RE10 auf die Überholspur – Für eine echte Verkehrswende am Niederrhein

Das Problem

Wir fordern: Modernisiert die RE10-Strecke, macht den Bahnverkehr zur echten Alternative und verbindet den Niederrhein endlich zuverlässig, schnell und zukunftssicher!

Liebe Niederrheiner*innen, liebe Pendler*innen,

es reicht! Der RE10 „Niers-Express“ zwischen Kleve und Düsseldorf ist ein Dauerbrenner – aber leider nicht im positiven Sinne. Verspätungen, Zugausfälle, überfüllte Waggons und eingleisige Streckenabschnitte machen das Bahnfahren für viele am Niederrhein zur Geduldsprobe. Statt Klimaschutz und Mobilität zu fördern, treibt der Zustand der Strecke viele zurück ins Auto. Das können wir besser – und wir müssen! Mit den Infrastrukturmilliarden der Bundesregierung haben wir jetzt die Chance, den Bahnverkehr am linken Niederrhein zur Erfolgsgeschichte zu machen.

Unsere Forderungen:

  1. Zweigleisiger Ausbau der Strecke Geldern–Kleve für mehr Zuverlässigkeit und Kapazität.
  2. Reaktivierung der historischen Direktverbindung nach Köln statt Umstieg in Düsseldorf.
  3. Prüfung einer Reaktivierung der Strecke Kleve–Nijmegen für eine grenzüberschreitende Mobilität.

Lasst uns den Niederrhein mit einem starken, modernen Bahnnetz fit für die Zukunft machen – für die Menschen, die Region und den Klimaschutz!

 

Warum wir jetzt handeln müssen: Die Probleme des RE10

Die RE10-Strecke ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Menschen nicht für die Bahn begeistert. Seit Jahren kämpfen Pendler*innen mit denselben Problemen:

  • Eingleisige Strecke Geldern–Kleve: Die eingleisige Strecke führt zu Wartezeiten an Kreuzungsstellen wie Bedburg-Hau oder Weeze, die Fahrpläne sprengen und Anschlüsse in Krefeld oder Düsseldorf unmöglich machen. Fahrgäste berichten von regelmäßigen Verspätungen von über einer Stunde oder gar Zugausfällen, weil entgegenkommende Züge Vorrang haben.
  • Anfällige Infrastruktur: Trotz 70 Millionen Euro Investitionen im „Schnellläuferprogramm“ für digitale Stellwerke und Bahnübergänge bleibt die Strecke anfällig für Störungen wie Kabelklau, unbesetzte Stellwerke oder technische Defekte. Beispielsweise war das Stellwerk in Geldern wiederholt unbesetzt, was zu stundenlangen Ausfällen führte.
  • Überfüllte Züge: Besonders in Hauptverkehrszeiten reicht das Platzangebot nicht. Kinderwagen, Rollatoren oder Fahrräder bleiben oft zurück, weil die Züge überlastet sind.
  • Unzuverlässiger Betrieb: Im Januar und Februar 2024 fielen 8–14 % der Fahrten aus, oft wegen fehlender Züge oder technischer Mängel an den veralteten Dieseltriebwagen. 

Diese Zustände sind nicht nur ärgerlich – sie untergraben die Verkehrswende. Viele Pendler*innen steigen frustriert auf das Auto um, obwohl sie die Bahn nutzen wollen. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die an eine klimafreundliche Mobilität glauben. Aber wir geben nicht auf – wir machen’s besser.

 

Die Vision: Ein RE10, der begeistert

Stellt euch vor: Ihr steigt in Kleve in einen modernen, klimafreundlichen Zug, der pünktlich, schnell und bequem nach Köln fährt. Kein Umstieg, kein Warten, kein Stress. Oder ihr fahrt von Goch nach Nijmegen, um dort zu shoppen, zu studieren oder zu arbeiten – nahtlos, grenzüberschreitend, zukunftssicher. Das ist kein Traum, das ist machbar!

