Plankstadt braucht die Straßenbahn – Anschluss an das RNV-Netz prüfen und planen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Matthias Becker und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir fordern

Wir, die Bürgerinnen und Bürger von Plankstadt und der Region, fordern die zeitnahe, konkrete Prüfung, Planung und politische Priorisierung eines Straßenbahnanschlusses für Plankstadt an das RNV-Netz – mindestens mit einer leistungsfähigen Verbindung in Richtung Heidelberg Hauptbahnhof/Bismarckplatz.

Diese Forderung ist kein Wunschdenken, sondern entspricht dem strategischen Entwicklungsbedarf unserer Gemeinde.

Warum das wichtig ist

Im Städtebaulichen Gemeindeentwicklungskonzept Plankstadt 2040 wird die schwache ÖPNV-Anbindung ausdrücklich als Herausforderung benannt. Das Konzept stellt fest, dass Plankstadt keine eigene Anbindung an den schienengebundenen Nah- oder Fernverkehr hat. 

Zugleich hält es fest, dass trotz der früheren Ablehnung einer Straßenbahnverbindung dringender Bedarf an einer stabilen, attraktiveren und barrierefreien ÖPNV-Anbindung insbesondere nach Heidelberg besteht.

Das Konzept sieht vor, dass ein schienengebundener ÖPNV-Anschluss für Plankstadt weiterhin geprüft wird – etwa durch eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 22 oder einen Anschluss an eine künftige Verbindung Heidelberg–PHV–Schwetzingen. 

Das Konzept wurde am 20.05.2019 im Gemeinderat beschlossen. Damit ist klar: Eine erneute, aktuelle Bewertung einer Straßenbahnanbindung entspricht den offiziell formulierten Zielen der Gemeinde bis 2040.

Am 25.05.2014 haben die Plankstädter Bürgerinnen und Bürger bereits per Bürgerentscheid über eine Straßenbahnverbindung abgestimmt. 

Viele Menschen empfinden, dass die damalige Debatte nicht die Transparenz und Faktengrundlage hatte, die ein solches Zukunftsthema verdient. Unabhängig davon gilt: Mehr als zehn Jahre später sind die Rahmenbedingungen andere – Mobilitätswende, Klimaziele, Verkehrsdruck und Förderlogiken haben sich weiterentwickelt.

Auch das Gemeindeentwicklungskonzept betont, wie wichtig neutrale und umfassende Information bei großen Entscheidungen ist und warnt vor verzerrter oder falscher Darstellung von Fakten. 

Genau deshalb wollen wir eine neue, sachliche Bewertung auf Basis aktueller Daten.

Plankstadt ist eine wachsende Gemeinde in einer stark vernetzten Metropolregion. Viele Menschen pendeln täglich nach Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen und in umliegende Gewerbegebiete. Gleichzeitig sind die vorhandenen Verbindungen für viele Alltagssituationen:

  • zu langsam,
  • zu unzuverlässig,
  • zu stark vom Autoverkehr abhängig,
  • oder für Stoßzeiten nicht ausreichend leistungsfähig.

Ein Straßenbahnanschluss wäre ein entscheidender Schritt, um die Mobilität in Plankstadt und der Region zukunftsfähig zu machen.

Unser konkreter Appell

Wir fordern, dass Gemeinde, Kreis, VRN/RNV und Land gemeinsam:

  • eine aktualisierte Machbarkeitsstudie für einen Straßenbahnanschluss beauftragen,
  • Trassenoptionen und Knotenpunkte transparent untersuchen,
  • Kosten, Förderquoten und Bauphasen auf dem neuesten Stand darstellen,
  • auch PPP- und Mischfinanzierungen ernsthaft prüfen,
  • Bürgerbeteiligung frühzeitig und faktenbasiert organisieren,
  • und anschließend eine politische Neubewertung ermöglichen.

Warum das alle betrifft

Ein Straßenbahnanschluss würde:

  • den Autoverkehr reduzieren und Plankstadt entlasten,
  • Pendler*innen eine echte Alternative bieten,
  • CO₂-Emissionen senken,
  • die Standortqualität für Familien, Senior*innen und Unternehmen erhöhen,
  • und Plankstadt dauerhaft stärker in die Metropolregion Rhein-Neckar integrieren.

