicht mehr leisten. Die Kosten durch hohe Steuern, ergänzende Ausgaben wie Wesenstests und andere unerwartete finanzielle Belastungen zwingen viele dazu, ihre geliebten Haustiere abzugeben.
Seit mittlerweile 20 Jahren wird das Problem der gefährlichen Hunderassen nicht angegangen. Es wird höchste Zeit, den Hunden und ihren verantwortungsvollen Besitzern die Unterstützung zu bieten, die sie verdienen. Was benötigt wird, ist eine angemessene Neubewertung der geltenden Regelungen und eine deutliche Steuerentlastung. Gerade bei Hunden, die durch Wesenstests bewiesen haben, dass sie nicht gefährlich sind, wäre eine Steuerreduktion mehr als gerechtfertigt.
Es liegt in unserer Verantwortung, sicherzustellen, dass Tierliebe nicht an finanziellen Hürden scheitert. Jetzt ist der Moment, um eine Veränderung zu fordern, damit Familien ihre Haustiere als vollwertige Mitglieder behalten können, ohne durch starre Regelungen belastet zu werden.
Unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechtere Behandlung von Kampfhundebesitzern zu ermöglichen und für ein Umdenken in der Gesetzgebung zu appellieren. Mit genug Unterstützung, können wir zeigen, dass es Zeit für eine dringend notwendige Veränderung ist. Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit für Mensch und Tier!
Seit mittlerweile 20 Jahren wird das Problem der gefährlichen Hunderassen nicht angegangen. Es wird höchste Zeit, den Hunden und ihren verantwortungsvollen Besitzern die Unterstützung zu bieten, die sie verdienen. Was benötigt wird, ist eine angemessene Neubewertung der geltenden Regelungen und eine deutliche Steuerentlastung. Gerade bei Hunden, die durch Wesenstests bewiesen haben, dass sie nicht gefährlich sind, wäre eine Steuerreduktion mehr als gerechtfertigt.
Es liegt in unserer Verantwortung, sicherzustellen, dass Tierliebe nicht an finanziellen Hürden scheitert. Jetzt ist der Moment, um eine Veränderung zu fordern, damit Familien ihre Haustiere als vollwertige Mitglieder behalten können, ohne durch starre Regelungen belastet zu werden.
Unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechtere Behandlung von Kampfhundebesitzern zu ermöglichen und für ein Umdenken in der Gesetzgebung zu appellieren. Mit genug Unterstützung, können wir zeigen, dass es Zeit für eine dringend notwendige Veränderung ist. Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit für Mensch und Tier!
kww2407@gmail.com Karin WilhelminePetitionsstarter*in
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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alexander Dartsch und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Viele gute Menschen aus meinem Umfeld haben die sogenannten Kampfhunde, die in Wirklichkeit sehr liebenswert sind. Trotz ihrer freundlichen Natur können sich immer mehr Besitzer diese Tiere nicht mehr leisten. Die Kosten durch hohe Steuern, ergänzende Ausgaben wie Wesenstests und andere unerwartete finanzielle Belastungen zwingen viele dazu, ihre geliebten Haustiere abzugeben.
Seit mittlerweile 20 Jahren wird das Problem der gefährlichen Hunderassen nicht angegangen. Es wird höchste Zeit, den Hunden und ihren verantwortungsvollen Besitzern die Unterstützung zu bieten, die sie verdienen. Was benötigt wird, ist eine angemessene Neubewertung der geltenden Regelungen und eine deutliche Steuerentlastung. Gerade bei Hunden, die durch Wesenstests bewiesen haben, dass sie nicht gefährlich sind, wäre eine Steuerreduktion mehr als gerechtfertigt.
Es liegt in unserer Verantwortung, sicherzustellen, dass Tierliebe nicht an finanziellen Hürden scheitert. Jetzt ist der Moment, um eine Veränderung zu fordern, damit Familien ihre Haustiere als vollwertige Mitglieder behalten können, ohne durch starre Regelungen belastet zu werden.
Unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechtere Behandlung von Kampfhundebesitzern zu ermöglichen und für ein Umdenken in der Gesetzgebung zu appellieren. Mit genug Unterstützung, können wir zeigen, dass es Zeit für eine dringend notwendige Veränderung ist. Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit für Mensch und Tier!
Seit mittlerweile 20 Jahren wird das Problem der gefährlichen Hunderassen nicht angegangen. Es wird höchste Zeit, den Hunden und ihren verantwortungsvollen Besitzern die Unterstützung zu bieten, die sie verdienen. Was benötigt wird, ist eine angemessene Neubewertung der geltenden Regelungen und eine deutliche Steuerentlastung. Gerade bei Hunden, die durch Wesenstests bewiesen haben, dass sie nicht gefährlich sind, wäre eine Steuerreduktion mehr als gerechtfertigt.
Es liegt in unserer Verantwortung, sicherzustellen, dass Tierliebe nicht an finanziellen Hürden scheitert. Jetzt ist der Moment, um eine Veränderung zu fordern, damit Familien ihre Haustiere als vollwertige Mitglieder behalten können, ohne durch starre Regelungen belastet zu werden.
Unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechtere Behandlung von Kampfhundebesitzern zu ermöglichen und für ein Umdenken in der Gesetzgebung zu appellieren. Mit genug Unterstützung, können wir zeigen, dass es Zeit für eine dringend notwendige Veränderung ist. Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit für Mensch und Tier!
kww2407@gmail.com Karin WilhelminePetitionsstarter*in
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Petition am 6. Januar 2026 erstellt