1. Zweigleisiger Ausbau Geldern–Kleve: Mehr Kapazität, weniger Wartezeit

Die eingleisige Strecke zwischen Geldern und Kleve ist ein Flaschenhals. Züge müssen an Kreuzungsstellen warten, was Verspätungen garantiert. Ein zweigleisiger Ausbau würde:

  • Pünktlichkeit erhöhen: Züge können sich ohne Wartezeiten begegnen.
  • Taktzeiten verdichten: Ein echter Halbstundentakt wird möglich, ohne dass Züge ausfallen.
  • Fahrgastzahlen steigern: Mehr Kapazität für Pendler*innen, Schüler*innen und Freizeitreisende.

Die Deutsche Bahn prüft den zweigleisigen Ausbau bereits seit 2018, doch es fehlt an konkreten Zusagen. Mit den Infrastrukturmilliarden der Bundesregierung ist jetzt die Zeit, Taten folgen zu lassen! 

2. Direktverbindung nach Köln: Der Niederrhein rückt näher an die Metropole

Aktuell endet der RE10 in Düsseldorf, was für viele Pendler*innen einen zeitraubenden Umstieg bedeutet. Eine Reaktivierung der historischen Verbindung nach Köln (wie sie bis in die 1990er existierte) würde:

  • Fahrzeiten verkürzen: Direkt von Kleve nach Köln in 1,5 Stunden statt bis zu 3 Stunden mit Umstieg.
  • Den Niederrhein stärken: Bessere Anbindung an Arbeitsplätze, Universitäten und kulturelle Zentren in Köln.
  • Die Verkehrswende vorantreiben: Eine schnelle, direkte Verbindung macht die Bahn attraktiver als das Auto.

Die Strecke Köln–Krefeld ist bereits elektrifiziert und zweigleisig – die Grundlage ist da. Wir brauchen nur den politischen Willen, den RE10 über Düsseldorf hinaus nach Köln zu verlängern!

Aber: Düsseldorf bleibt wichtig. Die schwache Anbindung Krefelds – gerade Richtung Düsseldorf – ist ein echtes Problem und muss parallel gelöst werden. Nötig sind bessere Takte, der Anschluss an die S-Bahn Rhein-Ruhr und neue Direktverbindungen. 

3. Reaktivierung Kleve–Nijmegen: Grenzüberschreitende Mobilität

Die Strecke Kleve–Nijmegen wurde 1991 stillgelegt, obwohl sie ein enormes Potenzial hat. Eine Reaktivierung bis Nijmegen würde:

  • Grenzüberschreitende Verbindungen schaffen: Pendler*innen und Studierende könnten einfacher zwischen Deutschland und den Niederlanden reisen.
  • Tourismus und Wirtschaft stärken: Nijmegen, Arnheim und die umliegenden Gemeinden sind attraktive Ziele für Freizeit und Business.
  • Klimaschutz fördern: Eine moderne, elektrifizierte Strecke würde grenzüberschreitend nachhaltige Mobilität ermöglichen.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat die Reaktivierung im „SPNV-Zielnetz 2040“ bereits aufgenommen, mit einem positiven Nutzen-Kosten-Verhältnis. Jetzt müssen Bund und Land die Finanzierung sichern!

 

Warum jetzt? Die Infrastrukturmilliarden nutzen!

Die Bundesregierung hat Milliarden für die Verkehrsinfrastruktur bereitgestellt – ein historischer Moment, um den Bahnverkehr zu revolutionieren. Der RE10 ist ein Schlüsselprojekt, um zu zeigen, dass die Bahn auch im ländlichen Raum rockt! Statt halbherziger Lösungen brauchen wir:

  • Moderne, klimafreundliche Züge: Batteriebetriebene oder wasserstoffbetriebene Triebwagen, wie sie bereits geplant sind.
  • Digitale Infrastruktur: Die Modernisierung der Stellwerke muss abgeschlossen und zuverlässig gemacht werden.
  • Attraktive Fahrpläne: Ein dichter Takt, der Pendler*innen und Freizeitreisende gleichermaßen begeistert.

