Rechtliche Gleichstellung von Tier & Natur zur Beendigung von Artensterben und Klimawandel


Rechtliche Gleichstellung von Tier & Natur zur Beendigung von Artensterben und Klimawandel
Das Problem
Warum es funktioniert!
Alle Umweltverbrechen, alle Verbrechen an Tieren und der Natur werden nach der Gleichstellung nach menschlichen Strafrecht geahndet. Wenn Menschen oder die Industrie Tiere töten, Pflanzen vergiften oder Ökosysteme zerstören, werden sie des Mordes angeklagt. Das schreckt sie ab, denn der Schaden und der Verlust sind durch die verschärfte Kriminalisierung zu einem Kapitalverbrechen derart hoch, dass sich das Geschäft mit der Ausbeutung der Natur nicht mehr lohnt. Und wenn sich das Geschäft mit der Ausbeutung nicht lohnt, dann macht es niemand mehr-
Dann hört das Artensterben von ganz allein auf.
SOFORT HANDELN
60% aller Tierarten wurden ausgerottet und 1 Millionen stehen kurz davor. Der Klimawandel schreitet unaufhaltsam voran. Diese Fakten bedrohen die menschliche Existenz. Doch obwohl das alle wissen, trotz aller Beteuerungen der Beteiligten etwas zu ändern, sterben Tier- und Pflanzenarten weiter mit der 100-fachen Geschwindigkeit im Vergleich zu den letzten 10 Millionen Jahren. Wir sind auf dem Weg zu einem Temperaturanstieg von 3,5 °C in diesem Jahrhundert. Dies würde große Teile des Planeten unbewohnbar machen und zu einem Massenaussterben führen.
Bevor ich Euch mein Ansinnen näher erläutere, möchte ich mich kurz vorstellen, um meine Geschichte zu erzählen.
1. ZU MEINER PERSON
Ich bin 54 Jahre und leide seit meiner frühesten Kindheit an der unheilbaren, progressiven Muskeldystrophie Duchenne. Inzwischen ist die Erkrankung so weit fortgeschritten, dass ich rund um die Uhr gepflegt werden muss (Pflegegrad 5) und den ganzen über mit einem Beatmungsgerät künstlich beatmet werde.
Leiden, Krankheit, Tod und innere Verzweiflung begleiteten mich viele Jahrzehnte meines Lebens. Ich war wütend, einsam und verbittert, da mein Körper vor meinen Augen verfiel. Es war als Junge und junger Mann unfassbar für mich, dass ausgerechnet ich, der niemanden jemals etwas Böses zuleide zugefügt hatte, derart vom Schicksal bestraft wurde. Durch meine Ohnmacht und unendliche Wut verlor ich meine Empathie und dadurch alle meine Freunde. Ich vereinsamte zusehends, wurde noch trauriger und landete in Agonie und tiefen Depressionen. Wie häufig war ich am Boden, war fertig mit der Welt und wusste nicht, wie es weiter gehen sollte.
Dann geschah etwas sehr Seltsames. Trotz aller Schicksalsschläge stand ich immer und immer wieder auf. Nichts konnte mich brechen. Nach jedem Tiefpunkt gelang es mir, immer weiterzumachen, immer weiterzukämpfen. Ich gab niemals auf. Ich wurde zu einem Titan, der Unrecht und Leid besiegte, der stärker war als sein Schicksal. Das führte bei mir nicht nur zu Überwindung von Resignation und Bitterkeit, sondern ganz im Gegenteil zu einem ganz besonderen, ja erstaunlichen Verständnis für das Leben und alle Lebewesen in dieser Welt. Ich habe mich im Laufe von über vier Jahrzehnten von meinen inneren Dämonen befreit. Meine innere Befreiung setzte enorme Energie frei, die ich nun zum Wohl der Menschheit und der Natur einsetze.
