

Politische Glaubwürdigkeit verlangt gleiche Maßstäbe – Rücktritt von Jens Spahn
Das Problem
Die deutsche Demokratie gründet auf dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in ihre politischen Repräsentanten. Dieses Vertrauen ist nur dann gegeben, wenn politische Verantwortungsträger die von ihnen vertretenen Maßstäbe auch selbst leben. Jens Spahn, während seiner Amtszeit als Bundesgesundheitsminister, hat wiederholt betont, dass er den Schutz vor Ausbeutung und gesundheitlichen Risiken, vor allem im Rahmen der Leihmutterschaft, als essentiell erachtet. Er hat die Legalisierung der Leihmutterschaft stets abgelehnt und sich gegen entsprechende Forderungen ausgesprochen.
Die CDU Deutschlands hat innerhalb eines Parteitagsbeschlusses ihre oppositionelle Position zur Leihmutterschaft deutlich gemacht, dabei auf ethische, praktische und rechtliche Bedenken verwiesen, sowie den Schutz vor Ausbeutung als Priorität gesetzt. Jens Spahn war Teil dieser Entscheidung und hat diese Position aktiv vertreten.
Es ist von höchster Bedeutung, dass politische Führer, die gegen Leihmutterschaft argumentieren und somit eine Haltung des Schutzes und der Verantwortung einnehmen, an ihren eigenen öffentlichen Aussagen und Handlungen gemessen werden. MdB Jens Spahn verbreitet jedoch jene Maßstäbe, denen er selbst nicht gerecht wird, und stellt damit die Glaubwürdigkeit der deutschen Politik auf den Prüfstand.
Während Herr Spahn sich stets gegen die Liberalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland ausgesprochen hat, sind seine privaten Handlungen mit dieser Position nicht vereinbar. Daher fordern wir den Rücktritt von Jens Spahn als Mitglied des Bundestages. Seine öffentlichen und privaten Handlungen müssen in Einklang stehen, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen in die deutsche Politik zu sichern.
Wir rufen den Deutschen Bundestag und die Öffentlichkeit dazu auf, der doppelten Standardsetzung entgegenzutreten. Lassen Sie uns gemeinsam sicherstellen, dass politische Verantwortungsträger für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die politische Glaubwürdigkeit in Deutschland zu wahren.

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Das Problem
Die deutsche Demokratie gründet auf dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in ihre politischen Repräsentanten. Dieses Vertrauen ist nur dann gegeben, wenn politische Verantwortungsträger die von ihnen vertretenen Maßstäbe auch selbst leben. Jens Spahn, während seiner Amtszeit als Bundesgesundheitsminister, hat wiederholt betont, dass er den Schutz vor Ausbeutung und gesundheitlichen Risiken, vor allem im Rahmen der Leihmutterschaft, als essentiell erachtet. Er hat die Legalisierung der Leihmutterschaft stets abgelehnt und sich gegen entsprechende Forderungen ausgesprochen.
Die CDU Deutschlands hat innerhalb eines Parteitagsbeschlusses ihre oppositionelle Position zur Leihmutterschaft deutlich gemacht, dabei auf ethische, praktische und rechtliche Bedenken verwiesen, sowie den Schutz vor Ausbeutung als Priorität gesetzt. Jens Spahn war Teil dieser Entscheidung und hat diese Position aktiv vertreten.
Es ist von höchster Bedeutung, dass politische Führer, die gegen Leihmutterschaft argumentieren und somit eine Haltung des Schutzes und der Verantwortung einnehmen, an ihren eigenen öffentlichen Aussagen und Handlungen gemessen werden. MdB Jens Spahn verbreitet jedoch jene Maßstäbe, denen er selbst nicht gerecht wird, und stellt damit die Glaubwürdigkeit der deutschen Politik auf den Prüfstand.
Während Herr Spahn sich stets gegen die Liberalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland ausgesprochen hat, sind seine privaten Handlungen mit dieser Position nicht vereinbar. Daher fordern wir den Rücktritt von Jens Spahn als Mitglied des Bundestages. Seine öffentlichen und privaten Handlungen müssen in Einklang stehen, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen in die deutsche Politik zu sichern.
Wir rufen den Deutschen Bundestag und die Öffentlichkeit dazu auf, der doppelten Standardsetzung entgegenzutreten. Lassen Sie uns gemeinsam sicherstellen, dass politische Verantwortungsträger für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die politische Glaubwürdigkeit in Deutschland zu wahren.

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Petition am 16. Juli 2026 erstellt