Die Verkehrswende ist keine Utopie – sie beginnt hier, am Niederrhein, mit einer Bahn, die hält, was sie verspricht.

 

Was wir gewinnen: Ein Niederrhein, der mit der Bahn lebt

Ein moderner RE10 bedeutet:

  • Zeitersparnis: Keine Umstiege, keine Wartezeiten, keine Ausfälle.
    Klimaschutz: Weniger Autos auf den Straßen, mehr Fahrgäste in klimafreundlichen Zügen.
  • Lebensqualität: Zuverlässige Verbindungen für Arbeit, Studium und Freizeit.
  • Wirtschaftliche Chancen: Bessere Anbindung zieht Unternehmen und Fachkräfte an.

Wir wollen, dass die Menschen am Niederrhein freiwillig ihr Auto stehen lassen, weil die Bahn einfach die bessere Wahl ist. Dafür brauchen wir eine Infrastruktur, die begeistert, statt frustriert.

 

Unser Aufruf: Gemeinsam die Bahn nach vorn bringen!

Wir fordern die Deutsche Bahn, den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, das Verkehrsministerium NRW und die Bundesregierung auf:

  • Setzt die Infrastrukturmilliarden gezielt ein: Der RE10 kann ein Vorzeigeprojekt der Verkehrswende werden!
  • Baut die Strecke Geldern–Kleve zweigleisig aus: Schluss mit Wartezeiten und Ausfällen!
  • Reaktiviert die Direktverbindung nach Köln: Macht den Niederrhein zur Mobilitätsregion!
  • Prüft die Strecke nach Nijmegen ernsthaft: Für eine grenzüberschreitende Verkehrswende!

Unterschreibt diese Petition, teilt sie mit Freund*innen, Kolleg*innen und Nachbar*innen! Lasst uns zeigen, dass der Niederrhein bereit ist für eine Bahn, die rockt. Gemeinsam machen wir den RE10 zur Erfolgsgeschichte – für uns, für die Region, fürs Klima!

#RE10revolution #Verkehrswende #NiederrheinOnTrack

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Das Problem

Wir fordern: Modernisiert die RE10-Strecke, macht den Bahnverkehr zur echten Alternative und verbindet den Niederrhein endlich zuverlässig, schnell und zukunftssicher!

Liebe Niederrheiner*innen, liebe Pendler*innen,

es reicht! Der RE10 „Niers-Express“ zwischen Kleve und Düsseldorf ist ein Dauerbrenner – aber leider nicht im positiven Sinne. Verspätungen, Zugausfälle, überfüllte Waggons und eingleisige Streckenabschnitte machen das Bahnfahren für viele am Niederrhein zur Geduldsprobe. Statt Klimaschutz und Mobilität zu fördern, treibt der Zustand der Strecke viele zurück ins Auto. Das können wir besser – und wir müssen! Mit den Infrastrukturmilliarden der Bundesregierung haben wir jetzt die Chance, den Bahnverkehr am linken Niederrhein zur Erfolgsgeschichte zu machen.

Unsere Forderungen:

  1. Zweigleisiger Ausbau der Strecke Geldern–Kleve für mehr Zuverlässigkeit und Kapazität.
  2. Reaktivierung der historischen Direktverbindung nach Köln statt Umstieg in Düsseldorf.
  3. Prüfung einer Reaktivierung der Strecke Kleve–Nijmegen für eine grenzüberschreitende Mobilität.

Lasst uns den Niederrhein mit einem starken, modernen Bahnnetz fit für die Zukunft machen – für die Menschen, die Region und den Klimaschutz!