Ich habe eine Herkulesaufgabe bewältigt, an der die meisten Menschen gescheitert wären. Deshalb sehe ich mich in der Lage, die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Denn erst habe ich mich selbst gerettet – jetzt rette ich die Welt.
2. DAS PROBLEM - DIE FAKTEN
- Wir sind auf dem Weg zu einem Temperaturanstieg von durchschnittlich 3,5 °C in diesem Jahrhundert.
- An Land steigen die Temperaturen in 50 Jahren je nach Region um 5 °C - 10 °C- Dies würde große Teile des Planeten unbewohnbar machen und zu einem Massenaussterben führen.

- Das Pariser Klimaabkommen ist gescheitert. Man kann bereits jetzt sagen, dass es seine Ziele für 2030 deutlich verfehlen wird
a) Um das 1,5 °C-Ziel zu erreichen müssten sich die Anstrengungen verfünffachen - und das in nicht einmal 7 Jahren
- UNREALISTISCH -
b) Die CO2-Emissionen müssten sich innerhalb von 7 Jahren halbieren
- UNREALISTISCH -
c) Die gesamte jährliche Menge an Treibhausgasen müsste sich innerhalb 7 Jahren um 35 Milliarden Tonnen senken, um das 1,5 °C-Ziel noch zu erreichen
- UNREALISTISCH -
- Der Mensch hat 75% der Landmasse und 66% der Meere sehr stark verändert, so dass ein Großteil der Pflanzen, Tiere und Ökosysteme vernichtet wurde.
- 1 Millionen Tier- und Pflanzenarten stehen kurz davor, ausgerottet zu werden
- 60% aller Tierarten wurden in den letzten 50 Jahren ausgerottet
- Es gibt aktuell 8 Millionen Tier- und Pflanzenarten auf der Erde, von denen 1 Million in den nächsten Jahrzehnten vor dem Aussterben bedroht sind
- Zehn- bis hundertmal: Das Ausmaß, in dem die aktuelle Rate des globalen Artensterbens höher ist als der Durchschnitt der letzten 10 Millionen Jahre, und die Rate beschleunigt sich
- >500.000 (+/-9%): Anteil der weltweit geschätzten 5,9 Millionen terrestrischen Arten mit unzureichendem Lebensraum für ein langfristiges Überleben ohne Wiederherstellung des Lebensraums
- >40%: Vom Aussterben bedrohte Amphibienarten
- Knapp 33 %: riffbildende Korallen, Haie und Haiverwandte und >33 % vom Aussterben bedrohte Meeressäuger
- 25 %: durchschnittlicher Anteil der vom Aussterben bedrohten Arten an Land-, Süßwasser- und Meereswirbeltieren, Wirbellosen und Pflanzengruppen, die ausreichend untersucht wurden
- Mindestens 680: Wirbeltierarten, die seit dem 16. Jahrhundert durch menschliche Eingriffe zum Aussterben
- +/-10 %: vorläufige Schätzung des Anteils der vom Aussterben bedrohten Insektenarten
- >20 %: Rückgang der durchschnittlichen Häufigkeit einheimischer Arten in den meisten großen terrestrischen Biomen, hauptsächlich seit 1900
- +/-560 (+/-10 %): domestizierte Säugetierrassen waren bis 2016 ausgestorben, mindestens 1.000 weitere bedroht
- 3,5 %: bis 2016 ausgestorbene domestizierte Vogelarten
- 70 %: Zunahme der Anzahl invasiver gebietsfremder Arten seit 1970 in 21 Ländern mit detaillierten Aufzeichnungen
- 30 %: Verringerung der globalen Integrität terrestrischer Lebensräume durch Verlust und Verschlechterung von Lebensräumen
- 47 %: Anteil terrestrischer flugunfähiger Säugetiere und 23 % bedrohter Vögel, deren Verbreitung möglicherweise bereits durch den Klimawandel negativ beeinflusst wurde
- >6: Arten von Huftieren (Hufsäugetiere) wären heute ohne Schutzmaßnahmen wahrscheinlich ausgestorben oder würden nur noch in Gefangenschaft überleben
- >85 %: der 1700 vorhandenen Feuchtgebiete waren bis 2000 verloren – der Verlust von Feuchtgebieten ist derzeit prozentual dreimal schneller als der Waldverlust.
