Protest gegen "Bridges of Resistance" auf Moorweide

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Das Problem

Der Moorweide in Hamburg ist nicht nur ein historisch bedeutungsvoller Ort, sondern auch ein symbolisches Denkmal, an dem während des Holocausts etwa 6.000 Jüdinnen, Juden sowie Sinti und Roma deportiert wurden. In einem solch emotionalen Umfeld wird die Errichtung eines Protestcamps wie "Bridges of Resistance", das pro-palästinensische Agenden verfolgt und das Existenzrecht Israels infrage stellt, von vielen als inakzeptabel betrachtet.

Die Organisation des Camps an diesem Ort stellt nicht nur eine unerträgliche Provokation dar, sondern verletzt auch das Andenken an die Opfer des Holocausts. Unter den Organisatoren befinden sich Gruppierungen, die antisemitische Positionen vertreten und laut Hamburger Verfassungsschutzbericht sogar von den Behörden beobachtet werden.

Hamburg, eine Stadt, die für Vielfalt und Toleranz steht, darf nicht zulassen, dass an einem derart bedeutungsvollen Ort Hass und Intoleranz geschürt werden. Unsere Stadt muss ein Zeichen setzen und dafür sorgen, dass der Moorweide als heilige Stätte der Erinnerung und des Respekts vor den Opfern von Gewalt und Unterdrückung erhalten bleibt.

Wir fordern die Hamburger Behörden auf, die Genehmigung für das "Bridges of Resistance" Protestcamp zu überdenken und das Andenken derjenigen, die unter unsäglichen Schrecken gelitten haben, zu respektieren.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Würde der Opfer zu bewahren und eine klare Botschaft gegen Hass und Antisemitismus zu senden.

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Elena ЛиPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Peter Tschentscher
Peter Tschentscher
Erster Bürgermeister Hamburg

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