🫧PFAS-Stopp im Rhein – schützt unser Wasser, unsere Tiere und unsere Gesundheit!

Das Problem

Der Rhein – einer der bedeutendsten Flüsse Europas – ist in akuter Gefahr:

Tag für Tag gelangen PFAS, sogenannte „Ewigkeitschemikalien“, in das Wasser.

Besonders dramatisch: In Leverkusen wird PFBS-haltiges Sickerwasser aus einer Sondermülldeponie des Chemparks in den Rhein eingeleitet, sodass Orientierungswerte bereits überschritten sind. 
(Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/leverkusen-rhein-chemie-pfas-100.amp)

Diese Stoffe bauen sich nicht ab, reichern sich in Lebewesen an und stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein – für Mensch, Hund, Vogel und Umwelt!

Als Hundebesitzerin bin ich besonders besorgt: Mein eigener Hund badet regelmäßig im Düsseldorfer Rhein und trinkt daraus – wie viele andere Tiere auch.

Ich möchte nicht zusehen, wie dieser Fluss und Tiere weiter vergiftet werden!

 

Ich fordere daher:

  • Transparente und engmaschige Messungen der PFAS-Werte entlang des Rheins, insbesondere in Städten wie Düsseldorf und Köln.
  • Veröffentlichung dieser Daten für die Öffentlichkeit – inkl. Warnsystem bei Überschreitung.
  • Sanierung und Dichtheitsprüfung von alten Deponien, Industrieanlagen und Klärwerken.
  • Verbot aller vermeidbaren PFAS-Einträge in Oberflächengewässer – nicht nur ins Grundwasser!
  • Gesetzliche Verankerung von PFAS-Grenzwerten für Flüsse und Seen.
  • Schutzmaßnahmen für Tiere, die regelmäßig aus dem Rhein trinken (z. B. Hunde, Wasservögel, Wildtiere).
  • Kommunale Verantwortung stärken – Städte wie Düsseldorf müssen handeln und Druck auf Landes- und Bundesebene ausüben.
     

🔁 Teile diese Petition, unterzeichne sie und setze ein Zeichen für sauberes Wasser, gesunde Tiere und echte Umweltverantwortung.

Gemeinsam können wir Druck aufbauen – für klare Regeln, echte Kontrollen und einen Rhein ohne PFAS!

 

 

 

 

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Das Problem

Der Rhein – einer der bedeutendsten Flüsse Europas – ist in akuter Gefahr:

Tag für Tag gelangen PFAS, sogenannte „Ewigkeitschemikalien“, in das Wasser.

Besonders dramatisch: In Leverkusen wird PFBS-haltiges Sickerwasser aus einer Sondermülldeponie des Chemparks in den Rhein eingeleitet, sodass Orientierungswerte bereits überschritten sind. 
(Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/leverkusen-rhein-chemie-pfas-100.amp)

Diese Stoffe bauen sich nicht ab, reichern sich in Lebewesen an und stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein – für Mensch, Hund, Vogel und Umwelt!

Als Hundebesitzerin bin ich besonders besorgt: Mein eigener Hund badet regelmäßig im Düsseldorfer Rhein und trinkt daraus – wie viele andere Tiere auch.

Ich möchte nicht zusehen, wie dieser Fluss und Tiere weiter vergiftet werden!

 

Ich fordere daher:

  • Transparente und engmaschige Messungen der PFAS-Werte entlang des Rheins, insbesondere in Städten wie Düsseldorf und Köln.
  • Veröffentlichung dieser Daten für die Öffentlichkeit – inkl. Warnsystem bei Überschreitung.
  • Sanierung und Dichtheitsprüfung von alten Deponien, Industrieanlagen und Klärwerken.
  • Verbot aller vermeidbaren PFAS-Einträge in Oberflächengewässer – nicht nur ins Grundwasser!
  • Gesetzliche Verankerung von PFAS-Grenzwerten für Flüsse und Seen.
  • Schutzmaßnahmen für Tiere, die regelmäßig aus dem Rhein trinken (z. B. Hunde, Wasservögel, Wildtiere).
  • Kommunale Verantwortung stärken – Städte wie Düsseldorf müssen handeln und Druck auf Landes- und Bundesebene ausüben.
     

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Gemeinsam können wir Druck aufbauen – für klare Regeln, echte Kontrollen und einen Rhein ohne PFAS!

 

 

 

 

57 Personen haben diese Woche unterzeichnet

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Die Entscheidungsträger*innen

Stadt Düsseldorf
Stadt Düsseldorf

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