Quellen:
1. Grischa Thomas W. Eichfuss: Kosmologie der Würde – Friedliche Lösungen zur Rettung der Welt S.303, 2022
2. Weltbiodiversitätsrat IPBES - Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services – Bericht zur Biodiversität des 7. Plenums des IPBES Mai 2019)
3. DIE LÖSUNG
FRAGE: Warum jagen Menschen die Tiere, zerstören ihren natürlichen Lebensraum, vergiften Wälder, Flüsse und Atmosphäre? Aus welchen Gründen vernichten wir - gegen besseres Wissen und allen Beteuerungen zum Trotz - weiterhin die Natur und somit uns selbst? Wie konnte es zu einer derartigen Paradoxie kommen?
Antwort: Menschen halten sich für wertvoller wie Tiere und Natur. Deshalb stellt sich die Menschheit über die Natur, so dass ein Menschenleben mehr zählt als das einer Katze oder eines Hundes. Menschen stellen ihre Interessen und Bedürfnisse über die der Tiere und der Natur. Deshalb sieht er sich im Recht, die Natur auszubeuten und nimmt keine Rücksicht darauf, welche Folgen das für Tiere, Pflanzen, Insekten, Bäume, Meere und Atmosphäre hat.

FRAGE: Wie kann dieses Problem gelöst werden?
Antwort: Durch die rechtliche Gleichstellung der Natur mit dem Menschen. Tieren, Pflanzen, Meer, Atmosphäre und allen Ökosystemen werden Personenrechte, Bürgerrechte und Menschenrechte verliehen.
FRAGE: Was soll das bringen?
Antwort: Alle Umweltverbrechen, alle Verbrechen an Tieren und der Natur werden nach der Gleichstellung nach menschlichen Strafrecht geahndet, da Gleichheit vor dem Gesetz herrscht.
Für den Mord an einer Katze oder einem Hund droht dem Täter dann in eine lebenslange Haftstrafe, wogegen er heute mit maximal 2 1/2 Jahre bekommt. Dieses Strafmaß wird in der richterlich Praxis fast nie ausgeschöpft, so dass Tiermörder in der Regel mit Geld- und Bewährungsstrafen davon kommen. Da dies nicht abschreckend wirkt und der Täter nichts lernt, da er mit einem Klapps auf die Finger davonkommt, ist die Wiederholungsgefahr hoch. Die Abschreckung einer lebenslangen Haft wird die meisten Menschen davon abhalten, Tiere zu töten, weil sie dafür nicht den Verlust ihrer Freiheit, Familien, Freunde und ihres Jobs riskieren.

Wenn Industrieunternehmen tausende Fische durch die Einleitung von giftigen Abwässern töten, würden sie des Massenmords angeklagt werden und es drohen jedem Mitglied des Vorstands jahrzehntelange Haftstrafen. Glauben Sie mir, kein Großkonzern wird jemals wieder auch nur 1 Tropfen Klärschlamm in einem Gewässer verklappen. Gleiches gilt für Holz- und Baufirmen, die illegal tausende Bäume in Regenwäldern fällen oder durch Brandrodung mutwillig vernichten. Kaum noch ein Arbeiter wird bereit sein, in Wäldern Bäume zu roden, wenn ihm dafür lebenslange Haft oder gar die Todesstrafe blüht. Kein Gehalt dieser Welt wird aufwiegen. Die Firmen könnten ihre Arbeiter natürlich mit hohen Bestechungsgeldern gefügig machen, aber auf Dauer wird ihr Geschäft dadurch unrentabel und die Konzerne beenden die Rodungen. Weltweit werden die Strafbemessungen alle globalen Umweltsünder davon abschrecken, die Natur zu vernichten oder auch nur zu beschädigen.
