Reaktivierung der IRE-Verbindung zwischen Hamburg und Berlin


Reaktivierung der IRE-Verbindung zwischen Hamburg und Berlin
Das Problem
Wir, die Unterzeichner der Petition, fordern die Deutsche Bahn AG auf, umgehend die kostengünstige und klimafreundliche IRE-Verbindung zwischen Hamburg und Berlin mit Halt in Lüneburg, Uelzen, Salzwedel und Stendal zu reaktivieren. Dabei sollten nach Möglichkeit die Züge dem heute gängigen Bahnkomfort entsprechen.
Darüber hinaus fordern wir die Deutsche Bahn AG auf, die Verbindung mittel- bis langfristig auf eine zweitstündige Verbindung zu erweitern.
Angesichts des Corona-Lockdowns wurde die IRE-Verbindung zwischen Hamburg und Berlin von der Deutschen Bahn AG gestrichen. Diese Verbindung wird nun auch nach der Pandemiesituation mit der Begründung von Baumaßnahmen auf der Schnellstrecke Hamburg-Berlin und der daraus resultierenden Umleitungen, so wie der Unwirtschaftlichkeit nicht reaktiviert. Dieser Entschluss bedeutet für viele Pendler*innen nicht nur eine immense Verschlechterung des Bahnangebotes, sondern auch eine unzumutbare Kostensteigerung. In den Zeiten des Deutschland-Tickets ist mit einer Steigerung der Fahrgastzahlen auf dieser Strecke zu rechnen. Zudem wirkt die Nichtwiederaufnahme der Verbindung den vom Bund beschlossenen und dringend notwendigen Klimaschutzzielen entgegen. Eine nachhaltige Verkehrswende kann nicht erreicht werden, wenn das öffentliche Transportangebot für Kleinstädte und ländliche Regionen dezimiert wird.
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Das Problem
Wir, die Unterzeichner der Petition, fordern die Deutsche Bahn AG auf, umgehend die kostengünstige und klimafreundliche IRE-Verbindung zwischen Hamburg und Berlin mit Halt in Lüneburg, Uelzen, Salzwedel und Stendal zu reaktivieren. Dabei sollten nach Möglichkeit die Züge dem heute gängigen Bahnkomfort entsprechen.
Darüber hinaus fordern wir die Deutsche Bahn AG auf, die Verbindung mittel- bis langfristig auf eine zweitstündige Verbindung zu erweitern.
Angesichts des Corona-Lockdowns wurde die IRE-Verbindung zwischen Hamburg und Berlin von der Deutschen Bahn AG gestrichen. Diese Verbindung wird nun auch nach der Pandemiesituation mit der Begründung von Baumaßnahmen auf der Schnellstrecke Hamburg-Berlin und der daraus resultierenden Umleitungen, so wie der Unwirtschaftlichkeit nicht reaktiviert. Dieser Entschluss bedeutet für viele Pendler*innen nicht nur eine immense Verschlechterung des Bahnangebotes, sondern auch eine unzumutbare Kostensteigerung. In den Zeiten des Deutschland-Tickets ist mit einer Steigerung der Fahrgastzahlen auf dieser Strecke zu rechnen. Zudem wirkt die Nichtwiederaufnahme der Verbindung den vom Bund beschlossenen und dringend notwendigen Klimaschutzzielen entgegen. Eine nachhaltige Verkehrswende kann nicht erreicht werden, wenn das öffentliche Transportangebot für Kleinstädte und ländliche Regionen dezimiert wird.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 6. Mai 2023 erstellt