Reduzieren Sie die Hundesteuer für Listenhunde


Reduzieren Sie die Hundesteuer für Listenhunde
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alexander Dartsch und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Seit 7,5 Jahren geben wir einem Staffmix aus dem Tierheim ein liebevolles Zuhause. Unser Hund, ein treuer Begleiter, hat sowohl die Maulkorb- als auch die Leinenbefreiung und den Wesentest erfolgreich bestanden. In den vergangenen Jahren betrug die Hundesteuer stets 102€. Nun jedoch fordert die Stadt überraschend 963€, da unser Hund als Listenhund 1 eingestuft ist. Diese Entscheidung ignoriert vollständig die Tatsache, dass unser Hund seit über 12,5 Jahren ein friedlicher und integrierter Bestandteil der Gemeinschaft ist.
Listenhunde sind häufig mit einem negativen Stigma verbunden, das ihnen zu Unrecht angelastet wird. Obwohl unser Hund alle erforderlichen Tests bestanden hat und keinerlei Zwischenfälle verursachte, sieht die Stadtverwaltung keine Notwendigkeit, zwischen verantwortungsbewussten Hundebesitzern und potenziellen Risikofällen zu unterscheiden. Diese pauschale Erhöhung der Hundesteuer ist ungerecht und belastet verantwortungsvolle Hundebesitzer finanziell schwer.
Die Stadt sollte die Steuerpolitik für Listenhunde überdenken und eine differenzierte Regelung einführen, die die individuellen Umstände und die soziale Integration berücksichtigt. Eine Anpassung der Hundesteuer für getestete und unauffällige Hunde wäre ein Schritt in die richtige Richtung und würde eine gerechtere Lastenverteilung gewährleisten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Stadt dazu zu bewegen, die Hundesteuer für Listenhunde, die sich als familienfreundliche und getestete Begleiter bewährt haben, zu reduzieren. Lassen Sie uns gemeinsam für Gerechtigkeit und Vernunft in der Hundesteuerpolitik eintreten.
Listenhunde sind häufig mit einem negativen Stigma verbunden, das ihnen zu Unrecht angelastet wird. Obwohl unser Hund alle erforderlichen Tests bestanden hat und keinerlei Zwischenfälle verursachte, sieht die Stadtverwaltung keine Notwendigkeit, zwischen verantwortungsbewussten Hundebesitzern und potenziellen Risikofällen zu unterscheiden. Diese pauschale Erhöhung der Hundesteuer ist ungerecht und belastet verantwortungsvolle Hundebesitzer finanziell schwer.
Die Stadt sollte die Steuerpolitik für Listenhunde überdenken und eine differenzierte Regelung einführen, die die individuellen Umstände und die soziale Integration berücksichtigt. Eine Anpassung der Hundesteuer für getestete und unauffällige Hunde wäre ein Schritt in die richtige Richtung und würde eine gerechtere Lastenverteilung gewährleisten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Stadt dazu zu bewegen, die Hundesteuer für Listenhunde, die sich als familienfreundliche und getestete Begleiter bewährt haben, zu reduzieren. Lassen Sie uns gemeinsam für Gerechtigkeit und Vernunft in der Hundesteuerpolitik eintreten.

Stefanie ManieresPetitionsstarter*in
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Alexander Dartsch und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Seit 7,5 Jahren geben wir einem Staffmix aus dem Tierheim ein liebevolles Zuhause. Unser Hund, ein treuer Begleiter, hat sowohl die Maulkorb- als auch die Leinenbefreiung und den Wesentest erfolgreich bestanden. In den vergangenen Jahren betrug die Hundesteuer stets 102€. Nun jedoch fordert die Stadt überraschend 963€, da unser Hund als Listenhund 1 eingestuft ist. Diese Entscheidung ignoriert vollständig die Tatsache, dass unser Hund seit über 12,5 Jahren ein friedlicher und integrierter Bestandteil der Gemeinschaft ist.
Listenhunde sind häufig mit einem negativen Stigma verbunden, das ihnen zu Unrecht angelastet wird. Obwohl unser Hund alle erforderlichen Tests bestanden hat und keinerlei Zwischenfälle verursachte, sieht die Stadtverwaltung keine Notwendigkeit, zwischen verantwortungsbewussten Hundebesitzern und potenziellen Risikofällen zu unterscheiden. Diese pauschale Erhöhung der Hundesteuer ist ungerecht und belastet verantwortungsvolle Hundebesitzer finanziell schwer.
Die Stadt sollte die Steuerpolitik für Listenhunde überdenken und eine differenzierte Regelung einführen, die die individuellen Umstände und die soziale Integration berücksichtigt. Eine Anpassung der Hundesteuer für getestete und unauffällige Hunde wäre ein Schritt in die richtige Richtung und würde eine gerechtere Lastenverteilung gewährleisten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Stadt dazu zu bewegen, die Hundesteuer für Listenhunde, die sich als familienfreundliche und getestete Begleiter bewährt haben, zu reduzieren. Lassen Sie uns gemeinsam für Gerechtigkeit und Vernunft in der Hundesteuerpolitik eintreten.
Listenhunde sind häufig mit einem negativen Stigma verbunden, das ihnen zu Unrecht angelastet wird. Obwohl unser Hund alle erforderlichen Tests bestanden hat und keinerlei Zwischenfälle verursachte, sieht die Stadtverwaltung keine Notwendigkeit, zwischen verantwortungsbewussten Hundebesitzern und potenziellen Risikofällen zu unterscheiden. Diese pauschale Erhöhung der Hundesteuer ist ungerecht und belastet verantwortungsvolle Hundebesitzer finanziell schwer.
Die Stadt sollte die Steuerpolitik für Listenhunde überdenken und eine differenzierte Regelung einführen, die die individuellen Umstände und die soziale Integration berücksichtigt. Eine Anpassung der Hundesteuer für getestete und unauffällige Hunde wäre ein Schritt in die richtige Richtung und würde eine gerechtere Lastenverteilung gewährleisten.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Stadt dazu zu bewegen, die Hundesteuer für Listenhunde, die sich als familienfreundliche und getestete Begleiter bewährt haben, zu reduzieren. Lassen Sie uns gemeinsam für Gerechtigkeit und Vernunft in der Hundesteuerpolitik eintreten.

Stefanie ManieresPetitionsstarter*in
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Petition am 12. Januar 2026 erstellt