Der Schaden und der Verlust sind durch die verschärfte Kriminalisierung zu einem Kapitalverbrechen derart hoch, dass sich das Geschäft mit der Ausbeutung der Natur nicht mehr lohnt. Und wenn sich das Geschäft mit der Ausbeutung nicht mehr lohnt, dann macht es niemand mehr.
Dann hört das Artensterben von ganz allein auf. Wälder, Ozeane und Ökosysteme erholen sich, die Populationen vergrößern sich. Der Klimawandel wird drastisch zurückgehen, da sich der Ausstoß von CO2 durch den Rückgang der Industrie drosseln würde und der Umgang mit CO2 viel bewusster und vorsichtiger sein wird.
Welche weiteren Vorteile hat die Gleichstellung?
- Da das Gesetz in allen Bereichen gilt, muss nicht für jede einzelne Tier- und Pflanzenart, jedes Ökosystem und jedes spezifische Gebiet eine Extraverordnung erlassen werden
- Der Staat ist verpflichtet, die Natur mit derselben Manpower vor Schaden zu bewahren wie Menschen
- Das Schlachten von Tieren ist mit einem Schlag verboten
- Tierexperimente sind verboten
- Der Tierhandel ist verboten
- Die Haltung von Tieren privat oder gewerblich müssten eine artgerechte Haltung nach menschlichen Standards erhalten
- Käfighaltung ist verboten
- Überfischung der Meere endet

FRAGE: Wie soll das in der Praxis ablaufen? Sollen Tiere dann wählen oder Busfahren? Wie soll das gehen?
Antwort: Haus- oder Nutztiere bekommen den Status von 3-jährigen Kleinkindern. Die Halter bekommen den Status als ihre Eltern. Dadurch erhalten Tiere den Schutz ihrer Person. können aber weder wählen, noch sind sie geschäftsfähig oder unterliegen der Schulpflicht. Der Lebensraum aller nicht domestizierten Tiere oder ökologischen Systeme Wildtiere, Wälder, Auen etc. dürfen zu großen Teilen von Menschen nicht betreten werden, weder zu Lande, zu Wasser noch in der Luft.
4. SOFORT HANDELN
Bitte unterschreibt die Petition, ich habe fast 5 Jahre dafür gebraucht, die rettende Lösung zu finden. Die Idee ist einfach und würde uns alle und den ganzen Planeten retten - uns eine Zukunft schenken
Mit einem gesetzlichen Federstrich wäre das Problem umgehend erledigt ohne das hunderte Milliarden bezahlt werden müssten. Tiere sind fühlende und soziale Wesen wie wir Menschen. Jeder Tod, jeder familiäre Verlust erzeugt dieselbe Trauer und Verzweiflung - aber sie können es nicht aussprechen. Die armen Tiere leiden so. Bitte helft Ihnen, erlöst sie von dem Albtraum.

Unsere Erde braucht uns. Wir brauchen die Erde. Die Zeit drängt.
Wir müssen heute so tun, als ob die schlimmsten Folgen der Klimakatastrophe bereits eingetreten sind und entsprechend handeln, damit sie morgen nicht wirklich eintreten, und wir nichts mehr tun können.
Diese Petition ist unsere Chance auf eine Vision der Erde, einer grünen und gerechten Welt für Alle Lebewesen. Bitte unterschreibt alle und leitet diese Petition der Hoffnung in alle Welt. Ich hatte bereits in meinem Leben keine Hoffnung mehr. Ich war kurz davor aufzugeben. Ich habe aber gelernt niemals aufzugeben, an das Gute zu glauben und weiter aufrecht zu kämpfen. Wenn ich das ganz allein geschafft habe, dann schaffen das alle Menschen zusammen erst recht!
