Versorgung der Bevölkerung in den Krisengebieten sichern

Das Problem

In der Nacht vom 14. auf den 15.Juli 2021 erfasste Teile des Bundeslandes Rheinland-Pfalz eine Flutwellenkatastrophe, die viele Menschen in große Not stürzten. Durch diese Naturkatastrophe verloren sie nicht nur ihr ganzes Hab und Gut, viele mussten auch ihre Angehörigen und Freunde beklagen. Seit dieser Nacht ist im Ahrtal nichts mehr wie es war. Vielen Menschen ist oftmals das genommen worden, wofür sie bislang gearbeitet und gelebt haben. Sie sind unverschuldet in die wohl größte Krise nach dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. 

Nach diesem Ereignis fiel die Regierung RLP zunächst in eine Art Schockstarre, die zunächst wichtigsten Entscheidungen konnten nicht getroffen werden. Nur durch das beherzte Eingreifen von privaten Unternehmern am 15.Juli, hier insbesondere Landwirte, Garten- und Landschaftsbauer und Bauunternehmen, konnten zunächst weitere Katastrophen verhindert werden. Sie stellten uneigennützig ihre Arbeitskraft und ihre Maschinen weiterhin Tag und Nacht zur Verfügung. Viele Bürger und Bürgerinnen wurden durch die Sozialen Medien aufmerksam gemacht und  solidarisierten sich mit den Opfern der Flut. Tausende kommen bis heute uneigennützig ins Ahrtal um zu helfen. 

Heute, nach mehr als 100 Tagen, leben die Menschen zum großen Teil in bis auf die Grundmauern entkernten Häusern, Wasser und Wärme funktionieren noch nicht gesichert. Einkaufsmöglichkeiten sind nicht gegeben, eine geregelte Versorgung der Bevölkerung ist nicht gewährleistet. Viele dort lebende Menschen haben ihre komplette Vergangenheit abgeben müssen, leben in einer grauen Gegenwart und blicken in eine ungewisse Zukunft. 

Aufgrund privater Initiative wurde die Versorgung der Betroffenen, der freiwilligen Helfer und auch der Hilfsorganisationen sichergestellt. Eine große Welle der Hilfsbereitschaft erfasste und einte die Republik, Europa und die Welt. 

Der Staat hat bislang in Teilen der betroffenen Gebiete für die Verpflegung einmal am Tag gesorgt. Zunächst durch die beauftragten Hilfsorganisationen, nach wenigen Wochen dann durch Caterer oder Gastronomiebetriebe vor Ort. Mit letzterer Maßnahme konnte die heimische Wirtschaft unterstützt werden. 

Es haben sich oftmals privat organisierte Treffpunkte in Form von Zelten etabliert, die nicht nur eine Grundversorgung gewährleisteten, sondern auch zum sozialen Treffpunkt der Betroffenen und Helfer wurden. Insbesondere auch ältere Menschen gibt dies Halt in dem für uns alle noch unfassbaren Leid, das über die Menschen im Ahrtal gekommen ist. Die gesicherte Verpflegung der Menschen ist vor allem auch der Bevölkerung zu verdanken. Die Spendenbereitschaft gesunder Lebensmittel und der Einsatz der freiwilligen Helfer ist nach wie vor groß. 

Gesicherten Informationen zufolge soll ab dem 15.November 2021 diese zum Teil mit staatlicher Unterstützung erfolgte Versorgung eingestellt werden und die Menschen sollen für ihr Mittagessen bezahlen, Für Frühstück und Abendessen müssen sie dann in den entkernten Häusern selbst sorgen. Dabei ist zu bedenken, dass die dafür erforderlichen Einrichtungen oftmals nicht mehr vorhanden sind. Sie sind schlicht den Fluten zum Opfer gefallen. 

Derartige Entscheidungen sind unrealistisch und stürzen die Menschen noch weiter in ein großes Leid. Die bevorstehende dunkle Jahreszeit wird ihr Übriges dazu tun. 

Es ist zwingend notwendig, die bestehenden Versorgungsstationen beizubehalten, flächendeckend auszubauen und staatlicherseits mindestens für weitere 6 Monate zu unterstützen.  Eine zwingend notwendige Maßnahme, die ein einigermaßen würdevolles Leben der Menschen vor Ort sichert. 
Mit den geplanten Maßnahmen, die freiwilligen Versorgungsstationen nicht mehr finanziell zu unterstützen oder sie gar zu verbieten, wird den Menschen die Perspektive für eine bessere Zukunft genommen. 
Wir müssen den Menschen in den Krisengebieten eines sichern: Ihre Würde! 

