Petition: Stoppt die Aggressions-Spirale im Tierschutz – Sachkunde statt Gewalt und Profit

Das Problem

Petition: Stoppt die Aggressions-Spirale im Tierschutz – Sachkunde statt Gewalt und Profit!

Das Problem: Warum ich diese Petition starte

Mein Name ist Sabrina Emrich (ReesoDoggs). Ich sehe mich als Tierschützerin mit Herz und Verstand, die täglich an der Front arbeitet. Doch was ich dort hinter den Kulissen erlebe, hat mit wahrem Tierschutz oft nichts mehr zu tun. Ich sehe ein System, das durch Inkompetenz und Profitgier Hunde krank macht, Menschen gefährdet und unsere Tierheime überfüllt. Ich kann nicht länger zusehen, wie Aggression im Namen der „Rettung“ gezüchtet wird.

1. Die gefährliche Abwärtsspirale: Vom Wohnzimmer in die Gewalt

Als Tierschützerin sehe ich immer wieder dasselbe fatale Muster bei importierten Hunden:

Woche 1–2 (Die „Flitterwochen“): Der Hund ist im Überlebensmodus und wirkt ruhig. Adoptanten lassen ihn aus Mitleid sofort ins Bett oder auf die Couch. Das fatale Signal: „Hier führt niemand – du musst selbst entscheiden.“

Woche 3–6 (Der territoriale Anspruch):

Der Hund kommt an und beansprucht Ressourcen. Erstes Knurren wird oft verharmlost. In Wahrheit entwickelt sich massives Alpha-Verhalten.

Die Eskalation:

Aus dem „Tackern“ wird ein echter Beißunfall. Die Beißhemmung schwindet, da das Verhalten Erfolg bringt.

Die Vorstufe zum Tierheim: Verzweifelte Besitzer landen bei aversiven Trainern, die das Verhalten nur mit Gewalt deckeln, statt die Struktur im Zuhause zu heilen. Der Hund „explodiert“ später umso heftiger und landet als „unvermittelbar“ im Tierheim. Aversive Methoden sind der Brandbeschleuniger für die Tierheim-Überfüllung.

2. Die wirtschaftliche Bilanz des Schreckens: Wer zahlt das?

Wahrer Tierschutz ist uneigennützig, aber ich erlebe oft das Gegenteil:

Das Geschäft mit der "Pflege": 

Ich habe miterlebt, wie Pflegestellen ohne Sachkunde (§11 TierSchG) in kleinen Wohnungen Hunde „stapeln“. Pro Hund fließen ca. 300 € Pauschale plus 100–200 € Vermittlungsprämie. Bei 5 Hunden sind das ca. 2.500 € monatliche Einnahmen – oft als steuerfreie Schwarzarbeit, während die Hunde mit Mitteln wie Relaxan ruhiggestellt werden, um sie „vermittelbar“ zu machen.

Die Kosten für die Allgemeinheit: Wenn diese Tiere später im Tierheim landen, kostet ein einziger Hund die Kommunen ca. 25–30 € pro Tag.

 5 Hunde im Tierheim kosten ca. 4.500 € pro Monat!

     Während schwarze Schafe im Tierschutz abkassieren, trägt die Solidargemeinschaft der Steuerzahler die astronomischen Kosten für dieses Systemversagen.

3. Unsere Forderungen: Das 5-Säulen-Konzept für Baden-Württemberg

Als Tierschützerin fordere ich vom Landtag eine Rückkehr zu echter Verantwortung:

 - Sachkunde für ALLE Vermittler: Wer Tiere vermittelt oder als Pflegestelle aufnimmt, muss eine echte, geprüfte Sachkunde nachweisen. Schluss mit der Laien-Resozialisierung!

 - Verpflichtender Hundeführerschein: Wissen schützt vor Unfällen. Jeder Halter braucht eine Basis-Sachkunde.

 - Schutz vor Gewalt: Nur qualifizierte, gewaltfreie Konzepte dürfen zur Arbeit mit verhaltensauffälligen Tieren zugelassen werden. Stoppt die aversiven „Pseudo-Experten“!

 - Finanzielle Transparenz: Lückenlose Kontrolle der Prämien und Finanzströme im Auslandstierschutz, um gewerbliche Schwarzarbeit zu stoppen.

 - Das "Hunde-Visum": Eine verpflichtende, fachlich begleitete Eingliederungsphase, bevor ein Hund endgültig in eine Familie vermittelt wird.

Unterschreiben Sie jetzt! Tierschutz darf kein Deckmantel für Profit sein. Wir brauchen Sicherheit für unsere Mitbürger und ein würdevolles, verstandenes Leben für unsere Hunde!