Ich danke Euch allen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Euer Grischa Thomas W. Eichfuss


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Das Problem
Warum es funktioniert!
Alle Umweltverbrechen, alle Verbrechen an Tieren und der Natur werden nach der Gleichstellung nach menschlichen Strafrecht geahndet. Wenn Menschen oder die Industrie Tiere töten, Pflanzen vergiften oder Ökosysteme zerstören, werden sie des Mordes angeklagt. Das schreckt sie ab, denn der Schaden und der Verlust sind durch die verschärfte Kriminalisierung zu einem Kapitalverbrechen derart hoch, dass sich das Geschäft mit der Ausbeutung der Natur nicht mehr lohnt. Und wenn sich das Geschäft mit der Ausbeutung nicht lohnt, dann macht es niemand mehr-
Dann hört das Artensterben von ganz allein auf.
SOFORT HANDELN
60% aller Tierarten wurden ausgerottet und 1 Millionen stehen kurz davor. Der Klimawandel schreitet unaufhaltsam voran. Diese Fakten bedrohen die menschliche Existenz. Doch obwohl das alle wissen, trotz aller Beteuerungen der Beteiligten etwas zu ändern, sterben Tier- und Pflanzenarten weiter mit der 100-fachen Geschwindigkeit im Vergleich zu den letzten 10 Millionen Jahren. Wir sind auf dem Weg zu einem Temperaturanstieg von 3,5 °C in diesem Jahrhundert. Dies würde große Teile des Planeten unbewohnbar machen und zu einem Massenaussterben führen.
Bevor ich Euch mein Ansinnen näher erläutere, möchte ich mich kurz vorstellen, um meine Geschichte zu erzählen.
1. ZU MEINER PERSON
Ich bin 54 Jahre und leide seit meiner frühesten Kindheit an der unheilbaren, progressiven Muskeldystrophie Duchenne. Inzwischen ist die Erkrankung so weit fortgeschritten, dass ich rund um die Uhr gepflegt werden muss (Pflegegrad 5) und den ganzen über mit einem Beatmungsgerät künstlich beatmet werde.
Leiden, Krankheit, Tod und innere Verzweiflung begleiteten mich viele Jahrzehnte meines Lebens. Ich war wütend, einsam und verbittert, da mein Körper vor meinen Augen verfiel. Es war als Junge und junger Mann unfassbar für mich, dass ausgerechnet ich, der niemanden jemals etwas Böses zuleide zugefügt hatte, derart vom Schicksal bestraft wurde. Durch meine Ohnmacht und unendliche Wut verlor ich meine Empathie und dadurch alle meine Freunde. Ich vereinsamte zusehends, wurde noch trauriger und landete in Agonie und tiefen Depressionen. Wie häufig war ich am Boden, war fertig mit der Welt und wusste nicht, wie es weiter gehen sollte.
Dann geschah etwas sehr Seltsames. Trotz aller Schicksalsschläge stand ich immer und immer wieder auf. Nichts konnte mich brechen. Nach jedem Tiefpunkt gelang es mir, immer weiterzumachen, immer weiterzukämpfen. Ich gab niemals auf. Ich wurde zu einem Titan, der Unrecht und Leid besiegte, der stärker war als sein Schicksal. Das führte bei mir nicht nur zu Überwindung von Resignation und Bitterkeit, sondern ganz im Gegenteil zu einem ganz besonderen, ja erstaunlichen Verständnis für das Leben und alle Lebewesen in dieser Welt. Ich habe mich im Laufe von über vier Jahrzehnten von meinen inneren Dämonen befreit. Meine innere Befreiung setzte enorme Energie frei, die ich nun zum Wohl der Menschheit und der Natur einsetze.
Ich habe eine Herkulesaufgabe bewältigt, an der die meisten Menschen gescheitert wären. Deshalb sehe ich mich in der Lage, die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Denn erst habe ich mich selbst gerettet – jetzt rette ich die Welt.
