🐾 Petition: Meldepflicht bei Unfällen mit Haustieren und Wildtieren

Das Problem

Wir fordern eine gesetzliche Regelung, die alle Verkehrsteilnehmer verpflichtet, die Polizei zu benachrichtigen, wenn sie ein Wild- oder Haustier im Straßenverkehr verletzen oder tot auffinden.

Begründung:
Derzeit besteht eine Meldepflicht nur bei Wildunfällen. Für Haustiere fehlt eine klare gesetzliche Regelung – obwohl auch hier Gefahren für Mensch und Tier entstehen. Viele verletzte Tiere leiden unnötig oder verenden unbemerkt.

Besonders bei Katzen kommt es häufig vor, dass sie nach einem Unfall nicht mehr auffindbar sind oder einfach liegengelassen werden. Für Halterinnen und Halter bedeutet das oft tagelange Ungewissheit. Dabei sind viele Haustiere gechippt und könnten durch einfaches Auslesen schnell identifiziert werden.

Unsere Forderung:
Einführung einer bundesweiten Meldepflicht für alle Tierunfälle im Straßenverkehr – unabhängig davon, ob es sich um Wildtiere oder Haustiere handelt.

  • Verpflichtung der Polizei zur Reaktion: Dokumentation, Benachrichtigung des Halters (bei Haustieren) oder Jagdpächters (bei Wild), sowie ggf. Einschalten von Tierrettung oder Veterinärbehörde.
  • Verpflichtung zur Chip-Kontrolle bei Haustieren: Die Polizei soll bei tot aufgefundenen oder verletzten Haustieren verpflichtend einen Mikrochip-Scan durchführen und – falls ein Chip vorhanden ist – den Tierhalter schnellstmöglich benachrichtigen.
  • Verpflichtung des Unfallverursachers, an der Unfallstelle zu bleiben, bis die Polizei eintrifft – analog zu Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Das Wegfahren vom Unfallort muss auch bei Tierunfällen als Ordnungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden.
    Ahndung von Verstößen mit einem angemessenen Bußgeld (z. B. 1.500–2.500 €).
    Ziel:


Mehr Tierschutz, mehr Verkehrssicherheit, mehr Verantwortung im Straßenverkehr – und mehr Klarheit für Tierhalter.

 

6.092

Das Problem

Wir fordern eine gesetzliche Regelung, die alle Verkehrsteilnehmer verpflichtet, die Polizei zu benachrichtigen, wenn sie ein Wild- oder Haustier im Straßenverkehr verletzen oder tot auffinden.

Begründung:
Derzeit besteht eine Meldepflicht nur bei Wildunfällen. Für Haustiere fehlt eine klare gesetzliche Regelung – obwohl auch hier Gefahren für Mensch und Tier entstehen. Viele verletzte Tiere leiden unnötig oder verenden unbemerkt.

Besonders bei Katzen kommt es häufig vor, dass sie nach einem Unfall nicht mehr auffindbar sind oder einfach liegengelassen werden. Für Halterinnen und Halter bedeutet das oft tagelange Ungewissheit. Dabei sind viele Haustiere gechippt und könnten durch einfaches Auslesen schnell identifiziert werden.

Unsere Forderung:
Einführung einer bundesweiten Meldepflicht für alle Tierunfälle im Straßenverkehr – unabhängig davon, ob es sich um Wildtiere oder Haustiere handelt.

  • Verpflichtung der Polizei zur Reaktion: Dokumentation, Benachrichtigung des Halters (bei Haustieren) oder Jagdpächters (bei Wild), sowie ggf. Einschalten von Tierrettung oder Veterinärbehörde.
  • Verpflichtung zur Chip-Kontrolle bei Haustieren: Die Polizei soll bei tot aufgefundenen oder verletzten Haustieren verpflichtend einen Mikrochip-Scan durchführen und – falls ein Chip vorhanden ist – den Tierhalter schnellstmöglich benachrichtigen.
  • Verpflichtung des Unfallverursachers, an der Unfallstelle zu bleiben, bis die Polizei eintrifft – analog zu Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Das Wegfahren vom Unfallort muss auch bei Tierunfällen als Ordnungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden.
    Ahndung von Verstößen mit einem angemessenen Bußgeld (z. B. 1.500–2.500 €).
    Ziel:


Mehr Tierschutz, mehr Verkehrssicherheit, mehr Verantwortung im Straßenverkehr – und mehr Klarheit für Tierhalter.

 

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