Fortbestand der einzigen Professur für Technische Chemie sicherstellen.


Fortbestand der einzigen Professur für Technische Chemie sicherstellen.
Das Problem
Mit dem Mitte des Jahres 2010 vollzogenen Wechsel in der Universitätsleitung veränderten sich auch die Prioritäten und Gewichtungen in der universitären Landschaft hin zu sogenannten »hochspezialisierten« Fächern, die »unter Beachtung hochschulpolitischer Notwendigkeiten« priorisiert werden sollten. Damit begann das lange Ringen um den Erhalt der tradierten Fachdisziplinen wie Verfahrenstechnik und Chemie-Ingenieurwesen, ohne die eine dauerhafte Sicherung des Wohlstandes von hochtechnisierten Ländern, gerade im Zeitalter des Rohstoff- und Energieträgerwandels, unmöglich ist. In diesem Zusammenhang wurde auch das Fach Technische Chemie an der TU Dresden als integraler Bestandteil der universitären Ausbildung von künftigen Chemikern und Chemieingenieuren/innen zur Disposition gestellt. Letztlich gab die Fakultät Maschinenwesen dem Druck der Universitätsleitung nach und entschied sich zu Beginn des Jahres 2012 im Alleingang und ohne Rücksprache mit der Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie, den gemeinsam getragenen Studiengang einzustellen. Ebenso fasste die Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie in einer denkwürdigen Sitzung der Fachkommission am 5. Dezember 2012 den umstrittenen Beschluss, sich der oktroyierten Streichung der einzigen Professur für Technische Chemie an der TU Dresden nicht mehr zu widersetzen. Damit wird die TU Dresden, die am 15. Juni 2012 mit dem Titel »Exzellenz-Universität« dekoriert wurde, künftig die einzige Technische Universität in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ohne eigenen Lehrstuhl für Technische Chemie sein.
Prof. Prof. h.c. Dr. rer. nat. habil. Wladimir Reschetilowski (http://ctch14.chm.tu-dresden.de/tc/) berichtet auf der 9. Seite des Dresdener UniversitätsJournals (hier nur ein Auszug - der vollständige Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden. http://bit.ly/16V0NVR )

Das Problem
Mit dem Mitte des Jahres 2010 vollzogenen Wechsel in der Universitätsleitung veränderten sich auch die Prioritäten und Gewichtungen in der universitären Landschaft hin zu sogenannten »hochspezialisierten« Fächern, die »unter Beachtung hochschulpolitischer Notwendigkeiten« priorisiert werden sollten. Damit begann das lange Ringen um den Erhalt der tradierten Fachdisziplinen wie Verfahrenstechnik und Chemie-Ingenieurwesen, ohne die eine dauerhafte Sicherung des Wohlstandes von hochtechnisierten Ländern, gerade im Zeitalter des Rohstoff- und Energieträgerwandels, unmöglich ist. In diesem Zusammenhang wurde auch das Fach Technische Chemie an der TU Dresden als integraler Bestandteil der universitären Ausbildung von künftigen Chemikern und Chemieingenieuren/innen zur Disposition gestellt. Letztlich gab die Fakultät Maschinenwesen dem Druck der Universitätsleitung nach und entschied sich zu Beginn des Jahres 2012 im Alleingang und ohne Rücksprache mit der Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie, den gemeinsam getragenen Studiengang einzustellen. Ebenso fasste die Fachrichtung Chemie und Lebensmittelchemie in einer denkwürdigen Sitzung der Fachkommission am 5. Dezember 2012 den umstrittenen Beschluss, sich der oktroyierten Streichung der einzigen Professur für Technische Chemie an der TU Dresden nicht mehr zu widersetzen. Damit wird die TU Dresden, die am 15. Juni 2012 mit dem Titel »Exzellenz-Universität« dekoriert wurde, künftig die einzige Technische Universität in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ohne eigenen Lehrstuhl für Technische Chemie sein.
Prof. Prof. h.c. Dr. rer. nat. habil. Wladimir Reschetilowski (http://ctch14.chm.tu-dresden.de/tc/) berichtet auf der 9. Seite des Dresdener UniversitätsJournals (hier nur ein Auszug - der vollständige Beitrag kann unter folgendem Link abgerufen werden. http://bit.ly/16V0NVR )

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 21. Juni 2013 erstellt