2. DAS PROBLEM - DIE FAKTEN
- Wir sind auf dem Weg zu einem Temperaturanstieg von durchschnittlich 3,5 °C in diesem Jahrhundert.
- An Land steigen die Temperaturen in 50 Jahren je nach Region um 5 °C - 10 °C- Dies würde große Teile des Planeten unbewohnbar machen und zu einem Massenaussterben führen.

- Das Pariser Klimaabkommen ist gescheitert. Man kann bereits jetzt sagen, dass es seine Ziele für 2030 deutlich verfehlen wird
a) Um das 1,5 °C-Ziel zu erreichen müssten sich die Anstrengungen verfünffachen - und das in nicht einmal 7 Jahren
- UNREALISTISCH -
b) Die CO2-Emissionen müssten sich innerhalb von 7 Jahren halbieren
- UNREALISTISCH -
c) Die gesamte jährliche Menge an Treibhausgasen müsste sich innerhalb 7 Jahren um 35 Milliarden Tonnen senken, um das 1,5 °C-Ziel noch zu erreichen
- UNREALISTISCH -
- Der Mensch hat 75% der Landmasse und 66% der Meere sehr stark verändert, so dass ein Großteil der Pflanzen, Tiere und Ökosysteme vernichtet wurde.
- 1 Millionen Tier- und Pflanzenarten stehen kurz davor, ausgerottet zu werden
- 60% aller Tierarten wurden in den letzten 50 Jahren ausgerottet
- Es gibt aktuell 8 Millionen Tier- und Pflanzenarten auf der Erde, von denen 1 Million in den nächsten Jahrzehnten vor dem Aussterben bedroht sind
- Zehn- bis hundertmal: Das Ausmaß, in dem die aktuelle Rate des globalen Artensterbens höher ist als der Durchschnitt der letzten 10 Millionen Jahre, und die Rate beschleunigt sich
- >500.000 (+/-9%): Anteil der weltweit geschätzten 5,9 Millionen terrestrischen Arten mit unzureichendem Lebensraum für ein langfristiges Überleben ohne Wiederherstellung des Lebensraums
- >40%: Vom Aussterben bedrohte Amphibienarten
- Knapp 33 %: riffbildende Korallen, Haie und Haiverwandte und >33 % vom Aussterben bedrohte Meeressäuger
- 25 %: durchschnittlicher Anteil der vom Aussterben bedrohten Arten an Land-, Süßwasser- und Meereswirbeltieren, Wirbellosen und Pflanzengruppen, die ausreichend untersucht wurden
- Mindestens 680: Wirbeltierarten, die seit dem 16. Jahrhundert durch menschliche Eingriffe zum Aussterben
- +/-10 %: vorläufige Schätzung des Anteils der vom Aussterben bedrohten Insektenarten
- >20 %: Rückgang der durchschnittlichen Häufigkeit einheimischer Arten in den meisten großen terrestrischen Biomen, hauptsächlich seit 1900
- +/-560 (+/-10 %): domestizierte Säugetierrassen waren bis 2016 ausgestorben, mindestens 1.000 weitere bedroht
- 3,5 %: bis 2016 ausgestorbene domestizierte Vogelarten
- 70 %: Zunahme der Anzahl invasiver gebietsfremder Arten seit 1970 in 21 Ländern mit detaillierten Aufzeichnungen
- 30 %: Verringerung der globalen Integrität terrestrischer Lebensräume durch Verlust und Verschlechterung von Lebensräumen
- 47 %: Anteil terrestrischer flugunfähiger Säugetiere und 23 % bedrohter Vögel, deren Verbreitung möglicherweise bereits durch den Klimawandel negativ beeinflusst wurde
- >6: Arten von Huftieren (Hufsäugetiere) wären heute ohne Schutzmaßnahmen wahrscheinlich ausgestorben oder würden nur noch in Gefangenschaft überleben
- >85 %: der 1700 vorhandenen Feuchtgebiete waren bis 2000 verloren – der Verlust von Feuchtgebieten ist derzeit prozentual dreimal schneller als der Waldverlust.
