🛑 Petition (Verdachtsfall): Aufklärung & Schutz für Käufer des „Motomation“-Kurses

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The Issue

TL;DR: Nach heutigem Kenntnisstand gibt es schwere Bedenken gegen „Motomation“: Zugangssperren direkt nach Beweis-Uploads, fehlende Pflichtangaben (Impressum/AGB/Curriculum zum Prüfzeitpunkt), sehr hohe Affiliate-Provisionen (bis ~80 %) und Verweis auf nicht veröffentlichte „Hausregeln“. Aus unserer Sicht besteht ein dringender Verdacht auf irreführendes Vorgehen. Bis zur Klärung: keine Empfehlung.

Worum es geht (Kurzlage)

Angeblich „automatisierter“ Digital-Marketing-Kurs mit Affiliate-Fokus (u. a. Abwicklung über Digistore24; Community via skool.com). Der Skool Zugang wird beim Kauf nicht erwähnt. Es handelt sich um kein Sofortdownloadprodukt, auch das wird nicht angegeben.

Verdachtsmomente:

Kurszugänge gesperrt nach Upload von Belegmaterial/Kritik – ohne hinreichende Begründung. 

Pflichtangaben zum Prüfzeitpunkt nicht verifiziert auffindbar (Impressum, AGB, klare Kursinhalte/Curriculum).

Sehr hohe Affiliate-Provisionen (bis ~80 %) bei Ticketpreisen um 1.000 € → deutet auf Vertriebs- statt Produktfokus.

„Hausrecht/Hausregeln“ werden angeführt, ohne öffentliche Regeln vorzulegen. 

Rückzahlungen ohne Antrag in Einzelfällen unmittelbar nach Kritik/Beweis-Uploads, verbunden mit vollständigem Zugangsentzug.

Rechtlicher Hinweis: Diese Petition schildert einen Verdachtsfall auf Basis dokumentierter Vorgänge (Screenshots, Belege, Zeitstempel). Wir unterstellen niemandem endgültig eine Straftat. Stellungnahmen der Anbieter veröffentlichen wir unkommentiert in voller Länge.

Beobachtungen aus der Community (belegt)

Außenwirkung/Kommunikation: Deaktivierte „Dislike“-Funktionen/reaktionsarme Formate; keine substanzielle Antwort innerhalb gesetzter Fristen; öffentliche Selbstinszenierung steht im Widerspruch zur fehlenden Transparenz im Produkt. Screenshot und direkte Beleglöschungen.

Community-/Content-Praxis: Fokus auf „Selbst-Bewerbung“ des Kurses (TikTok/Instagram-Aufbau), statt belastbarer, strukturierter Lerninhalte.

Manipulations-Indizien (Verdacht): Ein Teil der „Erfolgsscreens“ wirkt nicht verifizierbar; ein echter, offener Gruppenchat war nicht ersichtlich (Details im Belegedossier). Es wird mit Support geworben, leider ist dieser entweder nicht präsent, zeitnah oder transparent.

Warum das Modell wirtschaftlich fragil ist

Endlicher Markt: Realistisch erreichbarer Jahresmarkt (SOM) für 1.000-€-DM-Kurse in DE: ~50.000–150.000. Bei gleichzeitiger Bewerbung durch viele Affiliates kommt es zur schnellen Sättigung.

80 % Provision → geringe Wertschöpfung beim Anbieter: Bei 1.000 € bleiben ~200 € vor Kosten. Ohne reale Leistung/Support/Upsells ist das nicht nachhaltig.

„Automations-Downline“ löst Sättigung nicht: Ohne stetig wachsenden, hochwertigen Lead-Zufluss fallen Conversion/EPC – Konflikte um Sperren/Refunds sind vorprogrammiert.

Unsere Forderungen

Unabhängige Compliance-Prüfung durch Digistore24/skool.com und andere involvierte Plattformen; ggf. temporäres Delisting bis Abschluss der Prüfung.

Transparenz herstellen: Vollständiges Impressum (ladungsfähige Anschrift), AGB, Widerrufsbelehrung, Curriculum, Trainerprofile, Support-/Update-Zusage öffentlich bereitstellen.

Sperr-Transparenz: Schriftliche, prüfbare Begründungen zu Sperren; Logs sichern (Beweiserhalt); Auskunft nach DSGVO erteilen.

Fairer Umgang mit Käufern: Erstattungen auf Wunsch, nicht als Reaktion auf Kritik/Beweis-Uploads mit Zugangsentzug.

Irreführung eindämmen: Kennzeichnung/Unterbindung irreführender Claims, „Testimonials“ nur mit prüfbarer Herkunft.

Handlungsaufrufe

Interessenten: Nicht kaufen, bis obige Transparenz hergestellt und unabhängig geprüft ist.

Verkäufer/Affiliates (auch „Motovaras“ genannt): Bewerbung pausieren; Unterlagen sichern; Risiken (Ruf/Haftung/Account-Sperren) prüfen; Community transparent informieren („Verdachtsfall – keine Empfehlung bis Klärung“).

Betroffene: Belege sammeln (Kauf/Rückzahlung, Screens mit URL/Datum, Mails/Chats, AGB/Impressum-Stand); Frist setzen: Zugang zur Beweissicherung oder Erstattung (7–10 Tage); Art. 15 DSGVO-Auskunft + Daten-Erhalt verlangen; Dispute/Chargeback eröffnen; bei Musterverdacht Onlinewache/Verbraucherzentrale einschalten.

Diese Petition wird unterstützt von: Auslando.com
Wir dokumentieren die Vorgänge in einem öffentlichen Belegedossier (Screens/Videos/Timeline). Stellungnahmen der Anbieter werden vollständig beigefügt.