Bitte unterstützen Sie diese Petition

Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein klares Zeichen für eine moderne, klimafreundliche und alltagstaugliche Mobilität:

Plankstadt braucht einen schienengebundenen Anschluss an das RNV-Netz – und jetzt ist der richtige Zeitpunkt, ihn ernsthaft und transparent neu zu prüfen.

avatar of the starter
Melik SalmiPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
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Das Problem

Wir fordern

Wir, die Bürgerinnen und Bürger von Plankstadt und der Region, fordern die zeitnahe, konkrete Prüfung, Planung und politische Priorisierung eines Straßenbahnanschlusses für Plankstadt an das RNV-Netz – mindestens mit einer leistungsfähigen Verbindung in Richtung Heidelberg Hauptbahnhof/Bismarckplatz.

Diese Forderung ist kein Wunschdenken, sondern entspricht dem strategischen Entwicklungsbedarf unserer Gemeinde.

Warum das wichtig ist

Im Städtebaulichen Gemeindeentwicklungskonzept Plankstadt 2040 wird die schwache ÖPNV-Anbindung ausdrücklich als Herausforderung benannt. Das Konzept stellt fest, dass Plankstadt keine eigene Anbindung an den schienengebundenen Nah- oder Fernverkehr hat. 

Zugleich hält es fest, dass trotz der früheren Ablehnung einer Straßenbahnverbindung dringender Bedarf an einer stabilen, attraktiveren und barrierefreien ÖPNV-Anbindung insbesondere nach Heidelberg besteht.

Das Konzept sieht vor, dass ein schienengebundener ÖPNV-Anschluss für Plankstadt weiterhin geprüft wird – etwa durch eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 22 oder einen Anschluss an eine künftige Verbindung Heidelberg–PHV–Schwetzingen. 

Das Konzept wurde am 20.05.2019 im Gemeinderat beschlossen. Damit ist klar: Eine erneute, aktuelle Bewertung einer Straßenbahnanbindung entspricht den offiziell formulierten Zielen der Gemeinde bis 2040.

Am 25.05.2014 haben die Plankstädter Bürgerinnen und Bürger bereits per Bürgerentscheid über eine Straßenbahnverbindung abgestimmt. 

Viele Menschen empfinden, dass die damalige Debatte nicht die Transparenz und Faktengrundlage hatte, die ein solches Zukunftsthema verdient. Unabhängig davon gilt: Mehr als zehn Jahre später sind die Rahmenbedingungen andere – Mobilitätswende, Klimaziele, Verkehrsdruck und Förderlogiken haben sich weiterentwickelt.

Auch das Gemeindeentwicklungskonzept betont, wie wichtig neutrale und umfassende Information bei großen Entscheidungen ist und warnt vor verzerrter oder falscher Darstellung von Fakten. 

Genau deshalb wollen wir eine neue, sachliche Bewertung auf Basis aktueller Daten.

Plankstadt ist eine wachsende Gemeinde in einer stark vernetzten Metropolregion. Viele Menschen pendeln täglich nach Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen und in umliegende Gewerbegebiete. Gleichzeitig sind die vorhandenen Verbindungen für viele Alltagssituationen:

  • zu langsam,
  • zu unzuverlässig,
  • zu stark vom Autoverkehr abhängig,
  • oder für Stoßzeiten nicht ausreichend leistungsfähig.

Ein Straßenbahnanschluss wäre ein entscheidender Schritt, um die Mobilität in Plankstadt und der Region zukunftsfähig zu machen.

Unser konkreter Appell

Wir fordern, dass Gemeinde, Kreis, VRN/RNV und Land gemeinsam:

  • eine aktualisierte Machbarkeitsstudie für einen Straßenbahnanschluss beauftragen,
  • Trassenoptionen und Knotenpunkte transparent untersuchen,
  • Kosten, Förderquoten und Bauphasen auf dem neuesten Stand darstellen,
  • auch PPP- und Mischfinanzierungen ernsthaft prüfen,
  • Bürgerbeteiligung frühzeitig und faktenbasiert organisieren,
  • und anschließend eine politische Neubewertung ermöglichen.

Warum das alle betrifft

Ein Straßenbahnanschluss würde:

  • den Autoverkehr reduzieren und Plankstadt entlasten,
  • Pendler*innen eine echte Alternative bieten,
  • CO₂-Emissionen senken,
  • die Standortqualität für Familien, Senior*innen und Unternehmen erhöhen,
  • und Plankstadt dauerhaft stärker in die Metropolregion Rhein-Neckar integrieren.

Bitte unterstützen Sie diese Petition

Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein klares Zeichen für eine moderne, klimafreundliche und alltagstaugliche Mobilität:

Plankstadt braucht einen schienengebundenen Anschluss an das RNV-Netz – und jetzt ist der richtige Zeitpunkt, ihn ernsthaft und transparent neu zu prüfen.

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