Rückfall bei Tierschutz in Österreich!


Rückfall bei Tierschutz in Österreich!
Das Problem
1. Das Tierschutzministerium will die Kastrationspflicht für Bauernhofkatzen wieder rückgängig machen!
2. Das Anbinden von Hunden wird wieder erlaubt!
3. Der Verkauf von Hunden- und Katzenwelpen in Zoohandlungen soll erlaubt bleiben!
4. Qualzüchtungen sind weiterhin kein Problem!
5. Diensthunde dürfen mit Korallenhalsbändern geführt werden!
6. Privater Tierhandel ist erlaubt!
7. Die Betäubung für Ferkel bei Kastrationen ist nicht verpflichtend!
8. die Anbindehaltung für Kühe ist erlaubt!
Sehr geehrte Frau Ministerin Oberhauser!
Bitte überdenken Sie den aktuellen Tierschutzgesetzesentwurf und verhindern Sie, dass sich Katzen unkontrolliert vermehren können und gegebenenfalls zu Streunerkatzen werden. Die Folgen sind Inzucht, Verletzungen, Krankheiten und Seuchen, an denen Katzen oft elendig zugrunde gehen. Bisher verstand man unter Zucht eine kontrollierte Fortpflanzung bzw. die gezielte Anpaarung von Tieren! Der „gezielte“ Aspekt fällt nun weg, einer unkontrollierten Vermehrung stehen damit Tür und Tor offen!
Das legalisiert auch wieder den privaten Tierhandel wie den Verkauf unliebsam gewordener Tiere. Damit heißen Sie auch wieder die Welpen-Mafia willkommen.
Die Rechtfertigung des Anbindens von Hunden ist genauso wenig nachvollziehbar. Auch hier bitte ich Sie, den Schritt zu überdenken bzw. exakt zu definieren, was erlaubt ist und was nicht.
Welpen, egal, ob Katzen oder Hunde, haben in einem Schaufenster nichts verloren. Generell sollten Tiere nicht in einem Zoofachgeschäft wie ein Liter Milch zu kaufen sein. Haben Sie schon einmal hinterfragt, woher diese Tiere kommen?
Bei der Nutztierhaltung gibt es ebenfalls viel Optimierungsbedarf: Auch Nutztiere fühlen, haben Schmerzen und Angst!
Qualzüchtungen, die zu Glubschaugen, Asthma, Wolfsrachen, Klumpfüßen oder Kyphose führen, sind ebenfalls strikt abzulehnen, gezielte Deformierungen zu verbieten! Bitte gehen Sie einen Schritt nach vorn und nicht zwei zurück!
Mit freundlichen Grüßen
Tierhilfe mit Herz Einsatz, ZVR- Zahl: 871141054

Das Problem
1. Das Tierschutzministerium will die Kastrationspflicht für Bauernhofkatzen wieder rückgängig machen!
2. Das Anbinden von Hunden wird wieder erlaubt!
3. Der Verkauf von Hunden- und Katzenwelpen in Zoohandlungen soll erlaubt bleiben!
4. Qualzüchtungen sind weiterhin kein Problem!
5. Diensthunde dürfen mit Korallenhalsbändern geführt werden!
6. Privater Tierhandel ist erlaubt!
7. Die Betäubung für Ferkel bei Kastrationen ist nicht verpflichtend!
8. die Anbindehaltung für Kühe ist erlaubt!
Sehr geehrte Frau Ministerin Oberhauser!
Bitte überdenken Sie den aktuellen Tierschutzgesetzesentwurf und verhindern Sie, dass sich Katzen unkontrolliert vermehren können und gegebenenfalls zu Streunerkatzen werden. Die Folgen sind Inzucht, Verletzungen, Krankheiten und Seuchen, an denen Katzen oft elendig zugrunde gehen. Bisher verstand man unter Zucht eine kontrollierte Fortpflanzung bzw. die gezielte Anpaarung von Tieren! Der „gezielte“ Aspekt fällt nun weg, einer unkontrollierten Vermehrung stehen damit Tür und Tor offen!
Das legalisiert auch wieder den privaten Tierhandel wie den Verkauf unliebsam gewordener Tiere. Damit heißen Sie auch wieder die Welpen-Mafia willkommen.
Die Rechtfertigung des Anbindens von Hunden ist genauso wenig nachvollziehbar. Auch hier bitte ich Sie, den Schritt zu überdenken bzw. exakt zu definieren, was erlaubt ist und was nicht.
Welpen, egal, ob Katzen oder Hunde, haben in einem Schaufenster nichts verloren. Generell sollten Tiere nicht in einem Zoofachgeschäft wie ein Liter Milch zu kaufen sein. Haben Sie schon einmal hinterfragt, woher diese Tiere kommen?
Bei der Nutztierhaltung gibt es ebenfalls viel Optimierungsbedarf: Auch Nutztiere fühlen, haben Schmerzen und Angst!
Qualzüchtungen, die zu Glubschaugen, Asthma, Wolfsrachen, Klumpfüßen oder Kyphose führen, sind ebenfalls strikt abzulehnen, gezielte Deformierungen zu verbieten! Bitte gehen Sie einen Schritt nach vorn und nicht zwei zurück!
Mit freundlichen Grüßen
Tierhilfe mit Herz Einsatz, ZVR- Zahl: 871141054

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Petition am 26. Januar 2017 erstellt