Kontakt für Betroffene / Einsendungen: seotami@protonmail.com

Stand: 13.10.2025

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TL;DR: Nach heutigem Kenntnisstand gibt es schwere Bedenken gegen „Motomation“: Zugangssperren direkt nach Beweis-Uploads, fehlende Pflichtangaben (Impressum/AGB/Curriculum zum Prüfzeitpunkt), sehr hohe Affiliate-Provisionen (bis ~80 %) und Verweis auf nicht veröffentlichte „Hausregeln“. Aus unserer Sicht besteht ein dringender Verdacht auf irreführendes Vorgehen. Bis zur Klärung: keine Empfehlung.

Worum es geht (Kurzlage)

Angeblich „automatisierter“ Digital-Marketing-Kurs mit Affiliate-Fokus (u. a. Abwicklung über Digistore24; Community via skool.com). Der Skool Zugang wird beim Kauf nicht erwähnt. Es handelt sich um kein Sofortdownloadprodukt, auch das wird nicht angegeben.

Verdachtsmomente:

Kurszugänge gesperrt nach Upload von Belegmaterial/Kritik – ohne hinreichende Begründung. 

Pflichtangaben zum Prüfzeitpunkt nicht verifiziert auffindbar (Impressum, AGB, klare Kursinhalte/Curriculum).

Sehr hohe Affiliate-Provisionen (bis ~80 %) bei Ticketpreisen um 1.000 € → deutet auf Vertriebs- statt Produktfokus.

„Hausrecht/Hausregeln“ werden angeführt, ohne öffentliche Regeln vorzulegen. 

Rückzahlungen ohne Antrag in Einzelfällen unmittelbar nach Kritik/Beweis-Uploads, verbunden mit vollständigem Zugangsentzug.

Rechtlicher Hinweis: Diese Petition schildert einen Verdachtsfall auf Basis dokumentierter Vorgänge (Screenshots, Belege, Zeitstempel). Wir unterstellen niemandem endgültig eine Straftat. Stellungnahmen der Anbieter veröffentlichen wir unkommentiert in voller Länge.

Beobachtungen aus der Community (belegt)

Außenwirkung/Kommunikation: Deaktivierte „Dislike“-Funktionen/reaktionsarme Formate; keine substanzielle Antwort innerhalb gesetzter Fristen; öffentliche Selbstinszenierung steht im Widerspruch zur fehlenden Transparenz im Produkt. Screenshot und direkte Beleglöschungen.

Community-/Content-Praxis: Fokus auf „Selbst-Bewerbung“ des Kurses (TikTok/Instagram-Aufbau), statt belastbarer, strukturierter Lerninhalte.

Manipulations-Indizien (Verdacht): Ein Teil der „Erfolgsscreens“ wirkt nicht verifizierbar; ein echter, offener Gruppenchat war nicht ersichtlich (Details im Belegedossier). Es wird mit Support geworben, leider ist dieser entweder nicht präsent, zeitnah oder transparent.

Warum das Modell wirtschaftlich fragil ist

Endlicher Markt: Realistisch erreichbarer Jahresmarkt (SOM) für 1.000-€-DM-Kurse in DE: ~50.000–150.000. Bei gleichzeitiger Bewerbung durch viele Affiliates kommt es zur schnellen Sättigung.

80 % Provision → geringe Wertschöpfung beim Anbieter: Bei 1.000 € bleiben ~200 € vor Kosten. Ohne reale Leistung/Support/Upsells ist das nicht nachhaltig.

„Automations-Downline“ löst Sättigung nicht: Ohne stetig wachsenden, hochwertigen Lead-Zufluss fallen Conversion/EPC – Konflikte um Sperren/Refunds sind vorprogrammiert.

Unsere Forderungen

Unabhängige Compliance-Prüfung durch Digistore24/skool.com und andere involvierte Plattformen; ggf. temporäres Delisting bis Abschluss der Prüfung.

Transparenz herstellen: Vollständiges Impressum (ladungsfähige Anschrift), AGB, Widerrufsbelehrung, Curriculum, Trainerprofile, Support-/Update-Zusage öffentlich bereitstellen.

Sperr-Transparenz: Schriftliche, prüfbare Begründungen zu Sperren; Logs sichern (Beweiserhalt); Auskunft nach DSGVO erteilen.

Fairer Umgang mit Käufern: Erstattungen auf Wunsch, nicht als Reaktion auf Kritik/Beweis-Uploads mit Zugangsentzug.

Irreführung eindämmen: Kennzeichnung/Unterbindung irreführender Claims, „Testimonials“ nur mit prüfbarer Herkunft.

Handlungsaufrufe

Interessenten: Nicht kaufen, bis obige Transparenz hergestellt und unabhängig geprüft ist.

Verkäufer/Affiliates (auch „Motovaras“ genannt): Bewerbung pausieren; Unterlagen sichern; Risiken (Ruf/Haftung/Account-Sperren) prüfen; Community transparent informieren („Verdachtsfall – keine Empfehlung bis Klärung“).

Betroffene: Belege sammeln (Kauf/Rückzahlung, Screens mit URL/Datum, Mails/Chats, AGB/Impressum-Stand); Frist setzen: Zugang zur Beweissicherung oder Erstattung (7–10 Tage); Art. 15 DSGVO-Auskunft + Daten-Erhalt verlangen; Dispute/Chargeback eröffnen; bei Musterverdacht Onlinewache/Verbraucherzentrale einschalten.

Diese Petition wird unterstützt von: Auslando.com
Wir dokumentieren die Vorgänge in einem öffentlichen Belegedossier (Screens/Videos/Timeline). Stellungnahmen der Anbieter werden vollständig beigefügt.

Kontakt für Betroffene / Einsendungen: seotami@protonmail.com

Stand: 13.10.2025

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