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Das Problem

In der Nacht vom 14. auf den 15.Juli 2021 erfasste Teile des Bundeslandes Rheinland-Pfalz eine Flutwellenkatastrophe, die viele Menschen in große Not stürzten. Durch diese Naturkatastrophe verloren sie nicht nur ihr ganzes Hab und Gut, viele mussten auch ihre Angehörigen und Freunde beklagen. Seit dieser Nacht ist im Ahrtal nichts mehr wie es war. Vielen Menschen ist oftmals das genommen worden, wofür sie bislang gearbeitet und gelebt haben. Sie sind unverschuldet in die wohl größte Krise nach dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. 

Nach diesem Ereignis fiel die Regierung RLP zunächst in eine Art Schockstarre, die zunächst wichtigsten Entscheidungen konnten nicht getroffen werden. Nur durch das beherzte Eingreifen von privaten Unternehmern am 15.Juli, hier insbesondere Landwirte, Garten- und Landschaftsbauer und Bauunternehmen, konnten zunächst weitere Katastrophen verhindert werden. Sie stellten uneigennützig ihre Arbeitskraft und ihre Maschinen weiterhin Tag und Nacht zur Verfügung. Viele Bürger und Bürgerinnen wurden durch die Sozialen Medien aufmerksam gemacht und  solidarisierten sich mit den Opfern der Flut. Tausende kommen bis heute uneigennützig ins Ahrtal um zu helfen. 

Heute, nach mehr als 100 Tagen, leben die Menschen zum großen Teil in bis auf die Grundmauern entkernten Häusern, Wasser und Wärme funktionieren noch nicht gesichert. Einkaufsmöglichkeiten sind nicht gegeben, eine geregelte Versorgung der Bevölkerung ist nicht gewährleistet. Viele dort lebende Menschen haben ihre komplette Vergangenheit abgeben müssen, leben in einer grauen Gegenwart und blicken in eine ungewisse Zukunft. 

Aufgrund privater Initiative wurde die Versorgung der Betroffenen, der freiwilligen Helfer und auch der Hilfsorganisationen sichergestellt. Eine große Welle der Hilfsbereitschaft erfasste und einte die Republik, Europa und die Welt. 

Der Staat hat bislang in Teilen der betroffenen Gebiete für die Verpflegung einmal am Tag gesorgt. Zunächst durch die beauftragten Hilfsorganisationen, nach wenigen Wochen dann durch Caterer oder Gastronomiebetriebe vor Ort. Mit letzterer Maßnahme konnte die heimische Wirtschaft unterstützt werden. 

Es haben sich oftmals privat organisierte Treffpunkte in Form von Zelten etabliert, die nicht nur eine Grundversorgung gewährleisteten, sondern auch zum sozialen Treffpunkt der Betroffenen und Helfer wurden. Insbesondere auch ältere Menschen gibt dies Halt in dem für uns alle noch unfassbaren Leid, das über die Menschen im Ahrtal gekommen ist. Die gesicherte Verpflegung der Menschen ist vor allem auch der Bevölkerung zu verdanken. Die Spendenbereitschaft gesunder Lebensmittel und der Einsatz der freiwilligen Helfer ist nach wie vor groß. 

Gesicherten Informationen zufolge soll ab dem 15.November 2021 diese zum Teil mit staatlicher Unterstützung erfolgte Versorgung eingestellt werden und die Menschen sollen für ihr Mittagessen bezahlen, Für Frühstück und Abendessen müssen sie dann in den entkernten Häusern selbst sorgen. Dabei ist zu bedenken, dass die dafür erforderlichen Einrichtungen oftmals nicht mehr vorhanden sind. Sie sind schlicht den Fluten zum Opfer gefallen. 

Derartige Entscheidungen sind unrealistisch und stürzen die Menschen noch weiter in ein großes Leid. Die bevorstehende dunkle Jahreszeit wird ihr Übriges dazu tun. 

Es ist zwingend notwendig, die bestehenden Versorgungsstationen beizubehalten, flächendeckend auszubauen und staatlicherseits mindestens für weitere 6 Monate zu unterstützen.  Eine zwingend notwendige Maßnahme, die ein einigermaßen würdevolles Leben der Menschen vor Ort sichert. 
Mit den geplanten Maßnahmen, die freiwilligen Versorgungsstationen nicht mehr finanziell zu unterstützen oder sie gar zu verbieten, wird den Menschen die Perspektive für eine bessere Zukunft genommen. 
Wir müssen den Menschen in den Krisengebieten eines sichern: Ihre Würde! 

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Petition am 28. Oktober 2021 erstellt