 

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Sabrina EmrichPetitionsstarter*in

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Das Problem

Petition: Stoppt die Aggressions-Spirale im Tierschutz – Sachkunde statt Gewalt und Profit!

Das Problem: Warum ich diese Petition starte

Mein Name ist Sabrina Emrich (ReesoDoggs). Ich sehe mich als Tierschützerin mit Herz und Verstand, die täglich an der Front arbeitet. Doch was ich dort hinter den Kulissen erlebe, hat mit wahrem Tierschutz oft nichts mehr zu tun. Ich sehe ein System, das durch Inkompetenz und Profitgier Hunde krank macht, Menschen gefährdet und unsere Tierheime überfüllt. Ich kann nicht länger zusehen, wie Aggression im Namen der „Rettung“ gezüchtet wird.

1. Die gefährliche Abwärtsspirale: Vom Wohnzimmer in die Gewalt

Als Tierschützerin sehe ich immer wieder dasselbe fatale Muster bei importierten Hunden:

Woche 1–2 (Die „Flitterwochen“): Der Hund ist im Überlebensmodus und wirkt ruhig. Adoptanten lassen ihn aus Mitleid sofort ins Bett oder auf die Couch. Das fatale Signal: „Hier führt niemand – du musst selbst entscheiden.“

Woche 3–6 (Der territoriale Anspruch):

Der Hund kommt an und beansprucht Ressourcen. Erstes Knurren wird oft verharmlost. In Wahrheit entwickelt sich massives Alpha-Verhalten.

Die Eskalation:

Aus dem „Tackern“ wird ein echter Beißunfall. Die Beißhemmung schwindet, da das Verhalten Erfolg bringt.

Die Vorstufe zum Tierheim: Verzweifelte Besitzer landen bei aversiven Trainern, die das Verhalten nur mit Gewalt deckeln, statt die Struktur im Zuhause zu heilen. Der Hund „explodiert“ später umso heftiger und landet als „unvermittelbar“ im Tierheim. Aversive Methoden sind der Brandbeschleuniger für die Tierheim-Überfüllung.

2. Die wirtschaftliche Bilanz des Schreckens: Wer zahlt das?

Wahrer Tierschutz ist uneigennützig, aber ich erlebe oft das Gegenteil:

Das Geschäft mit der "Pflege": 

Ich habe miterlebt, wie Pflegestellen ohne Sachkunde (§11 TierSchG) in kleinen Wohnungen Hunde „stapeln“. Pro Hund fließen ca. 300 € Pauschale plus 100–200 € Vermittlungsprämie. Bei 5 Hunden sind das ca. 2.500 € monatliche Einnahmen – oft als steuerfreie Schwarzarbeit, während die Hunde mit Mitteln wie Relaxan ruhiggestellt werden, um sie „vermittelbar“ zu machen.

Die Kosten für die Allgemeinheit: Wenn diese Tiere später im Tierheim landen, kostet ein einziger Hund die Kommunen ca. 25–30 € pro Tag.

 5 Hunde im Tierheim kosten ca. 4.500 € pro Monat!

     Während schwarze Schafe im Tierschutz abkassieren, trägt die Solidargemeinschaft der Steuerzahler die astronomischen Kosten für dieses Systemversagen.

3. Unsere Forderungen: Das 5-Säulen-Konzept für Baden-Württemberg

Als Tierschützerin fordere ich vom Landtag eine Rückkehr zu echter Verantwortung:

 - Sachkunde für ALLE Vermittler: Wer Tiere vermittelt oder als Pflegestelle aufnimmt, muss eine echte, geprüfte Sachkunde nachweisen. Schluss mit der Laien-Resozialisierung!

 - Verpflichtender Hundeführerschein: Wissen schützt vor Unfällen. Jeder Halter braucht eine Basis-Sachkunde.

 - Schutz vor Gewalt: Nur qualifizierte, gewaltfreie Konzepte dürfen zur Arbeit mit verhaltensauffälligen Tieren zugelassen werden. Stoppt die aversiven „Pseudo-Experten“!

 - Finanzielle Transparenz: Lückenlose Kontrolle der Prämien und Finanzströme im Auslandstierschutz, um gewerbliche Schwarzarbeit zu stoppen.

 - Das "Hunde-Visum": Eine verpflichtende, fachlich begleitete Eingliederungsphase, bevor ein Hund endgültig in eine Familie vermittelt wird.

Unterschreiben Sie jetzt! Tierschutz darf kein Deckmantel für Profit sein. Wir brauchen Sicherheit für unsere Mitbürger und ein würdevolles, verstandenes Leben für unsere Hunde!

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Hr. Tim Breitkreuz
Hr. Tim Breitkreuz
Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Schwäbisch Hall & Vermittler zum Bezirksfachbeirat
Neuigkeiten zur Petition