

Danke an alle Unterstützerinnen und Unterstützer für die Petition und neue Petition
Neuhofen, Rhein-Pfalz-Kreis, 12. Januar 2026.
Liebe kostbare Menschen!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!
Ich wünsche Ihnen allen zunächst ein gesegnetes Frohes Neues Jahr 2026 erfüllt mit Frieden, Liebe, Gesundheit, Hoffnung und Wundern.
Besonderen Dank schreibe ich an alle Menschen die die wichtige Petition für den Einsatz der Bundeswehr zu Hilfeleistung nach dem brutalen und sinnlosen Terroranschlag auf das Stromnetz in Berlin vom 3. Januar 2026 und auf öffentliche Betriebe unterstützt haben.
Laut Medienberichten wurden in der Folge des Terroranschlags in Berlin leider zwei Frauen getötet und offenbar mehrere Menschen verletzt.
Die Großschadenslage besteht zum jetzigen Zeitpunkt noch fort. Erfreulicherweise konnten mit Hilfe von Notleitungen die rund 100.000 geschädigten und betroffenen Menschen wieder mit Strom versorgt werden.
Leider gibt es immer noch Probleme mit warmen Wasser und mit Heizungen, laut mehreren Berichten.
Die Notlage ist leider noch nicht vollständig ausgestanden. Besonders erschütternd: In Nordrhein-Westfalen und in Sachsen-Anhalt gab es zwei weitere Anschläge auf Stromnetze.
Die linksextremistischen Terroristen der sogenannten Vulkangruppen haben leider weitere Terroranschläge angekündigt und zu weiteren Anschlägen aufgefordert.
Geschädigt wurden vor allem alleinerziehende Mütter, Kinder, Jugendliche, alte, kranke, behinderte und einkommensarme Menschen, Patienten, Menschen mit Behinderung, Beatmungs-Patienten, schwerkranke Patienten, alte Menschen, Senioren, Seniorinnen, zum Teil leider hilflose Menschen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und wohl rund 2.200 Betriebe. Der wirtschaftliche Schaden dürfte die 100 Millionen Euro Marke bei weitem Überschreiten.
Der Terroranschlag ist an der Verachtung menschlicher Würde und der universell, gültigen Allgemeinen Menschenrechte und Grundfreiheiten kaum zu überbieten. Vor allem Menschen mit Behinderung mussten in der Notlage erleben, dass diese entgegen der UN-Behindertenrechtskonvention nahezu alle Menschenrechte die in der UN-Behindertenrechtskonvention garantiert werden, für rund 100 Stunden nicht in Anspruch genommen werden konnten, in der Folge des Terroranschlags auf das Stromnetz in der Berlin und auf öffentliche Betriebe.
Eine recht kleine und überschaubare Gruppe von linksextremistischen Terroristen und Attentätern, die demokratisch von Wählerinnen und Wählern politisch und demokratisch nicht legitimiert wurden, wollen möglicherweise rund drei Millionen Menschen in Berlin und 84 Millionen Menschen in Deutschland, die Geiselhaft auferlegen, dass alle Menschen sofort auf die Nutzung fossiler Energie und Energieträger verzichten müssen. Diese überschaubare, kleine Minderheit linksextremistischer Terroristen will der Mehrheit von 84 Millionen Menschen ein ideologisches Weltbild zwangsauferlegen ohne dass es hierzu im Ansatz demokratische Entscheidungsfindungen gab. Solche Vorgehensweisen und Ereignisse sind üblicherweise sonst nur in einer Diktatur oder Tyrannei bekannt. Selbst wenn mit der ursprünglichen Aktion, die in einem Terroranschlag mit schwer wiegenden Folgen entgleiste, im Ansatz vielleicht gut gemeint gewesen sein sollte, im Sinne von Klimaschutz und Naturschutz, so war die Wahl der Mittel falsch und ohne jeden Zweifel menschenverachtend und für die geschädigten und betroffenen Menschen erniedrigend, herabwürdigend, verachtend und tödlich gefährlich.