Quellen:
1. Grischa Thomas W. Eichfuss: Kosmologie der Würde – Friedliche Lösungen zur Rettung der Welt S.303, 2022
2. Weltbiodiversitätsrat IPBES - Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services – Bericht zur Biodiversität des 7. Plenums des IPBES Mai 2019)
3. DIE LÖSUNG
FRAGE: Warum jagen Menschen die Tiere, zerstören ihren natürlichen Lebensraum, vergiften Wälder, Flüsse und Atmosphäre? Aus welchen Gründen vernichten wir - gegen besseres Wissen und allen Beteuerungen zum Trotz - weiterhin die Natur und somit uns selbst? Wie konnte es zu einer derartigen Paradoxie kommen?
Antwort: Menschen halten sich für wertvoller wie Tiere und Natur. Deshalb stellt sich die Menschheit über die Natur, so dass ein Menschenleben mehr zählt als das einer Katze oder eines Hundes. Menschen stellen ihre Interessen und Bedürfnisse über die der Tiere und der Natur. Deshalb sieht er sich im Recht, die Natur auszubeuten und nimmt keine Rücksicht darauf, welche Folgen das für Tiere, Pflanzen, Insekten, Bäume, Meere und Atmosphäre hat.

FRAGE: Wie kann dieses Problem gelöst werden?
Antwort: Durch die rechtliche Gleichstellung der Natur mit dem Menschen. Tieren, Pflanzen, Meer, Atmosphäre und allen Ökosystemen werden Personenrechte, Bürgerrechte und Menschenrechte verliehen.
FRAGE: Was soll das bringen?
Antwort: Alle Umweltverbrechen, alle Verbrechen an Tieren und der Natur werden nach der Gleichstellung nach menschlichen Strafrecht geahndet, da Gleichheit vor dem Gesetz herrscht.
Für den Mord an einer Katze oder einem Hund droht dem Täter dann in eine lebenslange Haftstrafe, wogegen er heute mit maximal 2 1/2 Jahre bekommt. Dieses Strafmaß wird in der richterlich Praxis fast nie ausgeschöpft, so dass Tiermörder in der Regel mit Geld- und Bewährungsstrafen davon kommen. Da dies nicht abschreckend wirkt und der Täter nichts lernt, da er mit einem Klapps auf die Finger davonkommt, ist die Wiederholungsgefahr hoch. Die Abschreckung einer lebenslangen Haft wird die meisten Menschen davon abhalten, Tiere zu töten, weil sie dafür nicht den Verlust ihrer Freiheit, Familien, Freunde und ihres Jobs riskieren.

Wenn Industrieunternehmen tausende Fische durch die Einleitung von giftigen Abwässern töten, würden sie des Massenmords angeklagt werden und es drohen jedem Mitglied des Vorstands jahrzehntelange Haftstrafen. Glauben Sie mir, kein Großkonzern wird jemals wieder auch nur 1 Tropfen Klärschlamm in einem Gewässer verklappen. Gleiches gilt für Holz- und Baufirmen, die illegal tausende Bäume in Regenwäldern fällen oder durch Brandrodung mutwillig vernichten. Kaum noch ein Arbeiter wird bereit sein, in Wäldern Bäume zu roden, wenn ihm dafür lebenslange Haft oder gar die Todesstrafe blüht. Kein Gehalt dieser Welt wird aufwiegen. Die Firmen könnten ihre Arbeiter natürlich mit hohen Bestechungsgeldern gefügig machen, aber auf Dauer wird ihr Geschäft dadurch unrentabel und die Konzerne beenden die Rodungen. Weltweit werden die Strafbemessungen alle globalen Umweltsünder davon abschrecken, die Natur zu vernichten oder auch nur zu beschädigen.
