

Politiker schicken Angehörige zuerst an die Front


Politiker schicken Angehörige zuerst an die Front
Das Problem
Einführung einer „Verantwortungspriorität“ im Verteidigungsfall
An: Den Deutschen Bundestag / Den Petitionsausschuss
Betreff: Gesetzliche Verpflichtung zur vorrangigen Einberufung von Familienangehörigen von Mandatsträgern und Regierungsmitgliedern im Kriegsfall.
Die Forderung
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, eine gesetzliche Neuregelung zu verabschieden, die sicherstellt, dass im Falle einer militärischen Mobilmachung oder eines Verteidigungsfalls die wehrfähigen Angehörigen (Kinder und Ehepartner) von Mitgliedern des Bundestages, der Bundesregierung sowie der Landesparlamente vorrangig an die Front bzw. in den aktiven Kampfdienst einberufen werden.
Begründung
Die Entscheidung über Krieg und Frieden sowie über Auslandseinsätze der Bundeswehr wird in Deutschland von gewählten Politikern getroffen. Diese Entscheidungen haben weitreichende, oft lebensbedrohliche Konsequenzen für die Bürgerinnen und Bürger. Um eine höchstmögliche ethische Verantwortlichkeit bei diesen Entscheidungen zu gewährleisten, sollte folgendes Prinzip gelten:
Glaubwürdigkeit und Vorbildfunktion: Wer die Entsendung von Truppen in bewaffnete Konflikte legitimiert, muss bereit sein, das damit verbundene Risiko im engsten privaten Kreis mitzutragen.
Prävention von Eskalation: Die Hürde für eine Kriegsbeteiligung oder eine allgemeine Mobilmachung würde signifikant steigen, wenn die Entscheidungsträger unmittelbar persönlich betroffen wären. Dies fördert diplomatische Lösungen und friedenssichernde Maßnahmen.
Soziale Gerechtigkeit: Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass die Kinder der „einfachen Bürger“ die Konsequenzen einer Politik ausbaden müssen, während die Elite des Landes geschützt bleibt.
Zusammenfassung
Ein solches Gesetz würde das Vertrauen der Bevölkerung in die Integrität politischer Entscheidungen stärken. Es stellt sicher, dass die Verantwortung für das Leben deutscher Soldaten untrennbar mit dem persönlichen Schicksal derer verbunden ist, die diese Verantwortung tragen.
„Wer den Frieden will, muss die Last des Krieges am eigenen Leib spüren können.“
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Das Problem
Einführung einer „Verantwortungspriorität“ im Verteidigungsfall
An: Den Deutschen Bundestag / Den Petitionsausschuss
Betreff: Gesetzliche Verpflichtung zur vorrangigen Einberufung von Familienangehörigen von Mandatsträgern und Regierungsmitgliedern im Kriegsfall.
Die Forderung
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, eine gesetzliche Neuregelung zu verabschieden, die sicherstellt, dass im Falle einer militärischen Mobilmachung oder eines Verteidigungsfalls die wehrfähigen Angehörigen (Kinder und Ehepartner) von Mitgliedern des Bundestages, der Bundesregierung sowie der Landesparlamente vorrangig an die Front bzw. in den aktiven Kampfdienst einberufen werden.
Begründung
Die Entscheidung über Krieg und Frieden sowie über Auslandseinsätze der Bundeswehr wird in Deutschland von gewählten Politikern getroffen. Diese Entscheidungen haben weitreichende, oft lebensbedrohliche Konsequenzen für die Bürgerinnen und Bürger. Um eine höchstmögliche ethische Verantwortlichkeit bei diesen Entscheidungen zu gewährleisten, sollte folgendes Prinzip gelten:
Glaubwürdigkeit und Vorbildfunktion: Wer die Entsendung von Truppen in bewaffnete Konflikte legitimiert, muss bereit sein, das damit verbundene Risiko im engsten privaten Kreis mitzutragen.
Prävention von Eskalation: Die Hürde für eine Kriegsbeteiligung oder eine allgemeine Mobilmachung würde signifikant steigen, wenn die Entscheidungsträger unmittelbar persönlich betroffen wären. Dies fördert diplomatische Lösungen und friedenssichernde Maßnahmen.
Soziale Gerechtigkeit: Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass die Kinder der „einfachen Bürger“ die Konsequenzen einer Politik ausbaden müssen, während die Elite des Landes geschützt bleibt.
Zusammenfassung
Ein solches Gesetz würde das Vertrauen der Bevölkerung in die Integrität politischer Entscheidungen stärken. Es stellt sicher, dass die Verantwortung für das Leben deutscher Soldaten untrennbar mit dem persönlichen Schicksal derer verbunden ist, die diese Verantwortung tragen.
„Wer den Frieden will, muss die Last des Krieges am eigenen Leib spüren können.“
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Petition am 9. Mai 2026 erstellt