Terror, Zwang und Gewalt dürfen zu keinem Zeitpunkt Mittel ideologischer und politischer Auseinandersetzungen sein. Die Schädigung von mehr als 100.000 Menschen, in vielen Fällen leider besonders vulnerable Menschen, wie schwer kranke und behinderte Menschen, wurde wissentlich, vorsätzlich und billigend in Kauf genommen, wie offenbar auch zwei Todesopfer, zwei Frauen, die in Berlin während des „Blackout“ verstorben sind und mehrere verletzte Menschen.
Bereits am 5. Januar 2026 wurde eine Strafanzeige an Landesbehörden und Bundesbehörden wegen aller in Betracht kommender Straftaten gesendet.
Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Einsatzkräften der Feuerwehr, der Rettungsdienste, der Polizei sowie der Hilfs- und Katastrophenschutzorganisationen, den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern von Kirchen, Moscheen, Parteien, Vereinen und bürgerschaftlich organisierten Hilfe-Bündnissen, die unter extremen Bedingungen unermüdlich Hilfe leisten. Ihr Einsatz verdient höchsten Respekt und Anerkennung.
Der hinterhältige und sinnlose Terroranschlag sowie jede Form von Gewalt gegen unbeteiligte Zivilisten sind aufs Schärfste zu verurteilen. An den oder die Attentäter und Terroristen kann nur dringend appelliert werden, das internationale Völkerrecht, die universell gültigen Menschenrechte sowie die Genfer Konventionen einzuhalten und auf weitere Angriffe und Terroranschläge zu verzichten. Bitte verzichten Sie im Sinne der Menschlichkeit auf weitere Terroranschläge und Attentate, gleich welcher Art.
Der Schaden, der in rund 100 Stunden bereits entstanden ist, ist bereits heute unüberschaubar groß. Besonders vulnerable und hilfebedürftige Menschen haben keine Möglichkeit wegen Einkommensarmut keine Chancen Vorsorge für Krisen vorzubereiten und können leider auch nicht aus Kriegsgebieten oder Gefahrenzonen fliehen – zumindest nicht ohne geeignete Hilfe. Diese Menschen sind Terrorangriffen und Attentaten wie in Berlin geschehen oft hilflos und schutzlos ausgeliefert. Die staatlichen Hilfen konnten erst nach vielen Stunden anlaufen. Die eigentlichen Reparaturen-Arbeiten werden laut Medienberichte mehrere Monate andauern.
Dem Regierenden Bürgermeister, dem Deutschen Bundestag und dem Abgeordnetenhaus in Berlin und Bundeskanzler Friedrich Merz wurde diese Petition vorab schriftlich gesendet. Von den hohen Exzellenzen hat leider auf die schriftlich gesendeten Petitionen geantwortet. Dankbar können wir allen dennoch sein, dass die staatlichen Hilfen doch noch in Berlin anlaufen konnten und durchgeführt werden.
Um Gefahren abzuwehren und in naher Zukunft einen besseren Katastrophenschutz, Bevölkerungsschutz und Zivilschutz möglich zu machen wurde am 11. Januar 2026 eine neue und weitere, ergänzende Petition für Katastrophenschutz, Bevölkerungsschutz und Zivilschutz veröffentlicht.
Ich bitte möglichst viele Menschen die neue Petition zu unterschreiben, das meint online mit zu zeichnen und zu teilen.
Link zur Petition: Katastrophenschutz, Zivilschutz, Bevölkerungsschutz
https://www.change.org/p/katastrophenschutz-und-bev%C3%B6lkerungschutz-no-1-2026
Bitte beten Sie für alle Einsatzkräfte, Helferinnen und Helfer und alle geschädigten und betroffenen Menschen in Berlin und in Deutschland.
Möge Gott der Herr, Allah, alle Hilfen, Schutz, Wunder, Bewahrung, Gesundheit, Heilung und Frieden schenken.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Klamm, Journalist, Autor, Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer und Leitung von LovePeacePeople.org und Regionalhilfe.de