Der Schaden und der Verlust sind durch die verschärfte Kriminalisierung zu einem Kapitalverbrechen derart hoch, dass sich das Geschäft mit der Ausbeutung der Natur nicht mehr lohnt. Und wenn sich das Geschäft mit der Ausbeutung nicht mehr lohnt, dann macht es niemand mehr.
Dann hört das Artensterben von ganz allein auf. Wälder, Ozeane und Ökosysteme erholen sich, die Populationen vergrößern sich. Der Klimawandel wird drastisch zurückgehen, da sich der Ausstoß von CO2 durch den Rückgang der Industrie drosseln würde und der Umgang mit CO2 viel bewusster und vorsichtiger sein wird.
Welche weiteren Vorteile hat die Gleichstellung?
- Da das Gesetz in allen Bereichen gilt, muss nicht für jede einzelne Tier- und Pflanzenart, jedes Ökosystem und jedes spezifische Gebiet eine Extraverordnung erlassen werden
- Der Staat ist verpflichtet, die Natur mit derselben Manpower vor Schaden zu bewahren wie Menschen
- Das Schlachten von Tieren ist mit einem Schlag verboten
- Tierexperimente sind verboten
- Der Tierhandel ist verboten
- Die Haltung von Tieren privat oder gewerblich müssten eine artgerechte Haltung nach menschlichen Standards erhalten
- Käfighaltung ist verboten
- Überfischung der Meere endet

FRAGE: Wie soll das in der Praxis ablaufen? Sollen Tiere dann wählen oder Busfahren? Wie soll das gehen?
Antwort: Haus- oder Nutztiere bekommen den Status von 3-jährigen Kleinkindern. Die Halter bekommen den Status als ihre Eltern. Dadurch erhalten Tiere den Schutz ihrer Person. können aber weder wählen, noch sind sie geschäftsfähig oder unterliegen der Schulpflicht. Der Lebensraum aller nicht domestizierten Tiere oder ökologischen Systeme Wildtiere, Wälder, Auen etc. dürfen zu großen Teilen von Menschen nicht betreten werden, weder zu Lande, zu Wasser noch in der Luft.
4. SOFORT HANDELN
Bitte unterschreibt die Petition, ich habe fast 5 Jahre dafür gebraucht, die rettende Lösung zu finden. Die Idee ist einfach und würde uns alle und den ganzen Planeten retten - uns eine Zukunft schenken
Mit einem gesetzlichen Federstrich wäre das Problem umgehend erledigt ohne das hunderte Milliarden bezahlt werden müssten. Tiere sind fühlende und soziale Wesen wie wir Menschen. Jeder Tod, jeder familiäre Verlust erzeugt dieselbe Trauer und Verzweiflung - aber sie können es nicht aussprechen. Die armen Tiere leiden so. Bitte helft Ihnen, erlöst sie von dem Albtraum.

Unsere Erde braucht uns. Wir brauchen die Erde. Die Zeit drängt.
Wir müssen heute so tun, als ob die schlimmsten Folgen der Klimakatastrophe bereits eingetreten sind und entsprechend handeln, damit sie morgen nicht wirklich eintreten, und wir nichts mehr tun können.
Diese Petition ist unsere Chance auf eine Vision der Erde, einer grünen und gerechten Welt für Alle Lebewesen. Bitte unterschreibt alle und leitet diese Petition der Hoffnung in alle Welt. Ich hatte bereits in meinem Leben keine Hoffnung mehr. Ich war kurz davor aufzugeben. Ich habe aber gelernt niemals aufzugeben, an das Gute zu glauben und weiter aufrecht zu kämpfen. Wenn ich das ganz allein geschafft habe, dann schaffen das alle Menschen zusammen erst recht!
Ich danke Euch allen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Euer Grischa Thomas W. Eichfuss


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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 23. Februar 2023 erstellt