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Salafisten stoppen!

Diese Petition hat 14.910 Unterschriften erreicht


Petition an alle Kommunen, vertreten durch ihre jeweiligen Räte und Stadtvorstände:

Als Kommune obliegt Ihnen die Überwachung und das Durchsetzen diverser Gesetzesvorschriften – darunter auch die Regelungen der Nutzung der kommunalen Flächen und das Versammlungsrecht. In vielen Kommunen sind aktuell Salafisten aktiv, mal als Koranverteiler, mal um Spenden einzusammeln oder um auf andere Weise die kommunalen Räume in ihren Sinne zu nutzen. Allen den unten genannten Gruppen ist gemein, dass sie unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen (politischer Salafismus). Ziel dieser Gruppen ist die Errichtung einer Staatsordnung auf Grundlage der Scharia, sie versuchen eine Gegengesellschaft aufzubauen. Auch werden an den Ständen und bei den Ansammlungen junge Menschen geworben, um sie dann zu radikalisieren (jihadistischen Salafismus). Am Ende eines solchen Werdegangs steht in vielen Fällen die Ausreise aus der Bundesrepublik und der Anschluss an terroristische Gruppen wie der so genannte „Islamische Staat“ (IS früher ISIS). Andere bleiben da und dienen als Multiplikatoren dieser Gesinnung, bereiten dem Terror den Boden oder wollen selbst aktiv werden. Diese menschenverachtende und totalitäre Haltung verursacht Probleme in der Schule, im Jugendzentrum, im Beruf!

Diese Gruppen nennen sich unter anderem LIES!-GmbH (Die wahre Religion), Jesus im Islam, Medizin mit Herz und Siegel der Propheten. Oft mangelt es jedoch am Wissen und politischen Willen, um diese Kräfte an ihrem Tun zu hindern. Einige Kommunen versuchen, gegenzuwirken, machen jedoch nicht alles verwaltungsrechtlich mögliche. In sehr vielen anderen Kommunen schaut man einfach weg. Das darf nicht sein!

Wer als kommunal Verantwortlicher diffuse Befürchtungen hat, sollte diese überwinden. Es geht nicht nur um die Umsetzung der UN-Vorgabe, wonach jeder Staat dafür Sorge zu tragen hat, dass der IS keinen Zulauf erhält. Es geht ganz konkret um die jungen Menschen in Ihrer Kommune. Von diesen Jugendlichen stammen 80 % aus muslimischen Familien. Das Eintreten gegen diese Gruppen ist also aktive Integration, indem sie desintegrierenden und spaltenden Kräften entgegenwirkt! Bitte helfen Sie mit beim Schutz der Jugendlichen!

Informationen dazu vom Bundesamt für Verfassungsschutz: HIER KLICKEN

Wir, die Unterzeichner, fordern Sie auf:

- Nutzen Sie alle rechtlichen Möglichkeiten, um salafistische Stände und Versammlungen in Ihrer Kommune zu verhindern, zu erschweren oder ganz zu verbieten!

- Beginnen Sie mit Präventionsprogrammen, damit junge Menschen und auch ihr Umfeld gewarnt sind!

- Führen Sie Weiterbildungsveranstaltungen für die städtischen und Landesbedienstete durch, damit diese die Zeichen der Radikalisierung erkennen können!

- Zeigen Sie Gesicht gegen Hass und für unsere aufgeklärten Werte!


Erstunterzeichner:

  • Tobias Huch, FDP-Politiker & Flüchtlingshelfer
  • Sigrid Herrmann-Marschall, Sektenexpertin  
  • Ismail Tipi, hessischer MdL der CDU
  • Stefan Laurin, Journalist 
  • Abdul-Ahmad Rashid, Islamwissenschaftler & Journalist
  • Dr. Lale Akgün, SPD-Politikerin


Heute: Tobias verlässt sich auf Sie

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