 

Warum wir jetzt handeln müssen: Die Probleme des RE10

Die RE10-Strecke ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Menschen nicht für die Bahn begeistert. Seit Jahren kämpfen Pendler*innen mit denselben Problemen:

  • Eingleisige Strecke Geldern–Kleve: Die eingleisige Strecke führt zu Wartezeiten an Kreuzungsstellen wie Bedburg-Hau oder Weeze, die Fahrpläne sprengen und Anschlüsse in Krefeld oder Düsseldorf unmöglich machen. Fahrgäste berichten von regelmäßigen Verspätungen von über einer Stunde oder gar Zugausfällen, weil entgegenkommende Züge Vorrang haben.
  • Anfällige Infrastruktur: Trotz 70 Millionen Euro Investitionen im „Schnellläuferprogramm“ für digitale Stellwerke und Bahnübergänge bleibt die Strecke anfällig für Störungen wie Kabelklau, unbesetzte Stellwerke oder technische Defekte. Beispielsweise war das Stellwerk in Geldern wiederholt unbesetzt, was zu stundenlangen Ausfällen führte.
  • Überfüllte Züge: Besonders in Hauptverkehrszeiten reicht das Platzangebot nicht. Kinderwagen, Rollatoren oder Fahrräder bleiben oft zurück, weil die Züge überlastet sind.
  • Unzuverlässiger Betrieb: Im Januar und Februar 2024 fielen 8–14 % der Fahrten aus, oft wegen fehlender Züge oder technischer Mängel an den veralteten Dieseltriebwagen. 

Diese Zustände sind nicht nur ärgerlich – sie untergraben die Verkehrswende. Viele Pendler*innen steigen frustriert auf das Auto um, obwohl sie die Bahn nutzen wollen. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die an eine klimafreundliche Mobilität glauben. Aber wir geben nicht auf – wir machen’s besser.

 

Die Vision: Ein RE10, der begeistert

Stellt euch vor: Ihr steigt in Kleve in einen modernen, klimafreundlichen Zug, der pünktlich, schnell und bequem nach Köln fährt. Kein Umstieg, kein Warten, kein Stress. Oder ihr fahrt von Goch nach Nijmegen, um dort zu shoppen, zu studieren oder zu arbeiten – nahtlos, grenzüberschreitend, zukunftssicher. Das ist kein Traum, das ist machbar!

1. Zweigleisiger Ausbau Geldern–Kleve: Mehr Kapazität, weniger Wartezeit

Die eingleisige Strecke zwischen Geldern und Kleve ist ein Flaschenhals. Züge müssen an Kreuzungsstellen warten, was Verspätungen garantiert. Ein zweigleisiger Ausbau würde:

  • Pünktlichkeit erhöhen: Züge können sich ohne Wartezeiten begegnen.
  • Taktzeiten verdichten: Ein echter Halbstundentakt wird möglich, ohne dass Züge ausfallen.
  • Fahrgastzahlen steigern: Mehr Kapazität für Pendler*innen, Schüler*innen und Freizeitreisende.

Die Deutsche Bahn prüft den zweigleisigen Ausbau bereits seit 2018, doch es fehlt an konkreten Zusagen. Mit den Infrastrukturmilliarden der Bundesregierung ist jetzt die Zeit, Taten folgen zu lassen! 

2. Direktverbindung nach Köln: Der Niederrhein rückt näher an die Metropole

Aktuell endet der RE10 in Düsseldorf, was für viele Pendler*innen einen zeitraubenden Umstieg bedeutet. Eine Reaktivierung der historischen Verbindung nach Köln (wie sie bis in die 1990er existierte) würde:

  • Fahrzeiten verkürzen: Direkt von Kleve nach Köln in 1,5 Stunden statt bis zu 3 Stunden mit Umstieg.
  • Den Niederrhein stärken: Bessere Anbindung an Arbeitsplätze, Universitäten und kulturelle Zentren in Köln.
  • Die Verkehrswende vorantreiben: Eine schnelle, direkte Verbindung macht die Bahn attraktiver als das Auto.

Die Strecke Köln–Krefeld ist bereits elektrifiziert und zweigleisig – die Grundlage ist da. Wir brauchen nur den politischen Willen, den RE10 über Düsseldorf hinaus nach Köln zu verlängern!

Aber: Düsseldorf bleibt wichtig. Die schwache Anbindung Krefelds – gerade Richtung Düsseldorf – ist ein echtes Problem und muss parallel gelöst werden. Nötig sind bessere Takte, der Anschluss an die S-Bahn Rhein-Ruhr und neue Direktverbindungen. 

3. Reaktivierung Kleve–Nijmegen: Grenzüberschreitende Mobilität

Die Strecke Kleve–Nijmegen wurde 1991 stillgelegt, obwohl sie ein enormes Potenzial hat. Eine Reaktivierung bis Nijmegen würde:

  • Grenzüberschreitende Verbindungen schaffen: Pendler*innen und Studierende könnten einfacher zwischen Deutschland und den Niederlanden reisen.
  • Tourismus und Wirtschaft stärken: Nijmegen, Arnheim und die umliegenden Gemeinden sind attraktive Ziele für Freizeit und Business.
  • Klimaschutz fördern: Eine moderne, elektrifizierte Strecke würde grenzüberschreitend nachhaltige Mobilität ermöglichen.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat die Reaktivierung im „SPNV-Zielnetz 2040“ bereits aufgenommen, mit einem positiven Nutzen-Kosten-Verhältnis. Jetzt müssen Bund und Land die Finanzierung sichern!

 

Warum jetzt? Die Infrastrukturmilliarden nutzen!

Die Bundesregierung hat Milliarden für die Verkehrsinfrastruktur bereitgestellt – ein historischer Moment, um den Bahnverkehr zu revolutionieren. Der RE10 ist ein Schlüsselprojekt, um zu zeigen, dass die Bahn auch im ländlichen Raum rockt! Statt halbherziger Lösungen brauchen wir:

  • Moderne, klimafreundliche Züge: Batteriebetriebene oder wasserstoffbetriebene Triebwagen, wie sie bereits geplant sind.
  • Digitale Infrastruktur: Die Modernisierung der Stellwerke muss abgeschlossen und zuverlässig gemacht werden.
  • Attraktive Fahrpläne: Ein dichter Takt, der Pendler*innen und Freizeitreisende gleichermaßen begeistert.

Die Verkehrswende ist keine Utopie – sie beginnt hier, am Niederrhein, mit einer Bahn, die hält, was sie verspricht.

 

Was wir gewinnen: Ein Niederrhein, der mit der Bahn lebt

Ein moderner RE10 bedeutet:

  • Zeitersparnis: Keine Umstiege, keine Wartezeiten, keine Ausfälle.
    Klimaschutz: Weniger Autos auf den Straßen, mehr Fahrgäste in klimafreundlichen Zügen.
  • Lebensqualität: Zuverlässige Verbindungen für Arbeit, Studium und Freizeit.
  • Wirtschaftliche Chancen: Bessere Anbindung zieht Unternehmen und Fachkräfte an.

Wir wollen, dass die Menschen am Niederrhein freiwillig ihr Auto stehen lassen, weil die Bahn einfach die bessere Wahl ist. Dafür brauchen wir eine Infrastruktur, die begeistert, statt frustriert.

 

Unser Aufruf: Gemeinsam die Bahn nach vorn bringen!

Wir fordern die Deutsche Bahn, den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, das Verkehrsministerium NRW und die Bundesregierung auf:

  • Setzt die Infrastrukturmilliarden gezielt ein: Der RE10 kann ein Vorzeigeprojekt der Verkehrswende werden!
  • Baut die Strecke Geldern–Kleve zweigleisig aus: Schluss mit Wartezeiten und Ausfällen!
  • Reaktiviert die Direktverbindung nach Köln: Macht den Niederrhein zur Mobilitätsregion!
  • Prüft die Strecke nach Nijmegen ernsthaft: Für eine grenzüberschreitende Verkehrswende!

Unterschreibt diese Petition, teilt sie mit Freund*innen, Kolleg*innen und Nachbar*innen! Lasst uns zeigen, dass der Niederrhein bereit ist für eine Bahn, die rockt. Gemeinsam machen wir den RE10 zur Erfolgsgeschichte – für uns, für die Region, fürs Klima!

#RE10revolution #Verkehrswende #NiederrheinOnTrack

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Deutsche Bahn AG
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Patrick Schnieder
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Bundesminister für Verkehr
Oliver Krischer
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Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)
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